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Gutartige BrusttumorenForumGynäkologie
Forenexperte: Dirk Glöckner
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Gutartige BrusttumorenGutartige Brusttumoren: DiagnoseStand: 27. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Viele Frauen werden selbst auf gutartige Brusttumoren aufmerksam und gehen deshalb zum Frauenarzt, der die Diagnose stellt. Oft ertastet die Frau einen Knoten in der Brust – bei dem es sich häufig um einen gutartigen Brusttumor handelt – zufällig oder bei einer Selbstuntersuchung der Brust. Der Gynäkologe befragt die Betroffene zunächst, zum Beispiel danach, ob sich der Knoten verändert. Außerdem tastet er die Brust noch einmal ab. Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Ultraschall (Sonographie) oder einer Mammographie kann der Frauenarzt dann die Form und Größe des Tumors erkennen. Reichen diese Untersuchungen nicht aus um Brustkrebs auszuschließen, muss der Arzt eine Gewebeprobe (Biopsie) entnehmen. Bei Brusttumoren, die ein Sekret aus den Milchgängen absondern, zum Beispiel beim intraduktalen Papillom, kann eine sogenannte Galaktographie, wo der Tumor sitzt und wie weit er sich bereits ausgedehnt hat. Die Galaktographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem der Arzt das Milchgangsystem mithilfe eines Kontrastmittels auf einem Röntgenbild sichtbar macht. Auf diese Weise lassen sich Veränderungen der Milchgänge meist zuverlässig erkennen. Weiterlesen: Gutartige Brusttumoren: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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