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Sonographie in der Brustkrebs-Vorsorge

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Buchtipps:

Untersuchungen zur Früherkennung Krebs

Klaus Koch buch_warentest_krebsfrueh.jpg

290 Seiten, Stiftung Warentest, 2005 Die Angebote zur Früherkennung von Krebs sollen Gesundheit und ein langes Leben sichern – egal, ob es um das Selbstabtasten der Brust, eine Darmspiegelung oder eine Computertomographie von Kopf bis Fuß geht. Doch welche Krebsart wann zu finden ist und welche Möglichkeiten der Therapie offen stehen, unterscheidet sich von Organ zu Organ. Nur mit fundiertem Wissen über Krankheitsbilder, Tests, alternative Untersuchungen und Kosten können Sie eine wirkungsvolle Strategie entwickeln, um Früherkennung sinnvoll zu nutzen.

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Mammakarzinom

Anne Constanze Regierer, Kurt Possinger buch_regierer_mammakarzinom.jpg

DeutscherÄrzte-Verlag, 2005 Das Manual der Charité – im klinischen Alltag erprobt: Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Ca. 50.000 Frauen erkranken in der BRD jährlich an Brustkrebs. Das zunächst für den klinischen Alltag in der Charité konzipierte Manual stellt übersichtlich strukturiert und anhand von zahlreichen Abbildungen und Tabellen alle relevanten Aspekte des Mammakarzinoms dar. Es gibt dem praktizierenden Arzt konkrete Hinweise zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Mammakarzinompatientinnen auf der Grundlage der aktuellen klinischen Studien.

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Prävention von Krebs

International Union Against Cancer UICC buch_krebs.jpg

228 Seiten, Zuckschwerdt, 2006 Eine unschätzbare Quelle für alle, die berufsmäßig oder auf freiwilliger Basis im Bereich der Krebsprävention tätig sind. Es beinhaltet umfassende Informationen über Risikofaktoren, Einflüsse der Lebensweise und wirksamen Strategien für Früherkennung und Prävention. In der Europäischen Union gibt es jährlich etwa 1,6 Millionen Neuerkrankungen an Krebs und über 1 Million Krebstote. Wie können Gesundheitsorganisationen einen Beitrag zur Krebsprävention und zur Früherkennung leisten? Die aktuellen Krebsmuster spiegeln unsere Lebensweise wider. Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 50% davon durch entsprechende Änderungen des Lebensstils vermeidbar und kurierbar wären. Dieses Wissen muss zu individuellen Verhaltensänderungen und zu einem gesellschaftlichen Wandel führen, wenn die Krebsbelastung reduziert werden soll. Das UICC-Handbuch, “Prävention von Krebs; Aktueller Stand und wirksame Strategien”, zeigt erfolgreiche, evidenzbasierte Strategien zur Prävention und zur Früherkennung auf, die von verschiedensten Gesundheitsorganisationen eingesetzt werden können, um sich dieser Herausforderung zu stellen.

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Quellen:

Prävention: Erwachsene. Online-Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit: www.bundesgesundheitsministerium.de (Abruf: 20.4.2012)

Goerke, K., Steller, J.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban & Fischer, München 2010

Diedrich, K. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Heidelberg 2007

Stand: 24. April 2012

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