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Stand: 1. Februar 2011Autor: Onmeda-Redaktion
Der Großteil der Mammographien in Universitätskliniken und in den sogenannten Screening-Einheiten des Mammographie-Screening-Programms wird heute als digitale Mammographie angefertigt. Etwa seit Ende der 1990er Jahre löst die digitale Mammographie die analoge Form (sog. Film-Folien-Mammographie) immer mehr ab. Die digitale Mammographie erfolgt entweder mit kassettenbasierten Speicherfoliensystemen (engl. computed radiography, CR) oder mit Systemen mit integrierten digitalen Bildempfangssystemen (engl. direct radiography, DR).
Viele Fachleute sind der Meinung, dass die digitale Mammographie der analogen überlegen oder zumindest gleichwertig ist. Ein wesentlicher Vorteil der digitalen Variante: Es kann ein sehr verlässliches Bildmanagement betrieben werden.
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