Startseite > Krankheiten > Brustkrebs (Mammakarzinom) > Weitere Informationen
Forenexperte: Dirk Glöckner
Forum Brustkrebs
Sie sind noch nicht registriert? Kostenlos registrieren
Stand: 28. Juli 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Brustkrebs (Mammakarzinom)”:
Breast Health
Bewusst handeln gegen Brustkrebs e.V.
Geschäftsstelle Hamburg:
Martinistr. 52
20246 Hamburg
Telefon: 040/ 42 80 32-507
Fax: 0721-15 14 24-782
info@breasthealth.de
www.breasthealth.de
Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V., Geschäftsstelle des Bundesverbands
"Haus der Krebs-Selbsthilfe", Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 0228 - 33 889-400
Fax: 0228 - 33 889-401
kontakt@frauenselbsthilfe.de
www.frauenselbsthilfe.de
Die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. ist eine bundesweit tätige Vereinigung mit über 415 Selbsthilfegruppen, die Krebskranken und Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Netzwerk Männer mit Brustkrebs
"Haus der Krebs-Selbsthilfe", Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Telefon: 0228 - 33 889-400
Fax: 0228 - 33 889-401
kontakt@frauenselbsthilfe.de
www.brustkrebs-beim-mann.de/
Das Netzwerk "Männer mit Brustkrebs" wird von der Bundesgeschäftsstelle der Frauenselbsthilfe nach Krebs koordiniert.
Patientinnen-Initiativen:
Susan G. KOMEN Deutschland e.V.
Verein für die Heilung von Brustkrebs
Hoffmanns Höfe
Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt
Telefon: 069/678 65 38-0
Fax: 069/678 65 38-19
info@komen.de
www.komen.de
mamazone
Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.
Geschäftsstelle Augsburg:
Max-Hempel-Str. 3
86153 Augsburg
Telefon: 0821/ 52 13-144
Fax: 0821/ 52 13-143
buero@mamazone.de
www.mamazone.de
Stiftung PATH
Patients Tumorbank of Hope
Postanschrift:
86063 Augsburg
Postfach Postfach 310220
Telefon: 0821/ 907 63 69
Fax: 0821/ 907 63 72
info@stiftungpath.org
www.stiftungpath.org
Krebsberatung:
Krebsberatung und Hilfe in Ihrer Nähe
Die Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Ländergesellschaften haben ein Netz von psychosozialen Beratungsstellen in ganz Deutschland aufgebaut, in der Patienten und Interessierte umfassende Beratung und Hilfe finden. Eine Liste der regionalen Beratungsstellen finden Sie hier.
Hilfe und Informationen zum Thema Brustkrebs:
www.brustwiederherstellung.de
Hier erhalten Sie wertvolle Hinweise und Tipps zum Thema Brustaufbau.
www.brustkrebs-berlin.de
Das gemeinsame Angebot vom Mammazentrum Esslingen und der Mammasprechstunde im Krankenhaus Berlin-Moabit. Hier finden Sie wissenschaftlich fundierte Informationen zu Brust, Brustkrebs und anderen Brusterkrankungen.
www.brustkrebs-lexikon.de
Stichwortlexikon zu Brustkrebs mit über 750 Einträgen
www.brustkrebs.net
Ziel des Vereins ist es, über Brustkrebs zu informieren und Frauen mit Brustkrebs zu unterstützen. Die Initiative bietet u.a. ein Forum zum Thema.
www.brustkrebsverlauf.info
Auf der privaten Homepage einer Betroffenen erfahren Sie viel persönliches und wichtige Informationen rund um das Thema Brustkrebs und seinen Verlauf.
www.krebshilfe.de
Auf den Seiten der Deutschen Krebshilfe können Sie einen kostenlosen Patienteninformationsfilm über Brustkrebs anfordern (Format: DVD).

112 Seiten, Mundo Marketing, 2007 Diagnose Brustkrebs – wie teilt man dies Freunden und Verwandten mit? Aus einer in der Not geborenen ersten Rund-E-Mail entsteht ein reger Schriftwechsel, in dem die Ängste und Sorgen aller Beteiligten sichtbar werden. Mit zunehmender Therapiedauer weichen nach und nach die Ängste, und dem Feind in der Brust wird mit viel Kampfeslust und einer guten Portion Ironie ein gemeinsamer Kampf angesagt. Die Sammlung der E-Mails und eine Auswahl der Antworten sowie einige ergänzende Texte und nähere Informationen zu den in den E-Mails nur angeschnittenen Themen gewähren einen tiefen Einblick in eine erfolgreiche Krebsbehandlung. Diese können Hilfestellung für Erkrankte, Familienangehörige und Freunde sein, sich diesem Thema einmal auf ganz andere Weise zu nähern. Ein Mutmach-Buch der besonderen Art.

360 Seiten, Schattauer GmbH, 2005 Diagnose Brustkrebs – welche Fragen beschäftigen Frauen auf dem schweren Weg von der Entdeckung des Knotens in der Brust über weitere Behandlungsschritte bis hin zur Zeit der Nachsorge? Die Medizinjournalistinnen Ursula Goldmann-Posch und Rita Rosa Martin bereiten die fachlichen Grundlagen, die von Patientinnen für eine eigenverantwortliche Aufklärung und Krankheitsbewältigung benötigt werden, verständlich und fachlich kompetent auf. Die beiden Autorinnen, selbst an Brustkrebs erkrankt, ermutigen dabei die betroffenen Frauen zu einem selbstbewussten Umgang mit der Krankheit und mit ihren vielen offenen und strittigen Fragen - auch gegenüber den Ärzten. Gleichzeitig gibt das Buch einfühlsame Hilfestellungen für die emotionale Bewältigung der Erkrankung und der damit verbundenen Ängste, Fragen und Stress-Situationen.

Goldmann, 2001 Ursula Goldmann-Posch nimmt den Kampf gegen den lebensbedrohenden Krebs auf. Die Journalistin will ihren Feind kennen lernen: Wodurch entsteht Krebs? Gibt es eine Zauberformel für das Überleben? Was genau geschieht mit den erkrankten Frauen? Endstanden ist daraus ein sehr persönliches Sachbuch, reich an Informationen wie an subjektivem Erleben der Autorin. Ein Buch, das Mut macht, sich nicht passiv einer fatalen Diagnose zu überlassen, sondern sich zur Wehr zu setzen gegen den Krebs und notfalls auch gegen das medizinische Establishment.

DeutscherÄrzte-Verlag, 2005 Das Manual der Charité - im klinischen Alltag erprobt: Das Mammakarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung der Frau. Ca. 50.000 Frauen erkranken in der BRD jährlich an Brustkrebs. Das zunächst für den klinischen Alltag in der Charité konzipierte Manual stellt übersichtlich strukturiert und anhand von zahlreichen Abbildungen und Tabellen alle relevanten Aspekte des Mammakarzinoms dar. Es gibt dem praktizierenden Arzt konkrete Hinweise zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Mammakarzinompatientinnen auf der Grundlage der aktuellen klinischen Studien.

Goldmann, 2002 Diagnose Brustkrebs – für die meisten Frauen ein traumatischer Moment. Wie behandeln? Amputieren? Chemotherapie? Wie findet man sich zurecht im Dickicht der Therapiemöglichkeiten? Lilo Bergs kompetentes, einfühlsames Handbuch bietet Informationen zu allen drängenden Fragen nach Ursachen, Früherkennung, Diagnose, Prognose und Nachsorge von Brustkrebs.Ein unentbehrlicher Ratgeber, der hilft, weitreichende Entscheidungen zu treffen. (Natur) Der Wissenschaftsjournalistin Lilo Berg ist es zu verdanken, dass betroffene Frauen nun nicht mehr lange suchen müssen, wenn sie handfeste Informationen benötigen. Mit enormem Fleiß, großer Detailkenntnis und sicherem Gespür für Bedürfnisse, Fragen, Ängste und Verunsicherungen der Frauen, die gerade die Brustkrebs-Diagnose gestellt bekommen haben, hat die Autorin einen lange fehlenden Ratgeber verfasst. (Psychologie heute)

Goldmann, 2001 Vor 13 Jahren erkrankte Jane Plant, eine der bedeutendsten Geologinnen Englands, an Brustkrebs. Als sie feststellen musste, dass die schulmedizinischen Therapien versagten, und sie nach mehreren Rückfällen unweigerlich dem Tod geweiht schien, erwachte in ihr der Kampfgeist. Sie besann sich auf ihre Fähigkeiten zu Analyse und Beobachtung und beschloss, sich selbst zu helfen. Mit 100%igem Engagement und ihrem wissenschaftlich geschulten Geist machte sie sich an die Arbeit. Müsste nicht die Krankheit selbst den Schlüssel für ihre Ursache in sich bergen? Als Naturwissenschaftlerin an die Beobachtung von Naturphänomenen gewöhnt, versuchte sie ihre Krankheit als natürliche Erscheinung zu begreifen. Sie sammelte Informationen, studierte die gängigen Erklärungsmuster und machte schließlich eine aufregende Entdeckung.
Robert Koch-Institut: Krebs in Deutschland 2007/2008. Berlin 2012
Knochenmetastasen. Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG): www.krebsgesellschaft.de (Stand: 24.5.2011)
Brustkrebs, Mammakarzinom – Therapie. Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG): www.krebsgesellschaft.de (Stand: 30.3.2011)
Brustkrebs – Der auffällige Befund. Online-Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG): www.krebsgesellschaft.de (Stand: 25.3.2011)
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V.: Brustkrebs: Patientenratgeber zu den AGO-Empfehlungen 2010 (Stand: 20.10.2010)
Deutsche Krebshilfe: Die blauen Ratgeber: Brustkrebs (Stand: August 2010)
Risiko Brustkrebs: Veranlagung, Vererbung. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 12.5.2010)
Brustkrebs: Die Ersterkrankung und DCIS – Eine Leitlinie für Patientinnen. Online-Informationen des Leitlinienprogramms Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Krebshilfe: www.leitlinienprogramm-onkologie.de (Stand: Dezember 2009)
Risikofaktoren für Brustkrebs: Worauf müssen Frauen achten? Online-Information des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 12.5.2009)
Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 032/045 (Stand: 30.4.2008)
Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V.: S-3-Leitlinie Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 077/001 (Stand: 1.2.2008)
Diedrich, K. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Heidelberg 2007
Stand: 28. Juli 2011
Erfahren Sie im Überblick mehr über Symptome, Ursachen und Folgen von Brustkrebs und was Sie tun können, um vorzubeugen. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.