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Anlagestörungen der Brust: Verlauf

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (09. Juli 2012)

Die meisten Anlagestörungen der Brust nehmen einen günstigen Verlauf, da sie keinen oder nur einen geringen Krankheitswert haben.

Manche Anlagestörungen der Brust können in ihrem Verlauf aber auch Beschwerden bereiten: So können ein über 50-prozentiger Größenunterschied zwischen den Brüsten (Anisomastie) oder beidseitig zu große Brüste (Makromastie) zu Haltungsanomalien oder zu starken Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Kopfschmerzen führen. Lassen die Betroffenen die ursächliche Brustfehlbildung nicht operativ (durch ein- oder beidseitige Brustverkleinerung) beheben, kann die Anlagestörung einen Verschleiß im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule und somit eine Verschlimmerung der Beschwerden zur Folge haben.

Wenn durch Anlagestörungen der Brust zusätzliche Brustdrüsen im Bereich der Milchleiste auftreten (Polymastie), ist es ratsam, den Verlauf der Fehlbildung der Brust zu dokumentieren und eine Behandlung in Erwägung zu ziehen. Der Grund hierfür ist, dass sich durch solche möglicherweise wachstumsbereiten embryonalen Gewebestrukturen gut- und bösartige Veränderungen bilden können.

Vorbeugen

Anlagestörungen der Brust können Sie nicht vorbeugen, da es sich um angeborene Fehlentwicklungen handelt.






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