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Bauchspeicheldrüsen­krebs (Pankreaskarzinom): Therapie

Veröffentlicht von: Dr. med. Fabian Weiland (28. Januar 2014)

Bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) und dessen Therapie kommen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage, die zum Teil miteinander kombiniert werden:

  • Operation (chirurgische Entfernung)
  • Chemotherapie (z.B. mit dem Wirkstoff Gemcitabin)
  • Strahlentherapie (Bestrahlung)
  • sog. zielgerichtete Therapie mit dem Wirkstoff Erlotinib (in Kombination mit Gemcitabin)

Die chirurgische Entfernung ist die wichtigste Therapieform: Sie ist die einzige Behandlung, die bei Bauchspeicheldrüsenkrebs eine Chance auf Heilung verspricht. Im Anschluss an eine Operation sollte eine Chemotherapie erfolgen.

Liegen bereits Absiedelungen des Tumors in weiter entfernt liegenden Organen oder Lymphknoten vor (Fernmetastasen), so wird in der Regel nicht mehr operiert. Beim metastasierten Bauchspeicheldrüsenkrebs kommt eine palliative Therapie, also krankheitslindernde Behandlung, zum Einsatz. Sie soll die Lebensqualität erhalten oder verbessern. Eine Heilung ist in diesen fortgeschrittenen Fällen nicht mehr möglich. Die palliative Therapie besteht aus Chemotherapie oder einer Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie (sog. Radiochemotherapie).






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