Startseite > Krankheiten > Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) > Diagnose
Stand: 23. November 2012Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Beim Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) ist eine frühzeitige Diagnose von großer Bedeutung. Sie eröffnet die Chance auf eine Operation und somit auf Heilung. Schon der Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs sollte den Arzt veranlassen, sich auf die Suche nach der zugrunde liegenden Erkrankung zu begeben. Hierbei gilt es, im ersten Schritt den Tumorverdacht abzuklären. Wenn es sich tatsächlich um Bauchspeicheldrüsenkrebs handelt, muss der Arzt im zweiten Schritt die genaue Lage und Ausbreitung des Tumors bestimmen, um die nachfolgende Therapie planen zu können. Dies bezeichnet man auch als Tumorstaging.
Der Arzt kann eine ganze Reihe von Untersuchungsmethoden nutzen, um bei Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs die Diagnose zu sichern. Reihenfolge und Auswahl der Untersuchungen hängen davon ab, wie eindeutig der Befund ist und ob die jeweilige Technik in der Klinik verfügbar ist.
Übersicht der Untersuchungsmethoden:
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