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Forenexpertin: Dr. Anja Liekfeld
Forum Augenheilkunde
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Stand: 28. Dezember 2010Autor: Onmeda-Redaktion
Die Augenspiegelung (Ophthalmoskopie) ist eine Methode zur Untersuchung des Augenhintergrunds, also der Innenfläche des Augapfels. Diese Fläche ist normalerweise von außen nicht sichtbar.
Bei der Augenspiegelung wird der Augenhintergrund ausgeleuchtet, so dass die unterschiedlichen Strukturen wie Netzhaut, Aderhaut, Sehnervkopf, gelber Fleck und die versorgenden Blutgefäße zu sehen sind. Ein Arzt kann auf diese Weise krankhafte Veränderungen erkennen. Die Untersuchung ist nur möglich, wenn keine Trübung der Hornhaut oder der Linse vorliegt und keine Blutungen im Augeninneren bestehen.
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