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Stand: 22. Oktober 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Bei einer Insektengiftallergie umfasst die Therapie sowohl Sofortmaßnahmen zur Behandlung der allergischen Reaktionen auf einen Insektenstich als auch Langzeitmaßnahmen (in Form einer Hyposensibilisierung), um die Wirkung der auslösenden Allergene abzuschwächen. Außerdem ist es für alle Insektengiftallergiker wichtig, sich eingehend darüber zu informieren, wie sie Insektenstiche vermeiden können.
Wenn Sie eine Insektengiftallergie wie die Bienen- oder Wespenallergie haben, ist es wichtig, dass Sie jederzeit in der Lage sind, bei einem Insektenstich eine schnelle Therapie einzuleiten. Statten Sie sich daher mit einem Notfallset aus. Dieses Set für die erste Hilfe nach einem Wespenstich oder Bienenstich enthält unter anderem:
Sie können die im Notfallset enthaltenen Mittel zur sofortigen Therapie der Insektengiftallergie selbst und vor allem schnell anwenden. Wichtig dabei ist: Lernen Sie den Umgang mit dem Notfallset lieber im Vorfeld, damit Sie es im Fall eines Stichs richtig und schnell einsetzen können.
Wenn eine Biene, Wespe, Hummel oder Hornisse Sie gestochen hat, gilt: Erst einmal Ruhe bewahren! Die meisten Menschen haben keine Insektengiftallergie und brauchen demnach keine besondere Therapie. Dennoch ist ein Wespenstich oder Bienenstich ernst zu nehmen: Solche Insektenstiche können bei einer Allergie gegen Insektengift ohne schnelle und geeignete Behandlung schwerwiegende Folgen haben. Was Sie in jedem Fall nach einem Insektenstich tun können, ist:
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