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Angststörung: Panikstörung

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (17. Januar 2013)

Eine Panikstörung äußert sich in wiederholten, unerwarteten Panikattacken. Bei einer Panikattacke tritt plötzlich – wie aus heiterem Himmel – eine intensive Angst auf. Innerhalb weniger Minuten steigert sich die Angst zu einem Höhepunkt. Neben psychischen Anzeichen treten auch ausgeprägte körperliche Symptome auf, so zum Beispiel:

Viele Betroffene empfinden starke Todesangst. Häufig haben sie Angst vor der nächsten Attacke (Erwartungsangst) und ziehen sich zurück.

Eine Panikattacke kann einige Minuten bis einige Stunden anhalten – in den meisten Fällen dauert sie aber etwa 10 bis 30 Minuten an. Wenn sich die körperlichen Symptome einer Panikstörung auf das Herz konzentrieren (z.B. Herzrasen, Engegefühl in der Brust), spricht man von einer Herzphobie. Von dieser Form der Panikstörung sind vor allem Männer im mittleren Lebensalter betroffen. Auslöser einer Herzphobie ist oft eine Herzerkrankung im näheren Umfeld des Betroffenen oder auch eine allzu intensive Beschäftigung mit diesem Krankheitsbild.






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