Startseite > Krankheiten > Angststörung > Definition
Stand: 14. September 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Schätzungen zufolge leiden mehr als 15 Prozent der Menschen mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Eine Angststörung entwickelt sich meist vor dem 45. Lebensjahr.
Die spezifischen Phobien (z.B. Höhenangst, Klaustrophobie, Flugangst, Tierphobien) sind am weitesten verbreitet, sie müssen aber nur relativ selten psychiatrisch oder psychotherapeutisch behandelt werden. Dahingegen tritt die Panikstörung zwar seltener auf, ist aber am häufigsten behandlungsbedürftig.
Weiterlesen: Angststörung: Ursachen
Erfahren Sie im Überblick mehr über psychische Erkrankungen wie Ängste, Zwänge und somatoforme Störungen. mehr ...
Sudoku spielen fördert das logische Denken und die Konzentrationsfähigkeit und hilft Ihnen, Ihr Gedächtnis spielerisch zu trainieren. mehr ...
Wir erfüllen die afgis-Transparenzkriterien. Das afgis-Logo steht für hochwertige Gesundheits-informationen.
Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen. Kontrollieren Sie dies hier.
Onmeda zählt zu den zertifizierten Gesundheitswebseiten nach den Medisuch-Kriterien.
© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten.