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Angststörung: Symptome

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (17. Januar 2013)

Eine Angststörung kann sich durch viele verschiedene Symptome äußern. Die Erkrankung betrifft dabei nicht nur das seelische Erleben, sondern auch den Körper. Oft steht beim Betroffenen nicht das subjektive Gefühl von Angst im Vordergrund. Vielmehr sind es meist körperliche Beschwerden, die ihn dazu veranlassen, einen Arzt aufzusuchen. Aus diesem Grund werden Personen, die unter einer Angststörung leiden, häufig erst auf den Verdacht einer Herzerkrankung oder Ähnlichem hin untersucht und behandelt, bevor die körperlichen Symptome als Anzeichen einer Angststörung erkannt werden.

Typisch für eine Angsterkrankung ist das Vermeidungsverhalten: Aus Angst vor der Angst beginnt die Person, bestimmte Situationen oder Objekte zu vermeiden. So meidet ein Mensch mit einer Flugangst in Zukunft zum Beispiel das Fliegen. Menschen mit einer Agoraphobie verlassen das Haus nur noch in Begleitung – oder auch gar nicht mehr. Je länger man angstmachende Situationen vermeidet, desto mehr verstärkt sich die Angst. In der Folge vermeidet die Person immer mehr Situationen.

Personen mit einer Angststörung befürchten in der Regel, die Kontrolle zu verlieren. So deuten sie beispielsweise körperliche Symptome als drohende Herzattacke oder befürchten, das Bewusstsein zu verlieren, zusammenzubrechen oder verrückt zu werden.






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