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Anämie (Blutarmut), EisenmangelanämieAnämie (Blutarmut), EisenmangelanämieAnämie (Blutarmut), Eisenmangelanämie: Therapie(Stand: 28. Juni 2009) Bei einer Anämie (Blutarmut) richtet sich die Therapie nach den jeweiligen Ursachen. Zunächst sollte eine mögliche Blutungsquelle (z.B. ein Magengeschwür) gefunden und beseitigt werden. Bei nicht ausreichend behandelbaren Ursachen wie sehr starken Monatsblutungen nimmt der Betroffene zur Behandlung der Anämie Eisen ein (Eisensubstitution, z.B. mit Eisen-Dragees). In seltenen Fällen muss Eisen gespritzt, also über eine Vene gegeben werden. Eine Eisenmangelanämie (sideropenische Anämie) sollte mindestens drei Monate durchgehend behandelt werden, um die Eisenspeicher wieder aufzufüllen. Nach einwöchiger Therapie steigen die Anzahl junger roter Blutkörperchen (Retikulozyten) und der Blutfarbstoffwert (Hämoglobinwert) im Allgemeinen bereits an. Hinweis: Bewahren Sie eisenhaltige Medikamente vor Kindern sicher auf. Denn das zufällige Verschlucken von Eisentabletten kann bei Kindern zu schwerwiegenden Vergiftungen führen. Weiterlesen: Anämie (Blutarmut), Eisenmangelanämie: Verlauf Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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