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Anämie (Blutarmut), EisenmangelanämieAnämie (Blutarmut), EisenmangelanämieAnämie (Blutarmut), Eisenmangelanämie: Definition(Stand: 28. Juni 2009) Bei einer Anämie (Blutarmut) liegt ein Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) vor. Dies führt dazu, dass weniger Sauerstoff mit dem Blut transportiert werden kann. EisenmangelanämieDie in Europa häufigste Form der Anämie ist die Eisenmangelanämie (sideropenische Anämie). Sie entsteht, wenn im Körper ein Eisenmangel herrscht. Der Blutfarbstoff (Hämoglobin) ist eisenhaltig. Seine Aufgabe besteht darin, den über die Lunge eingeatmeten Sauerstoff mit dem Blut zu den einzelnen Organen zu transportieren. Der Eisenmangel führt dazu, dass der Blutfarbstoff in den roten Blutkörperchen nicht mehr ausreichend gebildet werden kann. Darum wird der Körper bei einer Eisenmangelanämie schlechter mit Sauerstoff versorgt. Weiterlesen: Anämie (Blutarmut), Eisenmangelanämie: Definition – Formen der Anämie Autor: Onmeda Redaktion Medizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Das könnte Sie auch interessieren
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