Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (27. Juli 2017)

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Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) ist eine typische Alterserkrankung: Von den über 90-Jährigen sind rund 41 Prozent betroffen. Charakteristische Merkmale sind eine Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit, die deutlich über das im Alter normale Maß hinausgeht, sowie Veränderungen der Persönlichkeit. Im Jahr 1906 beschrieb Alois Alzheimer erstmals diese "eigenartige Krankheit der Hirnrinde", die heute seinen Namen trägt.

Was ist Alzheimer?

Alzheimer ist eine schwere Erkrankung des Gehirns und die häufigste Form der Demenzerkrankungen. Wer Alzheimer hat, verliert zunehmend seine geistige Leistungsfähigkeit.

Häufigkeit

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenzerkrankungen: Rund 60 Prozent der Demenzkranken haben Alzheimer.

Frauen erkranken etwa doppelt so oft an Alzheimer als Männer, was nicht zuletzt mit der höheren Lebenserwartung zu tun haben kann. Außerdem werden familiäre Häufungen beobachtet.

Alzheimer: Ursachen

Die Ursachen für Alzheimer sind nicht vollständig geklärt. Experten vermuten, dass bestimmte Risikofaktoren das Risiko erhöhen können, an Alzheimer zu erkranken. Außerdem wird eine familiäre Häufung beobachtet, was auf eine erbliche Komponente schließen lässt.

Risikofaktoren

Der wichtigste Risikofaktor für Alzheimer ist das Lebensalter: Mit dem Alter steigt die Erkrankungshäufigkeit sprunghaft an. Vermutlich spielen auch bestimmte Genveränderungen eine Rolle. Der Einfluss des Geschlechts ließ sich bisher nicht eindeutig klären – wenngleich Frauen etwa doppelt so häufig erkranken wie Männer.

Weitere mögliche Risikofaktoren sind zum Beispiel:

Unser Alzheimer-Video verdeutlicht Ihnen die Unterschiede zwischen einem gesunden Gehirn und dem Gehirn eines Alzheimerpatienten.

Was passiert im Gehirn?

Bei Alzheimer sterben im Gehirn Nervenzellen ab – diese Abbau beginnt schon bis zu 20 Jahre, bevor sich die ersten Symptome zeigen. Der Erkrankte verliert nach und nach geistige Fähigkeiten, wie etrwa räumliche und zeitliche Orientierung sowie das Erinnerungsvermögen, und auch die Persönlichkeit verändert sich. Warum genau die Nervenzellen absterben, ist bislang unklar. Wissenschaftler vermuten, dass krankhafte Eiweißablagerungen, sogenannte Plaques, eine Rolle spielen und somit als Ursache für Alzheimer ínfrage kommen.

Eventuell lagern sich diese Plaques aber nicht nur passiv ab – die krankhaften Eiweißablagerungen können sich anscheinend wie Krankheitserreger entlang der Nervenbahnen von Zelle zu Zelle bewegen. Sollte sich diese Vermutung bestätigen, wäre das die Grundlage für neuartige Therapieansätze.

Weitere Merkmale von Alzheimer sind charakteristische Veränderungen der Gehirn-Botenstoffe (sog. Neurotransmitter). So sollen Gedächtnisstörungen, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten möglicherweise auch auf einen Mangel des Neurotransmitters Acetylcholin zurückzuführen sein. Acetylcholin spielt eine wichtige Rolle bei der Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen sowie zwischen Nerven- und Muskelzellen.

Alzheimer: Diagnose

Ein erfahrener Arzt kann Alzheimer meist mit einfachen Mitteln erkennen. Hinweise auf eine Demenz bekommt der Arzt durch die Schilderung der typischen Beschwerden, das Auftreten des Betroffenen und eine sorgfältige Untersuchung.

Für die Untersuchung sind sogenannte neuropsychologische Tests (z.B. Minimal-Mental-Status-Test, Demenz-Detektions-Test) unerlässlich, welche die Art und den Schweregrad der Gedächtnisstörungen aufzeigen. Hilfreich sind auch Schilderungen von Angehörigen oder anderen Personen, die den Betroffenen gut kennen und erste Veränderungen bemerkt haben.

Bildgebende Untersuchungsverfahren, die das Gehirn in Schichten darstellen, eignen sich unter Umständen, um andere Erkrankungen auszuschließen. Dazu gehören die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT). Auch eine fortgeschrittene Alzheimer-Erkrankung lässt sich mit bildgebenden Verfahren darstellen. Im Frühstadium sind die Aufnahmen jedoch meist unauffällig.

Verschiedene Blutuntersuchungen können ausschließen, dass es sich um eine andere Erkankung handelt. Weitere Schritte, wie die Untersuchung des Hirnwassers, helfen, die Ursachen zu klären: Oft finden sich schon im Frühstadium der Erkrankung spezielle Eiweiße im sogenannten Liquor, die auf die Veränderungen im Gehirn hinweisen.

Die Diagnose gilt als gesichert, wenn

  • Gedächtnisstörungen vorliegen,
  • andere Erkrankungen ausgeschlossen werden können und
  • mindestens eines der folgenden Symptome zutrifft:
    • Aphasie: Sprachstörungen aufgrund fehlerhafter Hirnfunktion
    • Apraxie: Unfähigkeit, erlernte (motorische) Handlungen richtig auszuführen
    • Agnosie: Betroffene erkennen beispielsweise Gegenstände oder Personen nicht, obwohl ihre Sinne funktionieren (z.B. Prosopagnosie)
    • Störungen der Exekutivfunktionen, das heißt Schwierigkeiten beim Planen, Organisieren oder Einhalten von Reihenfolgen

Alzheimer: Symptome

Alzheimer beginnt selten vor dem 65. Lebensjahr. Wie schwer die Symptome bei Alzheimer ausfallen, hängt vom Grad der Erkrankung ab. Experten unterscheiden grundsätzlich drei Stadien:

  • leichte Demenz
  • mittelgradige Demenz
  • schwere Demenz

Ein typisches Frühsymptom der Alzheimer-Demenz ist die zunehmende Unfähigkeit, neue Informationen zu speichern: Der Erkrankte hat Schwierigkeiten, sich in fremden Situationen zurechtzufinden. Nach und nach verliert er die Orientierung auch in vertrauten Situationen und Umgebungen. Das Kurzzeitgedächtnis lässt zusehends nach. Weiteres frühes Symptom für Alzheimer kann eine Riechstörung sein.

Demenz lässt sich aber gut von altersbedingter Vergesslichkeit unterscheiden. Beispiel: Der altersvergessliche Mensch mag zuweilen vergessen, die Herdplatte vor Verlassen des Hauses auszuschalten – der Demenzkranke vergisst darüber hinaus, dass er überhaupt hatte kochen wollen.

Wortfindungsstörungen und Wortverwechselungen (Aphasie) sind ebenfalls charakteristische Symptome bei Alzheimer. Der Betroffene neigt außerdem dazu, Bewegungsabläufe durcheinander zu bringen. Er hat zum Beispiel Probleme, eine vertraute Kaffeemaschine zu bedienen, das Hemd zuzuknöpfen oder er verlernt, mit Essbesteck umzugehen.

Im Endstadium der Alzheimer-Krankheit können Reflexe aus der frühen Kindheit zurückkehren, wie etwa der Greif- oder der Saugreflex. Der Betroffene erkennt oft nahe Angehörige und Freunde nicht mehr und muss rund um die Uhr gepflegt werden. Auch organische Funktionen können zunehmend beeinträchtigt sein:

Im späten Stadium der Alzheimer-Demenz können weitere körperliche Beschwerden hinzukommen. Dazu gehören

Manche Alzheimer-Patienten entwickeln auch ein leichtes Parkinson-Syndrom. Sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage zu kauen oder zu schlucken, gelangt dadurch Nahrung in die Lunge. Damit steigt die Gefahr einer Lungenentzündung.

Atemwegsinfekte sind die häufigste Todesursache bei Alzheimer-Patienten.

Häufig treten im Rahmen der Erkankung auch psychische Symptome auf. Betroffene haben unterschiedlich stark ausgeprägt:

  • Depressionen, vor allem im frühen Stadium
  • Wahnvorstellungen infolge der beeinträchtigten Gehirnleistung
  • Ängste, z.B. weil sie orientierungslos sind oder sie bekannte Personen nicht wiedererkennen; auch Angstgefühle ohne erkennbare Ursache sind möglich
  • Unruhe, laufen ständig umher, laufen davon und haben einen starken Bewegungsdrang
  • vermehrte Reizbarkeit, Aggressivität
  • Schlafstörungen durch den gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus

Alzheimer: Therapie

Alzheimer kann bisher nicht geheilt werden. Umso wichtiger ist es, dass die Erkrankung möglichst früh erkannt wird. Die Therapie beschränkt sich daher darauf, die Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Die heute verfügbaren Medikamente helfen, den Krankheitsverlauf zu verzögern. Ziel ist es, dem Betroffenen möglichst lange seine Lebensqualität und Selbstbestimmtheit zu erhalten.

Eine frühzeitige medikamentöse Behandlung und eine gute Einbindung in psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen dienen nicht nur dem an Alzheimer Erkrankten selbst. Sie entlasten auch diejenigen, die ihn pflegen – meist Angehörige. Wichtig ist: Der Alzheimer-Patient sollte sich gut aufgehoben fühlen und spüren, dass er trotz seiner Krankheit weiterhin an sozialen Aktivitäten teilnehmen kann. Um ihn dabei zu unterstützen, eignen sich verschiedene Behandlungsverfahren, zum Beispiel

Je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten und die Chancen für alle Beteiligten, das Leben mit der Krankheit bestmöglich zu planen.

Medikamente

Moderne Arzneimittel – sog. Antidementiva – können das Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen. Sie helfen, Gedächtnis, Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Ziel ist es, dass der Demenzkranke so lange wie möglich selbständig bleibt.

Zur medikamentösen Behandlung von Alzheimer stehen zwei Substanzgruppen zur Verfügung:

  • Acetylcholinesterase-Hemmer und
  • Memantin.

Acetylcholinesterase-Hemmer wirken einem Acetylcholinmangel im Gehirn entgegen: Bei Alzheimer schrumpft die Hirnmasse. Dadurch ist zu wenig von dem Botenstoff Acetylcholin vorhanden, der für die Informationsübertragung zwischen den Nerven wichtig ist. Acetylcholinesterase-Hemmer verhindern, dass ein bestimmtes Enzym (Acetylcholinesterase) das Acetylcholin abbaut.

Inzwischen stehen einige Acetylcholinesterase-Hemmer zur Verfügung, die vor allem für die Therapie von leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz verwendet werden – wie die Wirkstoffe

Die Substanzen können zu Nebenwirkungen führen, vor allem zu Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, aber auch zu Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Acetylcholinesterase-Hemmer verzögern das Fortschreiten von Alzheimer um etwa sechs Monate.

Ein weiteres Medikament zur Behandlung von fortgeschrittenem Alzheimer ist Memantin. Dieser Wirkstoff wirkt auf den Botenstoff Glutamat. Memantin verbessert die alltäglichen Fähigkeiten, zum Beispiel können sich Betroffene besser selbständig anziehen, essen und trinken. Mögliche Nebenwirkungen sind: Schwindel, Unruhe und Reizbarkeit. Memantin wird zunehmend bereits im Frühstadium der Erkrankung eingesetzt. Allerdings gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Beleg, dass Memantin auch bei mildem Alzheimer hilft.

Ginkgo biloba-Präparate werden häufig verwendet, um leichte kognitive Störungen und Demenz im Frühstadium zu behandeln – Experten empfehlen diese Präparate jedoch nicht, da nicht sicher bewiesen ist, dass sie tatsächlich wirken.

Zusätzliche therapeutische Maßnahmen

Mindestens ebenso wichtig wie die medikamentöse Therapie ist eine gute Betreuung des Erkrankten. Bevormundung oder Unterforderung sind dabei genauso wenig sinnvoll wie eine Überforderung.

Insbesondere in fortgeschrittenen Krankheitsstadien sind ein geregelter Tagesablauf und vertraute Bezugspersonen besonders wichtig. Die Teilnahme an sozialen Aktivitäten stärkt das Selbstvertrauen und gibt dem Betroffenen das Gefühl, weiterhin gebraucht zu werden.

Selbsthilfegruppen, Fachärzte und spezialisierte Gedächtniskliniken für Demenzerkrankungen bieten Anlaufstellen, um Betroffene und ihre Angehörigen zu informieren und zu unterstützen.

Alzheimer: Verlauf

Typisch für Alzheimer ist ein langsamer, kontinuierlich fortschreitender Verlauf über Jahre oder Jahrzehnte. In sehr seltenen Fällen kann die Erkrankung auch schnell voranschreiten.

Obwohl Alzheimer nicht bei allen Betroffenen gleich verläuft, gibt es charakteristische Phasen:

  • Frühstadium: Kurzzeitgedächtnis und Orientierung bereiten hin und wieder Probleme.
  • mittleres Stadium: Die Beschwerden des Frühstadiums nehmen zu, zusätzlich nehmen weitere geistige Leistungen ab: Der Erkrankte kann seinen Alltag nicht mehr alleine bewältigen. Auch Depressionen, Wahnvorstellungen und Ängste können nun auftreten.
  • Endstadium: Der an Alzheimer Erkrankte ist vollständig pflegebedürftig, oft erkennt er Angehörige und andere nahestehende Personen nicht mehr.

Alzheimer: Vorbeugen

Da die Ursachen von Alzheimer bis heute nicht vollständig geklärt sind, lässt sich der Erkrankung nicht gezielt vorbeugen. Es gibt jedoch mögliche Risikofaktoren, die Sie beeinflussen können:

1. Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Dadurch können Sie Risikofaktoren wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, starkes Übergewicht oder einen erhöhten Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie) oftmals vermeiden. Ist das nicht möglich, lassen Sie diese Grunderkrankungen frühzeitig behandeln! Gleiches gilt bei einer Fehlfunktion der Schilddrüse, zum Beispiel einer Schilddrüsenunterfunktion.

2. Verzichten Sie weitgehend auf Nikotin und Alkohol.

3. Eventuell können Sie Alzheimer auch durch geistige (z.B. Gehirnjogging), soziale und körperliche Aktivitäten vorbeugen.

Alzheimer: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)":

Linktipps:

Kompetenznetz Demenzen
Das Kompetenznetz Demenzen ist ines von derzeit 17 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Es hat sich zum Ziel gesetzt, zentrale Defizite in der Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen anzugehen.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein. Sie ist Bundesverband von Alzheimer Landesverbänden sowie von regionalen und örtlichen Alzheimer Gesellschaften.

Leitlinien Demenz
Auf dieser Website bietet das Uniklinikum Freiburg gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und weiteren Partnern Informationen zum Thema Demenz für Betroffene und Angehörige, Pflegende sowie Ärzte und Ärztinnen.

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI)
Reinickendorfer Str. 61
13347 Berlin
Tel.: 030/47 37 89-95
Fax: 030/47 37 89-97
Mail: aai@alzheimerforum.de
Web: www.alzheimer-organisation.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
Tel.: 030/2593 795-0
Mail: info@deutsche-alzheimer.de
Web: www.deutsche-alzheimer.de

Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 26.7.2017)

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2017

Online-Informationen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: www.deutsche-alzheimer.de (Abruf: 26.7.2017)

Hüttenbrink, K.-B. et al.: Riechstörungen: Häufig im Alter und wichtiges Frühsymptom neurodegenerativer Erkrankungen. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 110, Heft 1-2, S. 1-7 (7.1.2013)

Alzheimer-Protein "springt" von Zelle zu Zelle. Deutsches Ärzteblatt. Online-Publikation (2.2.2012)

Wallesch, C.W., Förstl, H.: Demenzen. Thieme, Stuttgart 2012

Liu, Y. et al.: Passive (Amyloid-beta) Immunotherapy Attenuates Monoaminergic Axonal Degeneration in the AbetaPPswe/PS1dE9 Mice. J. Alzheimers Dis., Vol. 23 (2), pp. 271-279 (März 2011)

Responderanalysen zu Memantin bei Alzheimer Demenz – Rapid Report. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (28.03.2011)

Schneider, L.S. et al.: Lack of Evidence for the Efficacy of Memantine in Mild Alzheimer Disease. Arch Neurol, Online-Publikation (April 2011)

Hacke, W.: Neurologie. Springer, Berlin 2010

Birks, J., Grimley Evans, J.: Ginkgo biloba for cognitive impairment and dementia. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 1. Art. No.: CD003120

Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Demenzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 (Stand: 1.11.2009)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Demenz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 (Stand: 1.10.2008)

Aktualisiert am: 27. Juli 2017

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