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Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (26. Februar 2016)

© Jupiterimages/Polka Dot Images

Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) ist eine schwere Erkrankung des Gehirns und die häufigste Form der Demenzerkrankungen. Wer Alzheimer hat, verliert zunehmend seine geistige Leistungsfähigkeit.

Im Jahr 1906 beschrieb Alois Alzheimer erstmals eine "eigenartige Krankheit der Hirnrinde", die heute seinen Namen trägt.

Alzheimer: Inhaltsverzeichnis

Ursachen

Bei Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) sind die Ursachen nicht vollständig geklärt. Experten vermuten, dass bestimmte Risikofaktoren die Entstehung der Erkrankung begünstigen können. Dazu gehören möglicherweise bestimmte Erbanlagen und Grunderkrankungen wie Arterienverkalkung (Arteriosklerose), aber auch Übergewicht oder Bluthochdruck.

Bei einer Alzheimer-Erkrankung sterben im Gehirn Nervenzellen ab. Dadurch verliert der Erkrankte nach und nach geistige Fähigkeiten, wie etrwa räumliche und zeitliche Orientierung sowie Erinnerungsvermögen, und auch die Persönlichkeit verändert sich. Warum die Nervenzellen absterben, ist bislang unklar. Wissenschaftler vermuten, dass krankhafte Eiweißablagerungen, sogenannte Plaques, möglicherweise eine Rolle spielen und somit als Ursachen für Alzheimer ínfrage kommen.

Eventuell lagern sich diese Plaques aber nicht nur passiv ab – neuere Studien weisen darauf hin, dass sich die krankhaften Eiweißablagerungen wie Krankheitserreger entlang der Nervenbahnen von Zelle zu Zelle bewegen können. Sollte sich diese Vermutung bestätigen, wäre dies die Grundlage für vollkommen neue Therapieansätze.

Weitere Merkmale von Alzheimer sind charakteristische Veränderungen der Gehirn-Botenstoffe (sog. Neurotransmitter). So sollen Gedächtnisstörungen, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten möglicherweise auch auf einen Mangel des Neurotransmitters Acetylcholin zurückzuführen sein. Acetylcholin spielt eine wichtige Rolle bei der Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen sowie zwischen Nerven- und Muskelzellen.

Unser Alzheimer-Video verdeutlicht Ihnen die Unterschiede zwischen einem gesunden Gehirn und dem Gehirn eines Alzheimerpatienten.

Risikofaktoren

Experten gehen davon aus, dass verschiedene Risikofaktoren die Entstehung der Alzheimer-Demenz begünstigen können. Der wichtigste Alzheimer-Risikofaktor ist das Lebensalter: Mit dem Alter steigt die Erkrankungshäufigkeit sprunghaft an. Möglicherweise spielen auch bestimmte Genveränderungen eine Rolle. Der Einfluss des Geschlechts ließ sich bisher nicht eindeutig klären – wenngleich Frauen etwa doppelt so häufig erkranken wie Männer.

Weitere mögliche Risikofaktoren sind zum Beispiel:

Häufigkeit

Die Alzheimer-Krankheit ist eine typische Alterserkrankung: Von den über 90-Jährigen sind rund 41% betroffen. Charakteristische Merkmale sind eine Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit, die deutlich über das im Alter normale Maß hinausgeht, sowie Veränderungen der Persönlichkeit.

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenzerkrankungen: Rund 60 Prozent der Demenzkranken haben Alzheimer. Gegenwärtig leben in Deutschland etwa 1,5 Million Menschen mit Demenz; Experten erwarten, dass die Zahlen in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen werden.

Symptome

Bei Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) hängen die Symptome vom Krankheitsstadium ab.

Experten unterscheiden grundsätzlich drei Stadien:

  • leichte Demenz
  • mittelgradige Demenz
  • schwere Demenz

Ein typisches Frühsymptom der Demenz vom Alzheimer-Typ ist der zunehmende Verlust der Fähigkeit, neue Informationen zu speichern: Der Erkrankte hat Schwierigkeiten, sich in fremden Situationen zurechtzufinden.

Nach und nach verliert er auch die Orientierung in vertrauten Situationen und Umgebungen.

Vor allem das Kurzzeitgedächtnis lässt immer mehr nach. Auch eine Riechstörung kann als frühes Symptom einer Alzheimer-Erkrankung auftreten.

Demenz lässt sich aber gut von altersbedingter Vergesslichkeit unterscheiden.

Als Beispiel: Der altersvergessliche Mensch mag zuweilen vergessen, die Herdplatte vor Verlassen des Hauses auszuschalten – der Demenzkranke vergisst möglicherweise darüber hinaus, dass er überhaupt hatte kochen wollen.

Wortfindungsstörungen und Wortverwechselungen (Aphasie) sind bei Alzheimer ebenfalls charakteristische Symptome. Der Betroffene neigt außerdem dazu, Bewegungsabläufe durcheinander zu bringen. Er hat zum Beispiel Probleme, eine vertraute Kaffeemaschine zu bedienen, das Hemd zuzuknöpfen oder er verlernt, mit Essbesteck umzugehen.

Im Endstadium der Alzheimer-Krankheit können Reflexe aus der frühen Kindheit zurückkehren wie etwa der Greif- oder der Saugreflex. Der Betroffene erkennt oft nahe Angehörige und Freunde nicht mehr und benötigt rund um die Uhr Pflege. Auch organische Funktionen sind bei Alzheimer zunehmend beeinträchtigt: Die Kontrolle über die Darm- und Blasentätigkeit versagt, der Tag-Nacht-Rhythmus ist gestört, der Gang wird unsicher.

Alzheimer-Demenz kann noch weitere körperliche Symptome auslösen, insbesondere im späten Stadium. Dazu gehören Muskelzuckungen (Myoklonien), Schluckstörungen und Krampfanfälle. Manche Alzheimer-Patienten entwickeln auch ein leichtes Parkinson-Syndrom. Sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage zu kauen oder zu schlucken, gelangt dadurch Nahrung in die Lunge. Damit steigt die Gefahr einer Lungenentzündung. Atemwegsinfekte sind die häufigste Todesursache bei Alzheimer-Patienten.

Häufig treten bei Alzheimer auch psychische Symptome auf. Betroffene haben unterschiedlich stark ausgeprägte:

  • Depressionen, vor allem in frühen Stadien
  • Wahnvorstellungen infolge der beeinträchtigten Gehirnleistung
  • Ängste, z.B. weil die Betroffenen orientierungslos sind oder sie eigentlich bekannte Personen nicht wiedererkennen; auch Angstgefühle ohne erkennbare Ursache sind möglich
  • Unruhe, Betroffene laufen ständig umher, laufen davon und haben einen starken Bewegungsdrang
  • vermehrte Reizbarkeit, viele Alzheimer-Patienten sind aggressiv
  • Schlafstörungen durch den gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus

Diagnose

Ein erfahrener Arzt kann die Alzheimer-Diagnose meist schon mit einfachen Mitteln stellen. Hinweise auf eine Demenz bekommt der Arzt durch die Schilderung der typischen Beschwerden, das Auftreten des Betroffenen und eine sorgfältige Untersuchung.

Für die Untersuchung unerlässlich sind sogenannte neuropsychologische Tests (z.B. Minimal-Mental-Status-Test, Demenz-Detektions-Test), welche die Art und den Schweregrad der Gedächtnisstörungen aufzeigen. Hilfreiche Aussagen erhält der Arzt auch von Angehörigen oder anderen Personen, die den Betroffenen gut kennen und erste Veränderungen bemerkt haben.

Bildgebende Untersuchungsverfahren, die das Gehirn in Schichten darstellen, eignen sich unter Umständen, um andere Erkrankungen auszuschließen. Dazu gehören die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT). Auch eine fortgeschrittene Alzheimer-Erkrankung lässt sich mit bildgebenden Verfahren darstellen. Im Frühstadium der Demenz-Erkrankung sind die Aufnahmen jedoch meist noch unauffällig.

Um andere Erkrankungen auszuschließen, gehören außerdem auch verschiedene Blutuntersuchungen bei der Alzheimer-Demenz zum Diagnose-Standard. Weitere mögliche Schritte, wie die Untersuchung des Hirnwassers, helfen, die Ursachen der Demenz zu klären: Bei Alzheimer finden sich zum Beispiel oft schon im Frühstadium der Erkrankung spezielle Eiweiße, die auf die Veränderungen im Gehirn hinweisen.

Die Alzheimer-Diagnose wird gesichert, wenn Gedächtnisstörungen vorliegen, andere Erkrankungen ausgeschlossen werden können und mindestens eines der folgenden Symptome zutrifft:

  • Aphasie: Sprachstörungen aufgrund fehlerhafter Hirnfunktion
  • Apraxie: Unfähigkeit, erlernte (motorische) Handlungen richtig auszuführen
  • Agnosie: Betroffene erkennen beispielsweise Gegenstände oder Personen nicht, obwohl ihre Sinne funktionieren (z.B. Prosopagnosie)
  • Störungen der sogenannten Exekutivfunktionen, das heißt Schwierigkeiten beim Planen, Organisieren oder Einhalten von Reihenfolgen

Therapie

Die Alzheimer-Therapie (Behandlung der Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) beschränkt sich darauf, die Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Alzheimer ist bislang nicht heilbar. Umso wichtiger ist die Früherkennung der Alzheimer-Demenz. Die heute verfügbaren Medikamente helfen, den Krankheitsverlauf zu verzögern. Ziel ist es, dem Betroffenen möglichst lange seine Lebensqualität und Selbstbestimmtheit zu erhalten.

Die frühzeitige medikamentöse Alzheimer-Therapie und eine gute Einbindung in psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen dienen nicht nur dem an Alzheimer Erkrankten selbst. Sie entlasten auch diejenigen, die ihn pflegen – meist Angehörige. Wichtig ist: Der an Alzheimer Erkrankte sollte sich gut aufgehoben fühlen und spüren, dass er trotz seiner Krankheit weiterhin an sozialen Aktivitäten teilnehmen kann. Um ihn dabei zu unterstützen, eignen sich verschiedene Behandlungsverfahren, zum Beispiel

Je früher die Diagnose der Alzheimer-Demenz steht, desto besser sind die Therapie-Möglichkeiten und die Chancen für alle Beteiligten, das Leben mit der Krankheit bestmöglich zu planen.

Medikamente

Moderne Arzneimittel – sog. Antidementiva – können das Fortschreiten von Alzheimer verlangsamen. Sie helfen, Gedächtnis, Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Ziel ist es, dass der Demenz-Kranke so lange wie möglich selbständig bleibt.

Zur medikamentösen Behandlung von Alzheimer stehen zwei Substanzgruppen zur Verfügung: Acetylcholinesterase-Hemmer und Memantin. Sie beeinflussen die Botenstoffe Acetylcholin beziehungsweise Glutamat im Gehirn.

Acetylcholinesterase-Hemmer wirken einem Acetylcholinmangel im Gehirn entgegen. Bei Alzheimer schrumpft die Hirnmasse. Dadurch ist zu wenig von dem Botenstoff Acetylcholin vorhanden, der für die Informationsübertragung zwischen den Nerven wichtig ist. Acetylcholinesterase-Hemmer verhindern, dass ein bestimmtes Enzym (Acetylcholinesterase) das Acetylcholin abbaut.

Inzwischen stehen einige Acetylcholinesterase-Hemmer zur Verfügung, die vor allem für die Therapie von leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Demenz verwendet werden – wie die Wirkstoffe

Die Substanzen können zu Nebenwirkungen führen, vor allem zu Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, aber auch zu Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Acetylcholinesterase-Hemmer verzögern das Fortschreiten von Alzheimer um etwa sechs Monate.

Ein weiteres Medikament zur Behandlung von fortgeschrittenem Alzheimer ist Memantin. Dieser Wirkstoff wirkt auf den Botenstoff Glutamat. Memantin verbessert die alltäglichen Fähigkeiten, zum Beispiel können sich Betroffene besser selbständig anziehen, essen und trinken. Mögliche Nebenwirkungen sind: Schwindel, Unruhe und Reizbarkeit. Memantin wird zunehmend auch bei frühen Stadien der Alzheimer-Krankheit eingesetzt. Allerdings gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Memantin auch bei mildem Alzheimer hilft.

Ginkgo biloba-Präparate werden häufig eingesetzt, um leichte kognitive Störungen und Demenz im Frühstadium zu behandeln – Experten empfehlen diese Präparate jedoch nicht, da nicht sicher bewiesen ist, dass sie tatsächlich wirken.

Zusätzliche therapeutische Maßnahmen

Mindestens ebenso wichtig wie die medikamentöse Therapie bei Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer) ist eine gute Betreuung des Erkrankten. Bevormundung oder Unterforderung sind dabei genauso wenig sinnvoll wie eine Überforderung.

Insbesondere in fortgeschrittenen Krankheitsstadien sind ein geregelter Tagesablauf und vertraute Bezugspersonen besonders wichtig. Die Teilnahme an sozialen Aktivitäten stärkt das Selbstvertrauen und gibt dem Betroffenen das Gefühl, weiterhin gebraucht zu werden.

Selbsthilfegruppen, Fachärzte und spezialisierte Gedächtniskliniken für Demenzerkrankungen bieten Anlaufstellen, um Betroffene und ihre Angehörigen zu informieren und zu unterstützen.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)":

Linktipps:

Kompetenznetz Demenzen
Das Kompetenznetz Demenzen ist ines von derzeit 17 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Es hat sich zum Ziel gesetzt, zentrale Defizite in der Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen anzugehen.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein. Sie ist Bundesverband von Alzheimer Landesverbänden sowie von regionalen und örtlichen Alzheimer Gesellschaften.

Leitlinien Demenz
Auf dieser Website bietet das Uniklinikum Freiburg gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und weiteren Partnern Informationen zum Thema Demenz für Betroffene und Angehörige, Pflegende sowie Ärzte und Ärztinnen.

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI)
Reinickendorfer Str. 61
13347 Berlin
030/47 37 89-95
030/47 37 89-97
aai@alzheimerforum.de
www.Alzheimer-Organisation.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030/2593 795-0
info@deutsche-alzheimer.de
www.deutsche-alzheimer.de

Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2016)

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2015

Online-Informationen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: www.deutsche-alzheimer.de (Abruf: 26.2.2016)

Hüttenbrink, K.-B. et al.: Riechstörungen: Häufig im Alter und wichtiges Frühsymptom neurodegenerativer Erkrankungen. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 110, Heft 1-2, S. 1-7 (7.1.2013)

Alzheimer-Protein "springt" von Zelle zu Zelle. Deutsches Ärzteblatt. Online-Publikation (2.2.2012)

Wallesch, C.W., Förstl, H.: Demenzen. Thieme, Stuttgart 2012

Liu, Y. et al.: Passive (Amyloid-beta) Immunotherapy Attenuates Monoaminergic Axonal Degeneration in the AbetaPPswe/PS1dE9 Mice. J. Alzheimers Dis., Vol. 23 (2), pp. 271-279 (März 2011)

Responderanalysen zu Memantin bei Alzheimer Demenz – Rapid Report. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (28.03.2011)

Schneider, L.S. et al.: Lack of Evidence for the Efficacy of Memantine in Mild Alzheimer Disease. Arch Neurol, Online-Publikation (April 2011)

Hacke, W.: Neurologie. Springer, Berlin 2010

Birks, J., Grimley Evans, J.: Ginkgo biloba for cognitive impairment and dementia. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 1. Art. No.: CD003120

Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Demenzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 (Stand: 1.11.2009)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Demenz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 (Stand: 1.10.2008)

Alzheimer Europe: Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten. Thieme, Stuttgart 2005

Leitlinie für Betroffene, Angehörige und Pflegende: Demenzkrankheit (Alzheimer und andere Demenzformen). Online-Information der Universität Witten/Herdecke: www.patientenleitlinien.de (Stand: Juni 2005)

Schmitt, B., Frölich, L: Pharmakotherapie der Demenz. Grenzen und Möglichkeiten. Neurotransmitter, Heft 1, S. 54-59 (2005)

Stand: 26. Februar 2016

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