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Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)

Weitere Informationen

Stand: 1. Juni 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz

ICD-10-Diagnoseschlüssel

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu „Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Morbus Alzheimer)”:

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Friedrichstr.236
10969 Berlin
Telefon: 030-2593 795-0
info@deutsche-alzheimer.de

http://www.deutsche-alzheimer.de

Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI)
Reinickendorfer Str. 61 (Haus 1)
13347 Berlin
Telefon: 030/47 37 89-95
Fax: 030/47 37 89-97
aai@alzheimerforum.de

http://www.alzheimerforum.de

Linktipps:

Kompetenznetzwerk Demenzen
Das Kompetenznetz Demenzen ist eines von derzeit 17 Kompetenznetzen in der Medizin, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Es hat sich zum Ziel gesetzt, zentrale Defizite in der Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen anzugehen.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein. Sie ist Bundesverband von Alzheimer Landesverbänden sowie von regionalen und örtlichen Alzheimer Gesellschaften.

Patientenleitlinien Demenz
Informationen für Betroffene, Angehörige und Pflegende. Wissensnetzwerk der Universität Witten/Herdecke

demenz-leitlinie.de
Auf dieser Website bietet das Uniklinikum Freiburg gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und weiteren Partnern Informationen zum Thema Demenz für Betroffene und Angehörige, Pflegende sowie Ärzte und Ärztinnen.

Buchtipps:

Das Anti-Alzheimer-Buch

Förstl, Hans; Kleinschmidt, Carola buch_foerstl_antialzheimer.jpg

208 Seiten, Kösel Verlag, 2009 Alzheimer geht uns alle an: Aufregende Erkenntnisse zu einer wachsenden Bedrohung. Neueste Erkenntnisse belegen: Geistige Defizite bis hin zu Alzheimer sind ganz normale Entwicklungen des alternden Gehirns. Da wir immer älter werden, wird es auch immer mehr Demenzkranke geben. Doch diese Veränderungen im Gehirn beginnen nicht erst in späten Jahren, sondern heute! Professor Hans Förstl, einer der führenden Alzheimer-Experten, zeigt, wie wir unser persönliches Alzheimer-Risiko senken und was sich gesellschaftlich ändern muss, damit wir weise altern können.

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Gerontopsychologie: Grundlagen und klinische Aspekte zur Psychologie des Alterns

Oswald, Wolf et al. bu_oswald_geronto.jpg

266 Seiten, Springer, 2009 Zu erwartende demografische Veränderungen sprechen eine eindeutige Sprache: Wer heute nicht an sich selber arbeitet und deshalb morgen Hilfe und Pflege von anderen erwartet, wird größte Probleme bekommen. Die Psychologie des höheren Lebensalters wird immer mehr zum Thema unserer Gesellschaft. Diese Auflage liefert umfassend und aktualisiert grundlegende Einblicke in psychologische Altersthemen wie Denken und Gedächtnis, Langlebigkeit, Prävention. Erweitert wurde sie durch Aspekte wie Angehörigenberatung und Themen rund um Pflege, Tod und Sterben. Die Meinung, alt ist gleich krank, wird gründlich widerlegt. Kognitive Veränderungen im Gedächtnisbereich sowie Alter und Gesundheit sind von der individuellen Biografie, von sozioökonomischen Bedingungen, von biologischen Veränderungen und vom eigenen Verhalten abhängig. In diesem Sinne lautet die gerontopsychologische Botschaft für ein erfolgreiches und gesundes Altern "use it or loose it": "Gebrauche täglich deinen Kopf und deinen Körper oder verliere!"

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Alzheimer & Demenzen verstehen

Maier, Wolfgang et al. bu_maier_alzheimer.jpg

160 Seiten, Trias, 2009 Alzheimer und andere Demenzen verändern die Persönlichkeit. Für Angehörige, ist es hart, den Verfall eines vertrauten Menschen mitzuerleben - und den richtigen Zugang zu finden! Dieses Basiswissen bietet fundierte und kompetente Informationen zu allen Fragen rund um Alzheimer und Demenz. Es erklärt leicht verständlich alle Symptome, Untersuchungen und Therapiemöglichkeiten. Für den täglichen Umgang mit Alzheimer-Erkrankten bietet es Antworten auf drängende Fragen, eine Fülle von praktischen Ratschlägen und konkreten Hilfen.

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Demenz. Hilfe für Angehörige und Betroffene

Niklewski, Günter; Nordmann, Heike; Riecke-Niklewski, Rose buch_niklewski_demenz.jpg

318 Seiten, Stiftung Warentest, 2006 Gut eine Million Demenzkranke leben in Deutschland. Unter den Folgen der Krankheit leiden jedoch noch viel mehr Menschen, vor allem pflegende Angehörige. Und der demografische Wandel zeigt eine steigende Tendenz. Fast zwei Drittel der Menschen mit einer Form der Demenz wie der Alzheimer-Krankheit leben in Privathaushalten und werden dort meist von Verwandten versorgt. Dabei ist häufig eine Rundum-Betreuung unerlässlich - eine enorme Anstrengung. Umso wichtiger ist es für Familienmitglieder, über die Krankheit und spezielle Hilfsangebote informiert zu sein: Wie verläuft die Krankheit? Wie lässt sich der Verlauf durch richtige Behandlung und Pflege verlangsamen? Wo finden die Angehörigen Unterstützung? Welche finanziellen Hilfen gibt es? Wie können Betroffene im Frühstadium selbstbestimmt vorsorgen?

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Sind Sie meine Tochter? Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter

Zander-Schneider, Gabriela buch_zander_tochter.jpg

224 Seiten, Rowohlt, 2006 Zuerst war da nur eine gewisse Schusseligkeit. Dann ertappte Gabriela Zander-Schneider ihre Mutter dabei, dass sie in Hausschuhen zum Einkaufen ging und wildfremde Menschen umarmte. Die Autorin schildert einfühlsam und offen die schleichende Persönlichkeitsveränderung ihrer Mutter, den langen Weg zur Diagnose und die großen Herausforderungen, die das Leben mit Alzheimer stellt.

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Quellen:

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2011

Liu, Y. et al.: Passive (Amyloid-beta) Immunotherapy Attenuates Monoaminergic Axonal Degeneration in the AbetaPPswe/PS1dE9 Mice. J. Alzheimers Dis., Vol. 23 (2), pp. 271-279 (März 2011)

Schneider, L.S. et al.: Lack of Evidence for the Efficacy of Memantine in Mild Alzheimer Disease. Arch Neurol, Online-Publikation (April 2011)

Leitlinien der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Demenzen. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 038/013 (Stand: November 2009)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM): Demenz. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 053/021 (Stand: Oktober 2008)

Poeck, K.; Hacke, W.: Neurologie. Springer, Berlin 2007

Alzheimer Europe: Handbuch der Betreuung und Pflege von Alzheimer-Patienten. Thieme, Stuttgart 2005

Leitlinie für Betroffene, Angehörige und Pflegende: Demenzkrankheit (Alzheimer und andere Demenzformen). Online-Information der Universität Witten/Herdecke: www.patientenleitlinien.de (Stand: Juni 2005)

Schmitt, B., Frölich, L: Pharmakotherapie der Demenz. Grenzen und Möglichkeiten. Neurotransmitter 1/2005

Wallesch, C.W.: Demenzen. Thieme, Stuttgart 2005

Stand: 1. Juni 2011

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