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Allergie: Allergie Typ III

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Februar 2017)

Bei einer Allergie vom Typ III verbinden sich im Blut zirkulierende Antigene und Antikörper zu sogenannten Immunkomplexen. Normalerweise erkennen und beseitigen Abwehrzellen des Immunsystems diese Immunkomplexe. Gelingt es ihnen nicht, können sich die Immunkomplexe im Gewebe ablagern und Entzündungsreaktionen in Gang setzen.

Allergie Typ IV

Eine Allergie vom Typ IV ist eine Abwehrreaktion gegenüber einer Substanz (Allergen), die über eine längere Zeit im Körper anwesend ist und nicht über andere Mechanismen beseitigt wurde.

Es gibt verschiedene Krankheitserreger und Fremdstoffe, bei denen das Immunsystem keine Antikörper bildet, nachdem sie in den Körper eingedrungen sind. Stattdessen werden Abwehrzellen aktiviert, die die Fremdstoffe beseitigen. Unter den Abwehrzellen gibt es eine Untergruppe, die in der Lage ist, bestimmte Allergene zu erkennen: die T-Lymphozyten (T-Zellen). Kommen sie mit einem Allergen in Kontakt, produzieren sie bestimmte Substanzen (Lymphokine), die wiederum andere Abwehrzellen, etwa Fresszellen (Makrophagen), anlocken und so Entzündungsreaktionen auslösen.

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