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Allergie: Häufigkeit

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Februar 2017)

Einer Studie zufolge leidet aktuell etwa jeder Fünfte an einer Allergie. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Im Laufe ihres Lebens entwickeln rund 30 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland mindestens eine Allergie (sog. Lebenszeitprävalenz). Besonders häufig kommt die die Allergie vom Typ I (Sofortreaktion) vor – meist in Form von Heuschnupfen.

Allergien sind relativ häufig und treten zunehmend bereits im Kindesalter auf. So haben etwa rund 9 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen eine Pollenallergie. Eine mögliche Ursache dafür ist die steigende Konzentration an Fremdstoffen in der Umwelt. Aber auch veränderte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und der damit verbundene erhöhte Konsum von Genussmitteln oder Medikamenten spielen eine Rolle.

Wissenschaftler führen das gehäufte Auftreten von Allergien auch auf eine übertriebene Hygiene in den ersten Lebensjahren zurück. So leiden Stadtkinder viel häufiger an Allergien als Kinder, die auf Bauernhöfen schon frühzeitig den zahlreichen Einflüssen von Gras-, Getreide- und Baumpollen sowie Tierhaaren oder Tierausscheidungen ausgesetzt waren.

Ein kleiner Junge niest. © iStock

Kinder leiden immer häufiger an Allergien.

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