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Aktinische Keratose
Aktinische KeratoseAktinische Keratose: DiagnoseStand: 22. Oktober 2010Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Da die aktinische Keratose mit typischen Hautveränderungen verbunden ist, gelingt die Diagnose meist schon anhand dieser Veränderungen. Noch bevor die Veränderungen der Haut – zunächst als kleine rötliche Flecken und später als graubraun verhornte Knötchen (Papeln) – sichtbar sind, lassen sie sich bereits als Aufrauungen ertasten: Die betroffene Haut fühlt sich in etwa an wie Schmirgelpapier. Um die Diagnose zu sichern und festzustellen, wie ausgeprägt die aktinische Keratose ist, entnimmt der Arzt in der Regel eine Gewebeprobe aus dem Tumor und untersucht diese mikroskopisch (sog. Biopsie). Bei kleineren Hautveränderungen entfernt er das Gewebe häufig auch sofort vollständig chirurgisch und begutachtet es anschließend unter dem Mikroskop. Weiterlesen: Aktinische Keratose: Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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