|
Sie befinden sich hier:
Startseite > Ratgeber Kindergesundheit > ADHS > Therapie
ADHS
ADHSVerhaltenstherapieStand: 16. Mai 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Eine wichtige Rolle bei der ADHS-Behandlung ist die Verhaltenstherapie, ein Teilbereich der Psychotherapie. Dabei lernen ADHS-Betroffene, sich selbst besser zu kontrollieren und sich "richtig" zu verhalten. Außerdem vermittelt die Verhaltenstherapie, wie sie im Alltag mit den Symptomen umgehen können. Ziel ist es, die Aufmerksamkeitsstörung im Tagesablauf möglichst gut zu bewältigen und ein weitgehend normales Leben zu ermöglichen. Ein weiterer Bestandteil der Verhaltenstherapie können zum Beispiel physiotherapeutische Verfahren zur Verbesserung der motorischen Fähigkeiten sein. Die Verhaltenstherapie ist in der Regel ambulant möglich und dauert mehrere Monate. Die Verhaltenstherapie erleichtert den Betroffenen, mit ADHS umzugehen. Meistens sind aber zusätzlich noch weitere Behandlungsansätze notwendig. Weiterlesen: ADHS: Verlauf Das könnte Sie auch interessieren
Mein KindErfahren Sie im Ratgeber Mein Kind mehr über alle wichtigen Themen rund um Ihr Kind. mehr ... Weitere Themen:
Disclaimer:© 2012 gofeminin.de GmbH – Das Informationsangebot rund um die persönliche Gesundheit auf www.onmeda.de dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf Onmeda zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss sowie unsere Hinweise zu den Bildrechten. |