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Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur)
Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur)Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): DiagnoseStand: 27. August 2011Autor: Onmeda-RedaktionMedizinische Qualitätssicherung: Dr. med. Weiland, Dr. med. Waitz Bei einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist die Diagnose in den meisten Fällen eindeutig und einfach. Die typische Beschreibung des Unfallhergangs, eine zu tastende Delle an der Haut über der Achillessehne und die Unfähigkeit, im einbeinigen Stand auf dem verletzten Bein die Ferse vom Boden abzuheben, weisen verlässlich auf einen vorliegenden Achillessehnenriss hin. Bei Verdacht auf einen Achillessehnenriss ist der Thompson-Test hilfreich für die Diagnose. Hierbei begibt man sich in Bauchlage und lässt den betroffenen Fuß frei hängen, wobei der Arzt die Wadenmuskeln zusammendrückt. Bei intakter Achillessehne bewegen sich die Zehen in Richtung der Fußsohle. Ist die Achillessehne gerissen, bleibt dieser Reflex aus. Daneben kommen bildgebende Verfahren bei der Diagnose einer Achillessehnenruptur zum Einsatz: Mithilfe einer Röntgenuntersuchung ist es möglich, einen knöchernen Ausriss beim Achillessehnenriss auszuschließen. Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ermöglicht es, die Rissstelle genau zu bestimmen und zu überprüfen, wie weit die Enden der gerissenen Sehne auseinander liegen. Weiterlesen: Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Therapie Das könnte Sie auch interessieren
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