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Herzrhythmus­störungen: WPW-Syndrom

Veröffentlicht von: Till von Bracht (04. Dezember 2013)

Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom – kurz: WPW-Syndrom – kommt bei Herzrhythmusstörungen ebenfalls als eine der Ursachen infrage. Das WPW-Syndrom beruht auf einer angeborenen Anomalie am Herzen: Zwischen Vorhof und Kammer stört eine überzählige Muskelbrücke (sog. Kent-Bündel) die Reizweiterleitung am Herzen. Dadurch führt das WPW-Syndrom zu tachykarden Herzrhythmusstörungen.

Der Herzfehler ist angeboren. Häufig wird er erst im frühen Erwachsenenalter entdeckt.

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