Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Teufelskralle

Veröffentlicht von: Till von Bracht (01. Juli 2014)

Anwendungshinweise

Die Teufelskralle wird meist als Tee oder als Tinktur eingesetzt, ist aber auch in zahlreichen Fertigarzneimitteln in Form von Tabletten oder Salben erhältlich.

Die empfohlene Tageshöchstdosis beträgt bei Appetitlosigkeit 1,5 Gramm getrocknete Teufelskrallenwurzel – bei leichten Schmerzen im Rücken oder in den Gelenken sowie Verdauungsbeschwerden sollte man die Dosis auf etwa 4,5 Gramm pro Tag erhöhen.

Prinzipiell gilt: Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, ob Extrakte der Teufelskralle für Sie geeignet sind und fragen Sie ihn nach möglichen Wechselwirkungen mit Medikamenten.

Bei der Einnahme der Teufelskralle kann es bei hohen Dosierungen in seltenen Fällen zu Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen, Magenschmerzen und leichten Durchfällen kommen.

Sollten Sie unter

leiden, dürfen Sie Teufelskrallenpräparate nicht verwenden.

Bei bestehenden Gallensteinleiden, Diabetes mellitus sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten Sie Teufelskralle nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Auch Personen, die Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollten sich, bevor sie Teufelskrallenpräparate verwenden, ärztlichen Rat einholen.

Wegen mangelnder Erfahrungen dürfen

die Teufelskralle nicht anwenden.

Zubereitung für einen Teufelkrallen-Tee

Übergießen Sie einen Esslöffel (4,5 g) getrocknete, zerkleinerte Teufelskrallenwurzel mit 300 Milliliter kochendem Wasser und lassen Sie den Tee etwa acht Stunden ziehen. Anschließend sollten Sie das Getränk in drei Portionen über den Tag verteilt trinken.






Anzeige