Gedächtnistraining: Übungen im Überblick

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (17. April 2009)

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Im Zeitalter von Handys und Laptops wird die menschliche Festplatte, das Gehirn, in vielen Bereichen entlastet. Das ist praktisch, bewirkt aber auch, dass die grauen Zellen träge werden und die Leistungsfähigkeit sinkt. Gehirnjogging oder Gedächtnistraining können dem entgegenwirken. Mit gezielten Übungen trainieren Sie Ihr Gehirn, steigern seine Leistungsfähigkeit und regen das Denkvermögen an.

Das Gehirn besteht aus über 100 Milliarden Nervenzellen und noch mehr Kontakten zwischen den Zellen. Diese übertragen Informationen von außen und steuern Muskulatur und Organe. Auf diese Weise reguliert das Gehirn alle Körperfunktionen wie Herzschlag, Verdauung, Atmung oder Bewegungsabläufe.

Der Mensch hat dank der Masse an Gehirnzellen ein immenses geistiges Potenzial. Von diesen Gehirnzellen nutzt er jedoch nur einen geringen Teil. Wenn Nervenzellen nicht regelmäßig beansprucht werden und nicht ständig auf neue Reize reagieren müssen, bilden sie sich zurück und sind nicht mehr voll leistungsfähig. Die Folge sind Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Aufmerksamkeitsstörungen. Hinzu kommt der Prozess des Alterns, infolgedessen sich die Zahl der Gehirnzellen in der Regel verringert.

Gedächtnistraining in Form spezieller Übungen fordert das Gehirn und verhindert, dass geistige Fähigkeiten abnehmen.


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