Gedächtnis und Bewegung

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (16. April 2009)

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Wer aktiv ist und sich bewegt, fühlt sich häufig ausgeglichener und geistig fitter. Das Wohlbefinden eines Menschen hängt von vielen Faktoren ab, die sich gegenseitig beeinflussen.

Regelmäßige, moderate körperliche Bewegung wirkt sich positiv auf die physische Gesundheit aus. Mithilfe von Ausdauersport wie Walking oder Radfahren kann man Herz und Kreislauf stärken, vielen Erkrankungen vorbeugen oder diese lindern. Doch inwieweit hat körperliche Fitness Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung? Kann man im wahrsten Sinne des Wortes körperliches "Gehirnjogging" betreiben?

Studien haben ergeben, dass sich leichtes physisches Training durchaus auch positiv auf bestimmte kognitive Funktionen des Gehirns auswirken und somit die geistige Leistungsfähigkeit verbessern kann. Durch die regional verbesserte Durchblutung im Gehirn kann das Nervenwachstum angeregt werden – auch im Alter, denn das Gehirn ist lebenslang formbar.


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