Brainfood

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (22. Mai 2009)

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Körperliche Aktivität und regelmäßiger Denksport sind gut für die Gehirnzellen und sollen sich positiv auf die geistige Fitness auswirken. Aber hat auch eine gesunde Ernährung einen Einfluss auf die Gedächtnisleistung? Ist es möglich, sich gewissermaßen schlau zu essen, indem man sogenanntes Brainfood konsumiert, also bestimmte Nahrungsmittel, die die Denkfähigkeit verbessern?

Die Antwort: Die Intelligenz ist angeboren und kann nicht durch bestimmte Nahrungsmittel erhöht werden. Die Konzentrationsfähigkeit und die Funktion bestimmter Gehirnvorgänge hingegen lässt sich mit der richtigen Ernährung positiv beeinflussen und in Schwung halten. Brainfood kommt in diesem Zusammenhang durchaus eine Bedeutung zu.

Wie für die Gesundheit im Allgemeinen kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung auch für bestimmte Vorgänge im Gehirn förderlich sein. Indem er isst und trinkt, versorgt der Mensch sein Gehirn mit Sauerstoff, Flüssigkeit und Nährstoffen, die es braucht, um optimal arbeiten zu können.

Auch für die Entwicklung des Gehirns im Säuglings- und Kindesalter sind bestimmte Nährstoffe wichtig; Im Alter kann die richtige Ernährung die geistige Fitness erhalten. Der Begriff Brainfood fasst unterschiedlichste Bestandteile der Nahrung zusammen: von Eiweiß über ungesättigte Fettsäuren bis hin zu Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.


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