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Plötzlicher Kindstod

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (06. März 2014)

© Jupiterimages/Monkey Business

Wenn ein Baby unvorhergesehen und ohne sichtbare Ursache im Schlaf verstirbt, spricht man vom plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome, SIDS).

Dabei wird in der Regel keine erklärende Ursache für das Versterben des Babys gefunden. Mittlerweile sind aber eine Reihe von Risikofaktoren, wie das Schlafen in Bauchlage und das Rauchen in der Schwangerschaft oder Stillzeit, bekannt. Werden diese Faktoren vermieden, kann man das Risiko für den plötzlichen Kindstod verringern.

Aufgrund einer verbesserten Vorsorge hat sich die Anzahl der am plötzlichen Kindstod verstorbenen Kinder reduziert. Dennoch waren im Jahre 2012 in Deutschland noch 131 Babys betroffen. Mithilfe einer gute Aufklärung über die Risikofaktoren und das richtige Verhalten im Notfall wird wesentlich dazu beigetragen, den plötzlichen Kindstod zu vermeiden.



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