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Frühgeburt

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (18. Januar 2012)

Anzeichen

Einige Anzeichen einer Frühgeburt können Sie als werdende Mutter selber feststellen. Das deutlichste Anzeichen einer drohenden Frühgeburt ist das vorzeitige Einsetzen der Wehen . Hier sollte man jedoch bedenken, dass viele Frauen schon frühzeitig sogenannte Vorwehen verspüren. Beobachten Sie daher die Wehentätigkeit. Dauert diese länger als eine Stunde an, kommen die Wehen im Abstand von fünf bis zehn Minuten und dauert eine Wehe länger als 30 Sekunden an, sollten Sie Ihre Hebamme oder Ihren Arzt verständigen und eine Klinik aufsuchen.

Im unteren Teil des Rückens kann außerdem ein Ziehen zu spüren sein und das Gewicht des Kindes kann nach unten drücken. In etwa 30 Prozent der Fälle platzt die Fruchtblase (vorzeitiger Blasensprung). Auch Blutungen können auf eine beginnende Frühgeburt hindeuten.

Bei der Untersuchung durch Arzt oder Hebamme kann außerdem festgestellt werden, ob der Muttermund bereits geöffnet ist. Dies kann auf eine Zervixinsuffizienz hinweisen. Unter einer Zervixinsuffizienz versteht man die Eröffnung und Erweichung des Muttermunds bei gleichzeitiger Verkürzung des Gebärmutterhalses.

Suchen Sie bei den ersten Anzeichen einer drohenden Frühgeburt eine Klinik auf – häufig kann bei einer schnellen Behandlung die Geburt noch hinausgezögert werden!





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