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Unruhe in den Wechseljahre

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  • Unruhe in den Wechseljahre

    Hallo, ich bin wohl seit Anfang Mai in den Wechseljahren. Nehme im Moment Femoston.Hitzewallungen hab ich nicht mehr.Mir macht die innere Unruhe zu schaffen.Gedanken kreisen durch den Kopf und man kann sie nicht abstellen.Ständig kopfdruck und jeden Tag tut irgenwas anderes weh.Nehme gegen die Unruhe dysto loges s. Hilft im Moment aber noch nicht.Manchmal hab ich das gefühl ich werde verrückt.Hat jemand eine Idee was ich noch machen kann.Mache jeden Tag 10min yoga.Meditieren funktioniert nicht.

  • Re: Unruhe in den Wechseljahre


    Hallo und ich würde ihnen gerne Akupunktur empfehlen. Einige Therapeuten legen Dauernadeln, die sie beim Bedarf stimulieren können.

    Meines Wissens nach hilft gegen Gedankenkreisen der Zustand des "in den Flow kommen". Dies passiert bei monotonen Tätigkeiten am leichtesten wie schwimmen, walken, stricken, es geht um das Gefühl, alles läuft von alleine, es gibt nichts zu tun und nichts zu denken.

    Gerne können Sie auch folgende Übung versuchen, sie stammt von M. Mrochen, Master of osteopathie


    108 Atemzüge

    Die Übung dient als Einstieg zur Meditation um den Geist zu beruhigen

    1.Übung: Legen Sie die Hände auf die Oberschenkel, spüren Sie Ihren Atem, stellen Sie sich vor, die Einatmung zeiht bis ins Becken, zwischen die Sitzbeinhöcker auf denen Sie sitzen, dort breitet sich die Einatmung etwas aus, die Atmung strömt aus Ihrem Körper wieder aus. Atmen Sie 18 mal.

    2. Übung: legen Sie die Hände auf die Oberschenkel, spüren Sie Ihren Atem, stellen Sie sich vor, die Einatmung zieht von der unteren Wirbelsäule bis zur oberen Wirbelsäule, dabei wird das Gefühl der Stabilität immer stärker, lassen Sie die Schultern immer wieder sinken beim Ausatmen. Atmen Sie 18 mal.

    3. Übung: Platzieren sie ihre Hände übereinander auf den Bauch, spüren Sie Ihren Atem, spüren Sie die Weichheit der Bauchatmung, stellen Sie sich vor, die Atmung füllt Ihren Bauch von der Wirbelsäule ausgehend, dabei wird das Gefühl der Weichheit immer intensiver. Atmen Sie 18 mal

    4. Übung: Halten Sie Ihre Handinnenflächen gegeneinander, spüren Sie Ihren Atem, stellen Sie sich vor die Einatmung zeiht bis in Ihre Hände, vom Brustkorb über die Schultern, durch die Arme in die Hände und wieder zurück mit der Ausatmung. Atmen Sie 18 mal

    5. Übung
    Legen Sie Ihre Hände auf die Oberschenkel, spüren Sie Ihren Atem, atmen Sie in den Brustkorb, stellen Sie sich vor, die Atmung zeiht vom Brustkorb über die Halswirbelsäule zum Hinterkopf und nach vorne zur Stirn, entspannen Sie bei der Ausatmung Ihre Augen, Ihre Ohren und Ihren Kiefer. Atmen Sie 18 mal.

    6. Übung: Legen Sie Ihre Hände auf die Oberschenkel, spüren Sie Ihren Atem, stellen Sie sich vor, Sie spüren Ihren ganzen Körper bei der Einatmung,, Sie spüren wie er sich füllt und wie er sich leert. Atmen Sie 18 mal.



    Gute Besserung wünscht Frau dr. Athanassiou

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    • Re: Unruhe in den Wechseljahre


      Hallo Vielen Dank für den Tipp ,werde es ausprobieren.Diese Unruhe kommt ja vom Kopf her.Mein Brusthormon ist ja erhöht,deshalb muss ich im September zum MRT des Kopfes .Kann es sein,das es damit zusammen hängt.?
      Mit freundlichen grüssen
      Doris Thomas

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      • Re: Unruhe in den Wechseljahre


        Hallo!
        Ich kann Frau Dr. Athanassiou nur bestätigen - mir hat Sport sehr viel gegen diese Unruhe geholfen. Ich laufe selbst viel - manchmal über eine Stunde lang und bekomme meinen Kopf so am besten frei. Yoga mache ich auch vor dem Einschlafen, um ein wenig runterzukommen und Ruhe zu finden. Außerdem nehme ich femi-loges, das hat sicherlich auch zur Besserung beigetragen.

        Ich denke, gerade im bezug auf die innere Unruhe kann jede Frau ihren eigenen Weg finden. Probier Dich einfach aus, dann wirst Du sicherlich schnell etwas finden, das Dir gut tut.

        Liebe Grüße
        Hanni

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        • Re: Unruhe in den Wechseljahre

          Hallo Mandyt, ein erhöhter Prolaktinwert muss nicht unbedingt gleich auf einen Tumor im Gehirn schließen. Erhöhte Werte zeigen eine starke Reaktion auf Stress und Lärm an. Es gibt natürlich einen äußeren Grund für Stress, z. B. am Arbeitsplatz, es gibt aber auch einen eigenen Anteil am Stress, nämlichden, wie wir damit umgehen. Es gibt viele Wege, die einen sanfteren Umgang mit sich mitsichbringen! Wollen Sie empfehlungen dazu? Es grüßt mit Besserungswünschen Dr. Athanassiou

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          • Re: Unruhe in den Wechseljahre

            Hallo FRau Dr.Athanassiou
            Ich habe heute erst ihren Beitrag gelesen.Ich war beim Mrt des Kopfes .Ist alles in Ordnung.Ich empfinde eigentlich nicht das ich Stress habe.Aber wenn sie Empfehlungen geben können,würde es mich schon interessieren
            Mit freundlichen Grüssen
            Mandyt

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            • Re: Unruhe in den Wechseljahre

              Hallo eine Möglichkeit den Prolaktinspiegel zu senken, ist die Einnahme von Mastodynontropfen, ein pflanz. homöopathisches Tropfenpräparat. Der einfachste Weg zur Entspannung kann Akupunktur sein, oder auch nur die Veränderung unserer eigenen Haltung unserer Gedanken gegenüber , statt Kraft im Gedankenkarusell zu verlieren, begenen Sie ihner Gedanken mit : geh! .......danke. Es grüßt Frau dr. Athanassiou

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              • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                Hallo Frau Dr.Athanassiou
                Ich habe nochmal eine Frage in Bezug auf Unruhe und Herzrasen.Ich nehme ja seit Juli Femoston 2-10.Jetzt habe ich gehört das Remifemin gut sein soll ,bei Unruhe und Herzrasen.Kann ich die Tabletten zusätzlich nehmen?Im Moment nehme ich noch Neurexan dabei.
                Liebe Grüsse
                D. Thomas

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                • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                  Hallo und ich empfehle gerne von Weleda die Herzsalbe Aurum/Lavandula comp. ,sie beruhigt und kräftigt das Herz. Cardiodoron stabilisiert Herz und Kreislauf. Mit beidem müssten Sie eine deutliche Besserung erreichen können. Weiterhin alles Liebe wünscht Frau dr. Athanassiou

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                  • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                    Hallo Frau Dr. Athanassiou
                    Vielen Dank für ihren Rat.Ich würde die salbe gerne ausprobieren.Kann man den da irgenwas mit verkehrt machen?Zuviel davon nehmen oder Unvertrräglichkeit?Oder ist sie bedenkenlos zu nehmen.Ich wäre froh,wenn ich was hätte,das wirklich hilft.
                    Liebe Grüsse
                    D.Thomas

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                    • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                      hallo und in bezug auf die Herzsalbe habe ich ausschließlich gute Rückmeldungen erhalten, Weleda ist bekannt für hochwertige Produkte. Die beruhigende aufhellende Stimmung setzt nach Anwendung auch alsbald ein. Weiterhin gute Besserung wünscht Frau Dr. Athanassiou

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                      • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                        Hallo
                        Ich habe das Gefühl bei mir hilft nichts wirklich gegen die Unruhe komisches Herzgefühl und Gedanken.Es ist fast den ganzen Tag so.Wenn ich Sport oder Yoga oder andere Übungen mache ,ist es kurz weg.Aber danach wieder da.Komischerweise kann ich aber gut schlafen.Ich weiss echt nicht mehr ,was ich noch machen soll.
                        Mit freundlichen Grüssen
                        D.Thomas

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                        • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                          Hallo
                          Das Cardiodoron ist wohl verschreibungspflichtig?
                          Mit freundlichen Gruss
                          D.Thomas

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                          • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                            Hallo und nein, es ist laut Hersteller und meinen Erfahrungen rezeptfrei. Einige Krankenkassen erstatten naturheilkundliche Medikamente, eine Anfrage dort lohnt sich bestimmt. Es grüßt Frau dr. Athanassiou

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                            • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                              Hallo Frau Dr Athanassiou
                              Ich habe seit ich in den Wechseljahren bin immer wieder Probleme mit Muskel und Gelenkschmerzen.Im August wurde meine rechte Wade dick.Ich hatte Angst es könnte Thrombose sein.Es wurde Ultraschall gemacht.War alles in Ordnug.Jetzt schmerzt meine rechtes Bein aber immer wieder .Mal an der Wade ,mal am Oberschenkel, mal vorne mal mhinten .Mal bis in die Leiste oder bis zur Pobacke.immer woanders.Es wird auch nicht besser wenn ich das Bein hochlager.Den Schmerz kann mann eigentlich aushalten.Ich habe aber immer Angst,das es Thrombosee wird.Wie bemerkt man überhaupt eine Thrombose?Kann der Schmerz auch vom Bandscheibenvorfall kommen 4 -5 Lendenwirbel.Für eine Antwort wäre ich dankbar.
                              MFG
                              D.Thomas

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                              • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                Hallo D. Thomas, ich wünsche gute Besserung und ich habe schon im Studium gelernt, dass Bandscheibenvorfälle ausstrahlende Schmerzen in die Beine verursachen. Zu welcher Bandscheibe welches Symptom genau gehört, weiß der Orthopäde und der Neurologe am besten. Profitieren können Sie auch von einem Besuch beim Osteopathen, auch hier werden von vielen Krankenkassen die Kosten jetzt übernommen. Es grüßt Frau Dr. Athanassiou

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                                • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                  Hallo Frau Dr.Athanassiou
                                  Ich wollte mir heute endlich mal cardiodoron in der Apotheke holen.Leider muss der Arzt mir doch ein rezept ausstellen. Es ist wohl ein Wirkstoff darin,zu dem der Arzt die Zustimmung geben muss . Man muss es aber selbst bezahlen.Kann es sein das es verschiedene Tropfen gibt.Habe mal im INternet geschaut. Ich glaube es gibt da zwei Sorten .Oder liege ich da falsch?
                                  Liebe Grüsse
                                  D.Thomas

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                                  • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                    Meine mutter ist schon in diesen Jahren, wie kann ich ihr am besten als Sohn helfen, da sie viel Stress hat, und mein Vater leidet davon alles am meisten

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                                    • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                      Hallo Andreas


                                      Das ist selten, dass ein Sohn solche Fragen stellt.

                                      Begreife deine Mutter und erkläre auch dem Vater, ein Mensch fühlt sich umso wohler, je mehr er kann und je kräftiger er ist ( ebenso attraktiv und "von bleibendem Wert"). Das Selbstbewusstsein schwindet, wenn die Kräfte schwinden. Man fühlt sich hässlicher, wenn man regelrecht zusehen kann, wie die Leistung geht, wie Schönheit geht, wie die Jugend "stirbt".
                                      Statt suspekt hinzusehen zu ihr könntet ihr sie herzhaft, heiter und freundlich gelassen spüren lassen, du bist unser geliebtes (schönes!) Mädchen weiterhin.
                                      Dein Vater würde gut tun, wenn er viel Zärtlichkeit, Wohlbehagen und Berührung gibt. Das beruhigt, zu merken, altern hat nichts mit Verlust zu tun.
                                      Muss man erwähnen, dass jeder fürchtet, nicht mehr geliebt zu sein, wenn er nicht stets toll ist? Wie fühlt man sich am besten geliebt? Wenn man herzhaft berührt wird, umarmt wird und mit Humor genommen wird. ( statt sorgenvoll angeschielt).
                                      Lasst eure Mutter wissen, wie toll sie ist. Das entspannt und kann verkrampftes Fürchten vertreiben, was ja der Hauptauslöser von Stress ist.
                                      Kann man gelassen der Zukunft entgegen sehen, dann hört man auf mit Pessimismus. Malt euch gemeinsam aus, wie schön ihr es euch noch macht. Egal in welchem Altersabschnitt man sich befindet, ein jeder hat immenses Kapital in sich. Dieses Kapital lernt zu sehen gemeinsam.
                                      Lieben Gruß
                                      Elektraa

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                                      • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                        Hallo mandyt

                                        Viel Beobachten von Missständen vermehrt diese Missstände, weißt du das?
                                        Wenn wir Gedanken von Mangel haben, dann schweben andere Stoffe im Blut, als wenn wir uns freuen. Jedes Denken öffnet bestimmte Drüsen und lässt diese ausschütten. Deine Unruhegefühle und dein Verkrampftsein sind die Folge von Überfluss "falscher" Botenstoffe, Hormone etc, zugleich ein "versautes", "schmutziges" "Lebenswasser" in dir.
                                        Stell dir vor, du tropfst kontinuierlich reines, klares Wasser in eine Flasche, mit der Zeit wird das "dreckige" ausgetauscht und wieder klar und rein.

                                        Ich würde dir empfehlen Minute um Minute zu trainieren an schöne Momente zu denken. Dich zu verwöhnen, dir Gutes zu tun, in Büchern Ausschau halten nach aufbauenden Worten, dich selber mit solchen Worten bedenken, dich zu Genuss und Lebensqualität hin zu erziehen.
                                        Statt grübeln lässt sich dankbar eine Ecke nach der anderen hegen und pflegen in meinem Umfeld. Ich mache das bewusst und merke, das hilft wirklich, wenn ich keine "Zeit" habe zum reden oder denken über Sorgen.

                                        Beim stillen an der Mutter-Brust fließt immer nach, solange man saugt und nicht abstillt. Sorgendrüsen gehören ausgetrocknet. Das geht nicht, wenn man ständig nachdenkt, was einem fehlt.

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                                        • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                          Manche Schätze werden erst im Alter gehoben, die wesentlich Wichtiges beinhalten. Ich habe gelesen, Frauen die ihre Regel nicht mehr bekommen, die betreten zugleich eine andere Bewusstseinsebene. In manchen Kulturen sind solche Frauen sehr geachtet und werden als heilig betrachtet. Wie wenn ein Tor sich schließt, um ein anderes dafür zu öffnen. Ich sehe das als normal an, wenn Lebensphasen sich ändern, dass zuerst einmal Chaos herrscht. Ich denke mir immer, die Natur wird schon machen, was zu machen nötig ist. Je gelassener ich bin, umso eher beruhigt sich die Lage im Körperinneren.
                                          Also ich vertraue der "höheren Gewalt". Jeder Lebensabschnitt ist , heute betrachtet, vorbeigezogen. Je weniger man sich wehrt, umso leichter fließt man von einem solchen Abschnitt in den nächsten.
                                          Ich wünsche dir viel Vertrauen und Zuversicht.
                                          Servus
                                          Elektraa

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                                          • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                            Hallo Andreas , um Sie etwas zu entlasten: Achtsamkeit sich selbst gegenüber zu vermitteln, ist schwer, Sie können dies aber vorleben. Nun, was könnte der Mutter helfen? Ich empfehle Louise Hay. Sie ist mittlerweile 86 Jahre und vermittelt, auch in ihren CD, dass sich unsere Gesundheit wiedereinstellt, in dem Moment, indem wir unsere Beziehung zu uns selbst verbessern. Sie finden auf amazon ein breites Angebot ihrer jahrzehntelangen Arbeit, falls sie selbst gut Englisch verstehen, so ist WWW.hayhouseradio.com ein schöner Ort für weitere Inspirationen. Es grüßt Frau dr. Athanassiou

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                                            • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                              Sehr geehrte Frau Dr. Athanassiou, Wochenende und die Wechseljahre...teilweise problematisch. Darf ich Sie um Ihre Einschätzung und Rat bitten - ich bin 47, hatte im Aug 96 ein Karzinom, keine Chemo, in 2003 zwei Myome, sodass vorsorglich die Gebärmutter entnommen wurde, aufgrund des Karzinomes. Gute Entscheidung. Keine Schmerzen und Probleme. Ich hatte vor etwa einem Jahr einen Arbeitsunfall, einen Schock davon erlitten, kurzum, ich bin wohl auch schon länger in den Wechseljahren. Hab mit einer Hormontherapie begonnen. Seit April 2 Hübe Gynokadin, reichte aber nicht mehr aus, seit 11 Okt 13 nun vier Hübe täglich, Gel. Alles prima. Etwas Gewichtszunahme, bin aber täglich sportlich aktiv und fühle mich gut. Bis vorgestern. Hab nun wieder ganz milde Panik-Angst-Phasen, Emotionsschwankungen, diese Unruhe, Hitzewallungen...bin dadurch verunsichert und verängstigt. Hab noch nichts zu Beruhigung genommen, denke aber darüber nach. Und nun? Ist die nachwievor normal, also liegt es nur an den Wechseljahren, oder ist bei mir noch ein anderes Problem. Phsyochologe nötig? Ich denke ich lasse mir die Tage nochmal den Hormonspiegel messen...aber es ist eben Wochenende....Wenn ich meine Gynokologin recht verstanden habe, soll ich wenn nötig die Anzahl der Hübe erhöhen...also hab heute morgen 4 Hübe aufgetragen, und eben nochmal 1. Aber, es ist ein Medikament und ich will ja hier nichts falsch machen
                                              Wäre Ihnen für ne Antwort sehr dankbar.
                                              Lieben Gruß
                                              Iris

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                                              • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                                Hallo und die Dosierung des Gels ist meiner Einschätzung zu hoch, ich kenne viele Frauen die mit einem halben Hub wunderbar zurecht kommen. Ich sehe eher den Zusammenhang mit dem Schockgeschehen. Es werden extrem viele Kräfte damit verbraucht, das Trauma immer wieder zu unterdrückten. Wir erleben erneut Lebenssituationen, welche uns bekannt vorkommen und die Erinnerung daran setzt erneut, oft auch nur unbewusst, ein. Erneut verlieren wir viel Kraft. Es gibt viele Möglichkeiten , ein Trauma in Heilung zu bringen: eine Aufstellungsarbeit, eine schamanische Sitzung, das richtige Homöopathikum, auch eine kompetente Akupunktur kann das Trauma in Bewegung bringen. Sehr angenehm sind Osteopathische Behandlungen, die mit einem emotionalen Releasing einhergehen: sie erleben das Trauma in leichterer Form erneut, fühlen sich diesmal dann aber gehalten und geborgen durch den Osteopathen. Die Zellerinnerung an das Trauma wird quasie gelöscht und Sie kommen wieder in die Kraft. Osteopathie ist mittlerweile sogar auch bei der AOK Kassenleistung geworden. Sie benötigen nur eine Privatrezept. Ich hoffe geholfen zu haben Mit Genesungswünschen Dr. N. Athanassiou

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                                                • Re: Unruhe in den Wechseljahre

                                                  Guten Abend Frau Dr. Athanassiou,
                                                  vielen lieben Dank für Ihre Antwort.
                                                  Für mich kann ich sagen, dass diese Situation, eine Glastür unter Vollspannung war zerborsten, kurzum, ich fand mich dadurch unter einem Glasregen wieder. Keine äusserlichen Verletzungen. Stunden danach, Panikattacken, Emotionen waren weg, Angst...es war recht schlimm. Ich war auch bei einem Psychologen, schilderte den Werdegang der letzten 15 Jahre - kein Handlungsbedarf.......ich fühlte mich eigentlich nun wirklich prima. Sicherlich, die ein oder andere Hürde hat ja jeder zu nehmen, aber ich fühlte mich mental prima, körperlich auch, mache sorge neben meinem Vollzeitjob ein Fernstudium. Nur die letzten drei Tage die Probleme wie bereits erwähnt. MfG Iris

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