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PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

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  • PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

    Hallo,
    ich musste vor 4 Monaten die PD in der zweiten Einnahmewoche der normalen Pille nehmen.
    Danach habe ich die Pille wie gewohnt weiter genommen um meinen Zyklus nicht durcheinander zu bringen und bin auch wie gewohnt in die Pause gegangen.
    Meine Freundin hat heute auf den Rat ihrer FA die PD genommen.
    Die FA hat ihr auch gesagt, sie soll die normale Pille weiter nehmen.
    Allerdings weiß sie jetzt nicht, ob sie wie gewohnt in die Pause gehen soll und hat am Telefon auch vergessen zu fragen.
    Ich hatte ihr gesagt, dass ich wie gewohnt in die Pause gegangen bin und mir das auch so geraten wurde.
    Sie hat aber Angst, weil sie sagt, dass sie in der dritten Einnahmewoche ist und am Freitag in die Pillenpause gehen müsste, jedoch der Meinung ist, dass es in ihrem Fall besser wäre, die Pille durchzunehmen, um so das Risiko einer mögichen SS gering zu halten.

    Welcher Vorgang wäre richtig?
    Vielen Dank im Voraus.

  • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

    Hallo,

    das Einlegen der Pause ist kein Problem, ab der 1. Pille des nächsten Zyklus besteht der Schutz dann wieder.

    Gruss,
    Doc

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    • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

      Danke für die schnelle Antwort. Sie fährt dann jetzt auch so fort.
      Allerdings kam noch eine weitere Frage auf:
      Sie hat wohl eine rot-bräunliche Blutung heute.
      Mittwoch gegen 22 Uhr hatte sie die PD genommen.
      Heute, Freitag Vormittags, dann die 'Blutung'.
      Und ziemlich heftige Unterleibschmerzen, aber sie müsste am Montag ihre Tage bekommen.
      Ich habe ihr gesagt, dass diese Schmerzen ein Anzeichen für die bevorstehende Mens sein werden, allerdings konnte ich zu der Blutung keine Aussage treffen.
      Im Internet liest man immer wieder, dass eine Abbruchblutung erst nach 5-7 Tagen aufgetreten ist und bei manchen garnicht.
      Dann liest man noch, dass eine Blutung den "Erfolg der PD" zeigt.
      Sie fragt sich jetzt natürlich, ob es nicht zu früh war oder eine Einnistungsblutung sein könnte.
      Da gilt doch immer "könnte sein, eventuell, vielleicht", oder?
      Gibt es denn Unterschiede zwischen einer möglichen Einnistungsblutung und einer Abbruchblutung?
      Ich habe dazu lieber nichts gesagt, da ich sie
      1. nicht weiter verunsichern wollte und
      2. nichts falsches weitergeben wollte.

      Sie beschrieb die Blutung zunächst als eher bräunlich und weniger rot und dann wäre sie wohl etwas mehr ins rote gegangen, aber immer noch braun.
      Also definitiv noch nicht ihre Mens. Die wird aber eh erst am Montag erwartet.
      Ich habe ihr nur gesagt, dass ich ebenfalls eine Blutung durch die PD hatte, aber nicht mehr weiß, wann diese eingetreten ist und es auch einfach eine NW der PD sein könnte, da die Hormone doch sehr durcheinander kommen.

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      • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

        Mittlerweile hat sie rotes Blut auf ihrer Slipeinlage sehen können und auch auf dem Toilettengang wäre ihr aufgefallen, dass das Blut jetzt deutlich die Farbe rot angenommen hat.
        Könnte natürlich auch eine Einnistungsblutung sein, aber ich selbst würde eher davon ausgehen, dass die Mens so langsam einsetzen oder?
        Bei mir war es nämlich genau so.
        Ich hatte so wenig, dass ich dachte da stimmt was nicht und das über einen ganzen Tag verteilt glaube ich. Erst am nächsten Morgen, also wirklich ganze 24 Stunden später,war ich mir sicher, dass es meine Mens ist, da die Blutung stärker wurde.

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        • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

          Diese Blutung ist kein Problem, Ihre Freundin sollte dennoch wie geplant vorgehen.

          Gruss,
          Doc

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          • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

            Seit Samstag und Sonntag ist es wohl schon mehr geworden und es ist auch zu 100% ihre Mens die eingesetzt haben.
            Heute hätten sie 'normalerweiße' einsetzen müssen.
            Da ihre Hormone durch die PD jetzt durcheinander sind, ist es ja normal, dass sie früher, später oder garnicht einsetzen, das weiß sie.
            Allerdings hat ihre Mens ja eingesetzt, weswegen sie erst sehr froh war, aber ihre Mens ist immernoch sehr schwach, weswegen sie sich Sorgen macht, dass die PD nicht gewirkt hat.
            Wenn man bedenkt, dass ihre Mens erst heute hätten einsetzen müssen, nach ihrem normalen Zyklus, könnte es doch sein, dass die Blutung in den nächsten Tagen stärker wird, oder?
            Kann man denn tatsächlich durch eine schwächere Periode daraus schließen, dass die PD nicht gewirkt hat/ und/oder die Einnistung/Eisprung innerhalb der 3-4 Stunden bevor sie die PD genommen hat, stattgefunden hat?

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            • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

              Ach und es wäre kein dunkles Blut, sondern sehr frisches rot/Blut.

              Kommentar


              • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                Es ist hier von erfolgreicher Wirkung der "Pille danach" auszugehen.

                Gruss,
                Doc

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                • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                  Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eine Frage gibt es da noch, die sich jetzt aber mir stellt: Worauf ist die doch sehr schwache Blutung zurückzuführen? Die letzten zwei Tage ihrer Periode war wohl kaum noch was, höchstens mal ein Blutfleck und davor die Tage wars auch nur sehr sehr wenig. Ich habe ihr nur das gesagt, was Sie mir gesagt haben, um sie nicht zu beunruhigen. Allerdings würde ich normalerweiße denken, dass es in der Pillenpause zu einem Eisprung und zu einer Einnistung kam und die Blutung zwar noch kam, aber deswegen nur sehr, sehr schwach. Wahrscheinlich völliger Quatsch, aber genau deswegen frage ich... Worauf kann man die schwache Blutung noch zurückführen? Danke im Voraus.

                  Kommentar


                  • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eine Frage gibt es da noch, die sich jetzt aber mir stellt: Worauf ist die doch sehr schwache Blutung zurückzuführen? Die letzten zwei Tage ihrer Periode war wohl kaum noch was, höchstens mal ein Blutfleck und davor die Tage wars auch nur sehr sehr wenig. Ich habe ihr nur das gesagt, was Sie mir gesagt haben, um sie nicht zu beunruhigen. Allerdings würde ich normalerweiße denken, dass es in der Pillenpause zu einem Eisprung und zu einer Einnistung kam und die Blutung zwar noch kam, aber deswegen nur sehr, sehr schwach. Wahrscheinlich völliger Quatsch, aber genau deswegen frage ich... Worauf kann man die schwache Blutung noch zurückführen? Danke im Voraus.Vielen Dank für die schnelle Antwort. Eine Frage gibt es da noch, die sich jetzt aber mir stellt: Worauf ist die doch sehr schwache Blutung zurückzuführen? Die letzten zwei Tage ihrer Periode war wohl kaum noch was, höchstens mal ein Blutfleck und davor die Tage wars auch nur sehr sehr wenig. Ich habe ihr nur das gesagt, was Sie mir gesagt haben, um sie nicht zu beunruhigen. Allerdings würde ich normalerweiße denken, dass es in der Pillenpause zu einem Eisprung und zu einer Einnistung kam und die Blutung zwar noch kam, aber deswegen nur sehr, sehr schwach. Wahrscheinlich völliger Quatsch, aber genau deswegen frage ich... Worauf kann man die schwache Blutung noch zurückführen? Danke im Voraus.

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                    • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                      Die Blutung kann hormonell bedingt unterschiedlich stark ausfallen, einen Grund zur Sorge sehe ich dabei nicht.

                      Kommentar


                      • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                        Guten Abend,

                        es tut mir Leid, dieses Thema wieder aufgreifen zu müssen, aber sie hat genau 3 Wochen nach dem GV einen SSt gemacht, welcher negativ war.
                        Allerdings meint sie, ihre Brüste könnten etwas gewachsen sein und schwindelig war ihr die Woche wohl auch ab und zu.
                        Weh tun würden ihre Brüste ihr nicht. Sie waren wohl empfindlich, aber das wäre immer so, in der zweiten Woche der Pillennahme.
                        Ob ihr Brüste 2 Wochen vor der Mens normalerweiße wachsen, wusste sie nicht, deswegen empfindet sie den Wachstum als eher ungewöhnlich.
                        Sie müsste am 15.02. ihre Mens bekommen.
                        Kann der eventuelle Wachstum auch mit der Pille danach (ellaone) noch zusammenhängen?
                        Sind die Nebenwirkungen denn nach 3 Wochen immernoch so präsent?
                        Oder schon mit der Mens, zwei Wochen vorher?
                        Dem Ergebnis vertraut sie nicht...das liegt wohl daran, dass im Internet viele schreiben, ihre Tests wären erst nach Woche x positiv ausgefallen und trotz der Mens lag eine SS vor
                        und und und..im Internet liest man ja nunmal viel, was einen auch wirklich verunsichern kann.
                        Ab welcher Woche wäre ein SStest denn wirklich aussagekräftig?
                        Einen FA-Termin hat sie erst im März.

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                        • Re: PD und unterschiedliche Vorgehensweisen ?

                          Es ist hier wirklich nur von hormonellem Einfluss und nicht von einer Schwangerschaft auszugehen.

                          Kommentar

                          Forum-Archive: 2016-01 2016-02
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