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Persönlichkeitsstörung-Arzt

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  • Persönlichkeitsstörung-Arzt

    Hallo, ich weiß nicht ob das so recht hier rein passt, aber ich habe keinen anderen Themenbereich gefunden, der von Depressionen und psychischen Erkrankungen haNudeln könnte.

    Meine Frage ist, wie ich mir bestätigen lassen kann, dasso ich eine psychische Krankheit habe. Ich vermute so eine bereits seit fast 2 Jahren (BPS), aber bevor ich es jemandem erzähle, würde ich mir doch gerne sicher sein.
    Wie spreche ich einen Arzt auf sowas an und wie wird das getestet?


  • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

    Hi,
    es ist ein zweischneidiges Schwert eine Diagnose zu vermuten und sich dann durch Google zu informieren.
    Vor allem weil die Bandbreite solcher Erkrankungen sehr groß ist und sich teilweise überlappt, so passt vieles zu einer Diagnose auf die man sich einschießt und am Ende ist doch alles ganz anders.

    Du solltest einen Termin bei einem Psychiater machen, mit einer Ü vom HA, geht aber auch ohne.
    Der Psychiater wird schauen ob alle körperlichen Untersuchungen stattgefunden haben, um physische Ursachen auszuschließen und eine gründliche Anamnese machen.
    Er wird vor allem aufgrund der Anamnese zu einer Diagnose kommen, möglicherweise gibt es auch noch einen Fragebogen.
    Ansonsten wird nichts großartig getestet, was bei dem Gespräch heraus kommt ist normalerweise recht zuverlässig und ausreichend für eine Diagnose.

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    • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

      Hallo Tired,

      Also erstmal danke für deine schnelle Antwort.
      Aus dem selben Grund möchte ich es auch testen lassen, das man sich irrt kann ja immer sein.
      Wie erreiche ich so einen Psychiater, was sage ich am besten und kostet so eine Untersuchung was?

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      • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

        Du kannst im Internet schauen, oder im Branchenverzeichnis.
        Die meisten Neurologen sind auch Psychiater, am meisten Zeit nehmen sich meiner Meinung nach jene, die nur Psychiatrie und Psychotherapie praktizieren.

        Wenn du versichert bist, dann kostet das nichts.
        Wenn du allerdings nicht möchtest das die Untersuchung in deiner Krankenakte auftaucht, explizit bei der Krankenkasse, dann musst du es privat zahlen, der Arzt wird dir dann seinen Satz mitteilen.

        Es ist ähnlich wie beim HA, du machst einen Termin und wenn du dann da bist, dann fragt er dich wo der Schuh drückt und dann bist du schon mitten im Gespräch.
        Falls bei der Terminvereinbarung schon gefragt wird, sagst du einfach das du nicht genau weißt was mit dir los ist und einfach mal mit einem Psychiater drüber sprechen möchtest.
        Die Damen an der Rezeption haben keinen Anspruch auf Einzelheiten, sie müssen es nur grob wissen, aus rein organisatorischen Gründen und meist fragen sie auch nicht weiter nach.

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        • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

          "was sage ich am besten und kostet so eine Untersuchung was?"

          Am besten, Sie machen sich Aufzeichnungen von den Veränderungen und Symptomen, die Sie beunruhigen. Das nehmen Sie mit.

          Ärzte haben das sehr gern (ich habe mich stets gefreut, wenn jemand sich schriftlich vorbereitet hatte). Dann wird in der Aufregung nichts vergessen.

          Natürlich kostet ein Arztbesuch nichts, wenn Sie versichert sind.

          Vom Selbstzahlen würde ich abraten. Dann wird (ähnlich wie bei Privatversicherten) das Prozedere eher ausgedehnt, unnötige US veranlasst, weil das natürlich mehr Einnahmen bedeutet.

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          • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

            Danke für die antworten
            Mein Problem ist das meine mutter nichts wissen soll, meine Krankenversicherung aber noch über sie läuft, ich hab davon keine Ahnung

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            • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

              Wenn du selber ein Kärtchen hast und ihr in einer allgemeinen Krankenversicherung seid, also nicht privat, dann dürfte sie von dem Arztbesuch nichts mitbekommen.
              Zumindest wenn du nicht zu jung bist, wie alt bist du?
              Inwiefern Eltern unterrichtet werden müssen, bei bestimmten Diagnosen, weiß ich nicht.
              Ich kann mir aber nicht vorstellen das die Schweigepflicht verletzt wird, sofern du über 16 bist.
              Ob sie irgendwann mal per Zufall, durch die KK was mitbekommt, kann man natürlich nie so genau sagen. ist aber auch nicht sehr wahrscheinlich.
              Aber wäre es den so schlimm?
              Es ist ja nichts wofür du dich schämen müsstest und wenn du ein gutes Verhältnis zu deiner Mutter hast, dann wäre es vielleicht sogar von Vorteil für dich.

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              • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

                "wenn du ein gutes Verhältnis zu deiner Mutter hast, dann wäre es vielleicht sogar von Vorteil für dich."

                So sehe ich das auch!

                Kommentar


                • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

                  Okay es iSt gut zu wissen, dass meine Mutter nichts erfährt, ich habe kein gutes Verhältnis zu ihr, will es aber endlich meinem Vater erzählen, sobald ich mir sicher sein kann.
                  Und ich bin seit Juli 18

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                  • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

                    Mit achtzehn bist du volljährig und eigenverantwortlich.
                    Deine Mutter hat also kein Recht auf Informationen.
                    Falls du aber eine Therapie machen solltest, oder es einfach um Terminabsprachen geht, solltest du deine Mobilfunknummer angeben.
                    So vermeidest du das die Praxis deine Mutter am Hörer hat, falls sich ein Termin verschiebt.

                    Das du mit deinem Vater reden wirst ist gut, es ist wichtig das du jemanden in deinem privaten Umfeld hast dem du vertraust und auf den du dich verlassen kannst.

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                    • Re: Persönlichkeitsstörung-Arzt

                      Ich danke Ihnen für Ihre Antworten
                      Ich habe viele Vertrauenspersonen, mir ging es nur darum endlich festzustellen was genau ich habe und wie ich das herausfinde.

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