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Inneres Zittern und viele andere Symptome

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  • Inneres Zittern und viele andere Symptome

    Hallo, ich bin 27 Jahre alt, männlich und glücklich verheiratet.
    Ich mache sehr viel Sport ernähre mich gesund, rauche nicht und trinke keinen Alkohol.
    Vor fünf Wochen bin ich wegen Kreislaufproblemen ins Krankenhaus (NFA) gekommen. Hatte dort einen Blutdruck von 220/80. Dieser Wert hat sich dort aber abgesenkt und mein Blutbild war auch gut, ich konnte dann nach Hause. Seit diesem Tag geht es mir von Tag zu Tag schlechter.
    Angefangen von starkem Ganzkörperzittern, starke Übelkeit, Kraftlosigkeit, schwer zu beschreibendes Unwohlsein und Appetitlosigkeit.
    Habe dann in der selben Woche ein 24h Blutdruck und EKG gehabt. Beides unauffällig (Blutdruck etwas zu hoch, wurde auf Candensartan eingestellt).
    War beim Kardiologen, ( Ultraschall vom Herzen, belastungs EKG) alles super, aber meine Beschwerden werden immer Vielfältiger.
    Hinzu kamen Herzrasen, Schwindel, Kopfweh, Tinnitus, Verspannungen Hals Nacken,Druck im Rücken, schwere Arme und Beine, kälteschauer, Inneres Zittern, Unwohlsein und ganz schlimm Schlafstörungen (schlafe seit fast nem Monat nur 3 Stunden die Nacht).
    Seit dem hat meine Frau mich zwei weitere male ins Krankenhaus gefahren, weil es mir schlecht ging. Konnte beide male ohne Befund und mit super Blutwerten wieder nach Hause. Ein Röntgenbild meines Torsos wurde auch gemacht- ohne Auffälligkeiten.
    Mein Hausarzt sagte mir er ist sich sicher, dass es Psychosomatisch sei. Gab mir aber noch eine Überweisung zur Magenspiegelung.
    Meine schlimmsten Symptome zur zeit sind Inneres durchgehendes Zittern, welches vom Rücken in den ganzen Körper geht und ein kitzelndes kraftloses Gefühl im linken Arm.

    Hat vielleicht von euch jemand einen Rat für mich wie es weiter gehen könnte? Bin der Meinung, dass recht wenig Untersucht wurde und etwas voreilig eine Psychosomatik diagnostiziert wurde.

    Danke und schönen Sonntag

  • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

    Bin der Meinung, dass recht wenig Untersucht wurde und etwas voreilig eine Psychosomatik diagnostiziert wurde.
    Hallo,
    das kommt darauf an.

    Im Normalfall werden die Untersuchungen gemacht, die Erkrankungen ausschließen die zu den Symptomen passt.
    Es werden keine Untersuchungen gemacht, die eine Erkrankung ausschließen zu der die Symptome nicht passen.

    Um ganz sicher zu gehen, wären vielleicht noch Abklärungen durch den Neurologen, HNO und Orthopäden sinnvoll.
    Der HA kann beurteilen ob einige Symptome in diese Fachbereiche fallen, die ein oder andere Erkrankung durch das Blutbild und andere Untersuchungen schon ausschließen und dann schauen ob es noch etwas gibt auf das der Facharzt einen Blick werfen sollte.
    Sicher kann ein Teil der Symptome mit dem Rücken, der HWS, den Ohren, oder auch den Nerven zusammenhängen.

    Es ist aber auch so, das wenn plötzlich eine Vielzahl von Symptomen auftritt, eventuell sehr Diffus, die Vermutung nahe liegt das die Psyche dabei eine Rolle spielt.
    Untersucht werden muss natürlich trotzdem und wenn dann nur noch die Psyche übrig bleibt bekommst du eine entsprechende Diagnose.

    Ich nehme mal an das du sehr heftige Kreislaufprobleme hattest, ins Krankenhaus geht man ja erst wenn es einem Kollaps nahe kommt, zumindest gefühlt.
    Es kommt häufig vor das Menschen nach so einer Erfahrung Angst bekommen das es nochmal passiert, stärker auf ihre Gesundheit fokussiert sind als zuvor und alleine diese Konfrontation mit der eigenen Verletzlichkeit ist dazu in der Lage Symptome auszulösen die durchaus schwerwiegend sind, aber dennoch nicht als Ursache eine physische Erkrankung haben.

    An deiner Stelle würde ich noch den ein oder anderen Facharzt konsultieren und mich parallel mit möglichen psychischen Ursachen auseinandersetzen, auch in praktischer Form.
    Schaden kann das nicht, es tut auch psychisch gesunden gut wenn sie ihrer Seele mehr Beachtung schenken.
    Medizinisch bist du dann auch auf der sicheren Seite und vor allem fällt es leichter an eine psychische Ursache zu glauben, dementsprechend besser damit umgehen zu können, als wenn du immer das Gefühl hast das nicht genug untersucht wurde.
    Irgendwann ist dann aber alles was relevant sein könnte untersucht und wenn bis dahin nichts gefunden wurde muss dem auch geglaubt werden, denn ohne dieses Vertrauen ist es auch kaum möglich psychische Erkrankungen effektiv zu behandeln.

    Du solltest auch immer daran denken, auch eine psychische Ursache ist genauso schlimm und ernst zu nehmen wie eine physische, die Physis ist sogar meist daran beteiligt durch Störungen und Ungleichgewichte und eben auch mit vollkommen realen Symptomen und Erkrankungen der Physis.
    Genauso wie physische Erkrankungen psychische Probleme zur Folge haben können.
    Physis und Psyche sind Zwillinge, nur der eine wird leider mehr verkannt als der andere, obwohl sie in Tragik und Schwere vollkommen gleich sind.

    Das wäre also kein Pappenstiel, oder Einbildung, einziger Unterschied liegt in den Therapien, wo nach Physis und Psyche getrennt wird.
    Das ist aber auch nur unserem Gesundheitssystem geschuldet, denn im Grunde gehen beide Fachbereiche Hand in Hand und ineinander über.
    Das nur falls du eine psychische Erkrankung für eine persönliche Schwäche halten solltest, das ist sie nicht, es sind Krankheiten wie jede andere auch und nicht weniger Real, weniger wert, oder weniger belastend und man selber ist vollkommen unschuldig daran wenn man sich so etwas einfängt.
    Einzig die mangelnde Akzeptanz und vor allem die vielen Vorurteile machen es so schwer sich adäquat helfen zu lassen.
    Vielleicht hilft es dir das im Hinterkopf zu haben, bei deinem weiteren Weg der Abklärung.

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    • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

      Vielen Dank für die schnelle und tolle Antwort.
      Bei einem HNO war ich bereits letzte Woche und der hat einen Hörsturz festgestellt, welcher bereits erfolgreich mit Kortison behandelt wurde. Der Tinnitus blieb.

      Es ist einfach schwer für mich zu begreifen, wie von einem Tag auf den anderen die Psyche so verrückt spielen kann, wenn man zuvor niemals Probleme in dieser Richtung hatte.

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      • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

        Die Nebenwirkungen von Candensartan sind Ihrer Symptomatik sehr ähnlich, z.T. identisch.
        Hat jemand schon daran gedacht?

        Oder haben die Beschwerden eindeutig vor der Verordnung dieses Mittels begonnen?

        Kommentar


        • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

          Bevor ich Candensartan genommen habe hatte ich Übelkeit, herzrasen, Unwohlsein und magenkrämpfe. Alles andere kam danach.
          Mir wurde Candensartan von meiner Kardiologin verschrieben, weil es sehr bekömmlich und mit recht wenig Nebenwirkungen sein soll. Ich nehme eine recht geringe Dosis von 8mg am Tag. Werde mir aber die Packungsbeilage genauer ansehen.

          Danke für den Tipp.

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          • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

            Hi Silvernugget,

            hast Du denn in den letzten Wochen und Monaten / Jahren zunehmend mehr Streß um die Ohren?

            Wie läuft es im Job? Bist Du da evtl. überfordert, unterfordert, reißen die Projekte nicht ab und Du springst immer nur von einer Baustelle zur nächsten? Bist Du eventuell perfektionistisch veranlagt und mit Dir selbst und Deinen Arbeitsergebnissen latent unzufrieden? Wie gelassen kannst Du mit etwaiger Kritik umgehen? Wieviel Stunden pro Woche arbeitest Du üblicherweise - bleibt genug Freizeit?

            Und wie sieht es mit der Freizeit aus? Psychisch gesehen ist es nicht unbedingt förderlich, sich seine freien Stunden bis auf die letzte Minute komplett zu verplanen und sich auszupowern. Sport ist super - aber wie bei so vielem im Leben kann ein Zuviel auch hier ins Gegenteil umschlagen. Erst recht, wenn das Ganze vielleicht auch noch mit zeitlichem Termindruck verbunden ist, bspw. mal ganz fix ne Stunde zwischen Arbeit und Abendessen reingequetscht - "ach shi* - einkaufen muß ich ja auch noch..." . Und auch ansonsten solltest Du mal prüfen, daß Du Dir / ihr euch euren Freizeitkalender nicht bis auf's letzte zuknallt. Ich hab selbst die Erfahrung gemacht, daß einem eine ausgefüllte Freizeit erst noch Spaß macht, irgendwann über die Summe gerade auch mit Job und PartnerIn / Familie dann aber ins Negative umschlagen kann! Dem Körper und der Psyche ist es letztlich egal, was da Streß auslöst - Streß ist Streß und bleibt Streß, das ausgeschüttete Adrenalin und Cortisol bleiben das gleiche.

            Zuguterletzt: Stehen zwischen Dir und Deiner Frau evtl. weitere konkrete Zukunftspläne in der nächsten Zeit an? Familiengründung, Haus- / Wohnungskauf o.ä.? Auch das können Ursachen für einen erhöhten Streßpegel sein, den man meistens nicht sofort als solchen bewußt wahrnimmt: Man freut sich ja ggfs. auf etwaigen Nachwuchs, wollte ihn schon immer haben. Oder hat das Häuschen im Kopf schon geplant und eingerichtet und ist ungeduldig, damit loslegen zu wollen. Aber gleichzeitig meldet sich im Unterbewußtsein auch immer eine Stimme, die mit den anstehenden Veränderungen vielleicht nicht ganz so zufrieden ist und diese vielleicht sogar irgendwo fürchtet.

            Alles Anregungen, mal über das ein oder andere in einer ruhigen Minute nachzudenken.
            Solche körperlichen Symptome und der ihnen eventuell zugrundeliegende Streß wirken oft über längere Zeiträume hinweg recht subtil.


            LG und gute Besserung,
            Alex

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            • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

              PS - Nachtrag:
              Und laß mal Deinen Vitamin-D-Wert / Cholecalciferol bestimmen!
              Der dürfte wie bei den meisten Nord- und Mitteleuropäern massiv zu niedrig sein, insbesondere nach der Wintersaison. Und ein Vitamin-D-Mangel kann solche Symptome immer begünstigen.

              Bei mir wurde selbst ein solche Mangel vor dreieinhalb Jahren festgestellt (nachdem ich hier im Forum darauf hingewiesen wurde und meinen HA selbst darauf angesprochen habe), und seitdem nehme ich jeden Tag 1-2.000 IE Vitamin D. Der Mangel ist behoben, und ich denke schon, daß sich das vorteilhaft auf meine Gesundheit ausgewirkt hat, auch, wenn noch nicht alles wieder im Lot ist.

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              • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                Hallo Silvernugget,

                ich kann nachvollziehen was Du mitmachst. Mir geht es genau so. Bin 41 Jahre alt.
                Bei mir fing alles im letzten September an..., Adrenalinstöße...., dieses Unwohlsein was man schlecht beschreiben kann, hoher Blutdruck. War 6 Tage im Krakenhaus mit Verdacht auf Herzinfarkt. Wurde alles überprüft..., Herzkatheter, Ultraschall, sogar ein MRT vom Herz. Alles super. Blutwerte top. Mein Blutdruck spinnt zwar auch manchmal etwas aber die 24 Std. war auch ok. Ich habe mitlerweile auch aufgehört zu messen..., man macht sich ja verrrückt.
                Hab auch schon so einiges an Ärzten durch..., Neurologe hat ein EEG gemacht..., alles ok..., MRT vom Kopf..., alles ok..., MRT von der HWS..., Orthopäde meinte alles ok bis auf Kleinigkeiten. Ich war bereits zwei mal bei einer Psychotherapeutin. Heraus kam, dass mein Arbeitsvolumen auf der Arbeit viel zu hoch ist. Wenn ich so weiter machen würde..., dann laufe ich mit Vollgas in einen Burn Out. War auch 6 Wochen krank geschrieben..., die Symptome sind auch leicht besser geworden..., aber ich persönlich kann das mit der Psychsomatik nicht so richtig glauben. Ich denke es hat einen anderen Ursprung. Ich war immer belastbar! Hab noch nie Probleme gehabt. Jetzt auf einmal..., häää? Mein Vitamin B12 ist mit 350 ng / ml an der unteren Grenze. Da ich seit vielen Jahren Panthoprazol nehme liegt der Verdacht nahe, dass ich einen Mangel haben könnte. Mein HA will davon wissen und meinte alles wäre ok. Ich lasse übrigens gerade auch noch meinen Vitamin D Status prüfen. Mal schauen was dabei raus kommt. Momentane Symptome:
                - lautes Ohrenrauschen links
                - inneres Zittern
                - kein Appetit
                - laufend warm im Gesicht
                - dieses komische Unwohlsein, was man nicht beschreiben kann
                - leichtes Taubheitsgefühl links über dem Auge, mal auch neben und unter dem Auge

                Bin übrigens auch recht sportlich..., gehe viel joggen, fahre viel Rad und ernähre mich normal..., auch mal ein Bier..., oder auch zwei..., rauche schon 13 Jahre nicht mehr.


                Gruß

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                • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                  Ich war immer belastbar! Hab noch nie Probleme gehabt. Jetzt auf einmal..., häää?
                  So etwas gibt es und weil die wenigsten daran glauben wird sich oft erst viel zu spät darum gekümmert.
                  Kümmern kann man sich um die Psyche aber nur wenn man sie auch wahrnimmt, sie ernst nimmt und ihr glaubt wenn sie sich mit körperlichen Problemen beschwert, das tut sie meist wenn man alle anderen Warnsignale ignoriert und übergangen hat.

                  Viele Menschen haben damit Probleme an psychische Ursachen zu glauben, deshalb finde ich das es eine gute Strategie ist zweigleisig zu fahren.
                  Einerseits nach der Physis schauen, alles abklären lassen und das sollte sowieso immer gemacht werden, andererseits der Psyche gutes tun, ggf. mit Unterstützung.
                  Es schadet in keinem Fall sich auch um die Seele zu kümmern, es kann aber sehr hilfreich sein und das auch wenn es sich um organische Ursachen handeln sollte.

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                  • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                    "sie ernst nimmt und ihr glaubt wenn sie sich mit körperlichen Problemen beschwert.."

                    Die Psychosomatiker berichten, dass besonders Männer - ganz häufig aus technischen Bereichen - besonders Schwierigkeiten haben, eine Psychogenese zu akzeptieren.

                    Vermutlich hat das gesellschaftspolitische Gründe mit dem Rollenverständnis als Mann.
                    Es wird als Schwäche interpretiert, wenn psychische Ursachen Krankheitsprozesse auslösen.

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                    • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                      Hallo Tired,
                      da hast Du natürlich recht. Ich glaube auch, dass da eine psychische Komponente mit drin ist. Ich hatte allerdings keine Warnsignale..., jedenfalls sind mir keine bekannt. Auf die weiteren Termine bei meiner Psychotherapeutin freue ich mich. Da werden wir das ja aufarbeiten...

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                      • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                        Hallo Dr. Riecke,
                        wie gerade schon von mir geschrieben glaube ich auch an eine psychische Erkrankung und stehe dazu. Ich spreche auch offen darüber..., allerdings glaube ich immer noch das nicht alles psychisch ist...

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                        • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                          Hallo Leute,
                          ich bin jetzt etwas weiter in der Diagnostik.
                          Meine Kreislaufzusammenbrüche waren laut Hausarzt "posttraumatische panikattacken". (Hatte letztes Jahr ein unschönes erlebnis).
                          Morgen habe ich einen Termin beim Neurologen, mal sehen was da raus kommt. Ich denke es wird ohne Befund sein.
                          Eine Überweisung zu einem Psychologen habe ich auch schon.
                          Meine aktuellen Symptome sind: drücken im Hals, knacken des Kehlkopfs beim schlucken, Lungenprobleme ( zwischendurch komisches Gefühl wie atemaussetzer), und leichte Kreislaufprobleme, Sodbrennen.
                          Wie gesagt glaube ich immernoch nicht daran, dass die Psyche einen so veräppeln kann.
                          Mr. Bag... schreib doch mal, wenn du neue Infos deines Gesundheitszustandes hast. Es hört sich ja ziemlich ähnlich an was wir haben. Bei mir kam es zb auch ohne Vorwarnung und ich hatte zuvor eher weniger Stress.

                          Kommentar


                          • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                            und ich hatte zuvor eher weniger Stress.
                            Aber ein unschönes Erlebnis, das jetzt sogar Panikattacken auslöst.
                            Es gibt Formen des Stress' da merkt man nicht wirklich das man welchen hat.

                            """Wie gesagt glaube ich immernoch nicht daran, dass die Psyche einen so veräppeln kann."""

                            Nicht daran zu glauben das die eigene Psyche einen so veräppelt ist verständlich, es ist aber erwiesenermaßen so das die Psyche es kann.
                            Sie kann alle Symptome auslösen die auch physische Erkrankungen auslösen, sie nutzt dieselben Hirnareale und die Symptome sind selbst von Ärzten nicht zu unterscheiden, weshalb auch immer erst das organische abgeklärt werden muss.
                            Es ist also so das die Psyche dich nicht veräppelt, sondern vollkommen identische Auswirkungen hat wie eine organische Sache und deshalb auch nicht von Fachleuten einfach so unterschieden werden kann, deshalb orientieren sie sich am Ausschluss von physischen Erkrankungen und nehmen dann was übrig bleibt, die Psyche.

                            Es ist also kein Täuschen, keine Schwäche, kein Übertreiben, sondern vollkommen echt und real, auch wenn es von der Psyche kommt.

                            Kommentar


                            • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                              Hallo Silvernugget..., sobald es bei mir etwas neues gibt melde ich mich. Halt Du mich doch auch mal auf dem Laufenden. Gestern hatte ich übrigens einen ganz guten Tag. Aber jeder Tag ist anders..., mal besser mal schlechter..., tagesform halt. Das Schlimmste ist das rauschen im linken Ohr. Das geht mir mächtig auf den Sack!

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                              • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                                Im linken Ohr habe ich auch mal ein Rauschen, mal ein Pfeifen.
                                Gestern war ich beim Neurologen und beim Internisten. Hinströme und Nerven sind in Ordnung. Meine Nieren auch. Erneutes Blutbild ergab auch nichts.
                                Zur abschließenden Diagnostik wird noch ein MRT vom Kopf gemacht.
                                Meine Symptome zur Zeit. Schluckbeschwerden, Muskelbrennen und Mattheit.

                                Lasse mich nun darauf ein, dass es die Psyche ist, da nun so gut wie alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen sind.

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                                • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                                  Hallo Silvernugget, ich tippe mal beim MRT wird auch nichts raus kommen. Wie gesagt..., bei mir ist auch körperlich alles ok. Hab mir Magnesiumcitrat (Verla 300) besorgt, soll gegen den Tinitus etwas bringen, mal ausprobieren, kann ja nicht schaden. Merkwürdig sind unsere Symptome auf jeden Fall. Wir sitzen ja beide nicht in der Ecke und stammeln vor uns hin. Psyche hin oder her..., mit uns ist etwas passiert und keiner kann genau sagen was! Wir bleiben in Kontakt...

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                                  • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                                    Wir sitzen ja beide nicht in der Ecke und stammeln vor uns hin. Psyche hin oder her...,
                                    Das tun Menschen mit diesen psychischen Erkrankungen in der Regel auch nicht.

                                    Kommentar


                                    • Re: Inneres Zittern und viele andere Symptome

                                      Hallo Silvernugget,

                                      geht es Dir besser? Konnte man etwas finden?

                                      Kommentar

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