Cortisonfrage? - Onmeda-Foren

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Cortisonfrage?

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  • Cortisonfrage?

    hallo zusammen,

    ich hoffe kemand kann mir weiterhelfen

    Ich bin an rheuma/morbus bechterew erkrankt. seid januar habe ich wieder starke schmerzen in beiden isg/entzündung. so war ich 11 tage zu moltimodalen schmerztherapie.danach geht es mir immer besser.

    es wurde 4x eine sakrale überflutung gemacht und 4 x ins isg unter bildschirm gespritzt.
    auch eine cortisonstoßtherapie mit predinisolon.
    3 tage 50mg, 3 tage 25mg dann ist eigentlich schluß. bloß bei mir wird etwas mehr ausgeschliechen. 3weitere tage 12,5mg, 3tage 5mgv gegeben.
    also eine menge cortison. je spritze 20-40mg triamcortison und dann noch i.v.

    jetzt mein problem. seid ich mit dem cortison abgeschlossen habe, schwitze ich nachts wie verrückt. mehrfach werde ich nachts wach und bin durchgeschwitzt überwiegend oberkörper. ich fühle mich schlapp und krank. ich wollte endlich das es mir besser geht.
    sot habe ich nach 10 tage schwitzen, abends 5mg predi genommen und was soll ich sagen, ich habe die nacht durchgeschlafen kaum geschwitzt, heute morgen noch 2,5mg genommen. es geht mir besser.

    ich kann mir das alles nicht erklären?? hat meine nebenniere schon schlapp gemacht?
    was spielt sich in meinen körper ab?

    danke koala

  • Re: Cortisonfrage?


    So ein recht heftiger Stoss kann schon bei dem einen oder anderen zu solchen Problemen führen. Also nicht ungewöhnlich, zudem Kortison ein Stresshormon ist.
    Das Triam hat auch eine recht lange Halbwertszeit und bleibt somit auch lange im Körper.
    Das die Nebenniere hier schlapp gemacht hat denke ich nicht. Doch jeder reagiert anders auf Medikamente und so kann es gut sein das es in Folge zu diesen Reaktionen kam.
    Nun sollte es aber mit dem langsamen Ausschleichen ganz gut geklappt haben und die Probleme der Vergangenheit angehören.

    LG
    LaSa

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    • Re: Cortisonfrage?


      Das "Ausschleichen" soll eigentlich solche heftigen Reaktionen auf veränderte Cortisolspiegel im Blut verhindern.
      Es besteht keine Gefahr, dass die Nebenniere sich der eigenen Produktion entwöhnt hat.

      Die Probleme sollten aber auf jeden Fall mit dem behandelnden Rheumatologen besprochen werden, damit dieser bei der nächsten höheren Cortisongabe vielleicht das Ausschleichen etwas langsamer gestaltet.

      MfG,

      Ulrichs

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