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Beschwerden Magen/Darm werden akuter, welche Möglichkeiten zu Diagnosestellung?

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  • Beschwerden Magen/Darm werden akuter, welche Möglichkeiten zu Diagnosestellung?

    Guten Tag,

    ich habe seit nun mehr 3 Jahren Beschwerden im Magen/Darm Bereich.
    Sprich häufiger Durchfälle, Blähungen, ständiger Druck (24/7) im Oberbauch,Völlegefühl, leichte Übelkeit, gelber, lehmartiger Stuhl.
    Diese Symptome wurden im letzten Jahr etwas stärker und in den letzten Monaten recht akut.
    Ich bin 24 Jahre alt männlich wiege ca 60 Kilo bei 1,75m Körpergröße. ( wenig bis keine Gewichtsabnahme /Zunahme in den letzten 3 Jahren)

    Ich habe bereits folgende Untersuchungen gehabt : (die letzte Sono/Blut/Gentests sind ca 4 Wochen her)
    5x Sonografie Bauchraum o.B
    unzählige Bluttests alle Werte immer in der Norm
    Gentest Laktose /Zöliakie negativ
    (Arzt meinte er hätte nach seiner Einschätzung zu 100% auf Sprue getippt)
    MRT Bauchraum o.B
    Magenspiegelung o.B
    MRT HWS/BWS o.B

    Werde jetzt noch eine Darmspiegelung machen lassen.
    Frage mich aber was mir noch für Diagnosewege offen bleiben.
    Sollte ich Richtung Pankreasinsuffizienz o.ä noch prüfen lassen ?
    Oder ist meine Befürchtung einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüße (Pankreatitis/Karzinom) in dem Alter unbegründet?
    Passt meine Symptomatik zu Reizdarm, trotz der akuten Beschwerden vorallem auch im Oberbauch ?

    vielen Dank

  • Re: Beschwerden Magen/Darm werden akuter, welche Möglichkeiten zu Diagnosestellung?

    Zur Komplettierung der Diagnostik ist eine Darmspiegelung sinnvoll und auch geplant.
    Überprügen Sie in jedem Fall auch Ihre Ernährung, essen Sie frisch, gesund, ganz zuckerarm und ohne alle Fertigprodukte.
    Eine Pankreasinsuffizienz entsteht erst nach langer Vorgeschichte und nicht einfach so, wie kommen Sie denn darauf ?
    MfG
    Dr. E. S:

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    • Re: Beschwerden Magen/Darm werden akuter, welche Möglichkeiten zu Diagnosestellung?

      Vielen herzlichen Dank für ihre schnelle Antwort Frau Dr.

      Ich warte dann erst einmal die Ergebnisse der Darmspiegelung ab und beginne
      meine Ernährung dementsprechend anzupassen.

      Ein Arzt meinte das eine Malabsorbtion wenn zB Zöliakie nicht vorläge auch von der Bauchspeicheldrüße kommen kann.
      Wenn eine Diagnosestellung so lange dauert sucht man als Betroffener dann nach allen verbleibenden Möglichkeiten und macht sich (auch oft unnötig) Sorgen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Kommentar


      • Re: Beschwerden Magen/Darm werden akuter, welche Möglichkeiten zu Diagnosestellung?

        vielleicht mal beobachten ob es eine Intoleranz ist... Fructose, Sorbit....

        Kommentar

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