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Drei Jahre rauchfrei mit Champix

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  • Drei Jahre rauchfrei mit Champix

    Vor drei Jahren wurde ich von meinem Mann "überredet" mit dem Rauchen aufzuhören. Ich war davon wenig begeistert, da seit 14 Jahren absolut überzeugte Raucherin. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein Leben ohne Zigarette auch nur annähernd so lebenswert ist, wie mit. Damals bin ich morgens aufgewacht und habe mich auf's Aufstehen gefreut, da ich einen Kaffee trinken und dazu Eine rauchen konnte. Realistisch gesehen habe ich zu der Zeit zwei Schachteln am Tag geraucht (auf Nachfrage habe ich damals aber geantwortet, dass ich eine Schachtel am Tag rauche...). Nach einiger Zeit des dauernden Nervens und Überredens durch meinen Mann, habe ich es dann dank Dr. Keuthage versucht. Er hat mir damals von dieser "Superpille" erzählt und mir angeboten, mich beim Aufhören zu begleiten. Wir haben einige Wochen im Voraus geplant, wann ich aufhören sollte. In dieser Zeit hatte ich große Bedenken und war mir sicher, dass ich es niemals schaffen würde. Dann begann ich am 27. Oktober 2008 mit der Einnahme von Champix. Schon nach wenigen Tagen habe ich mir überlegt, dass ich versuchen könnte weniger zu rauchen (ganz entgegen dem Rat von Dr. Keuthage). Ich war sehr stolz darauf, nur noch eine Schachtel pro Tag zu rauchen. Dann kam am 5. November der große Tag. Am Abend zuvor haben mein Mann und ich in der Küche unsere letzte Zigarette geraucht (er damals Gelegenheitsraucher und musste natürlich mit aufhören). Als er die Zigarette nach nur einem Zug ausdrückte war ich völlig aufgebracht, obwohl ich ja am nächsten Tag aufhören wollte zu rauchen. Nun war es also soweit und ich wunderte mich den ganzen Tag, dass ich noch nicht geraucht habe und entwickelte plötzlich positive Gefühle gegenüber dem "Nichtrauchen". Während meinen Sitzungen bei Dr. Keuthage habe ich mich viel mit dem Thema Nichtrauchen auseinandergesetzt und festgestellt, dass es super ist, nicht zu rauchen. Riechen und schmecken wird intensiver, die Kondition verbessert sich. Ich stellte fest, dass ich jetzt frei und unabhängig war - ich konnte im Café sitzen und im Warmen meinen Kaffee genießen anstatt draußen in der Kälte zu stehen. Nach dem Essen im Restaurant musste ich meine Begleitung nicht alleine sitzen lassen um rauchen zu gehen. Meine Kleidung stinkt nicht mehr (und ich auch nicht) und ich rieche viel besser. Es gibt einfach keine Argumente für's Rauchen. Ich hoffe sehr, dass ich mit meiner Erfahrung auch andere Raucher überzeugen kann, aufzuhören. Mir hat Champix einwandfrei geholfen, ich hatte (bis auf gelegentlichte Kopfschmerzen, die durch eine Reduzierung der Dosis verschwanden) keine Nebenwirkungen. Auch das Beenden der Einnahme ging ohne Probleme. Ich hatte weder vom Rauchen noch von Champix Entzugssymptome. Ich bin seit meinem ersten rauchfreien Tag absolut sicher, dass ich nie wieder rauchen werde. Danke Dr. Keuthage!!

  • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix


    [quote SandraR]Vor drei Jahren wurde ich von meinem Mann "überredet" mit dem Rauchen aufzuhören. Ich war davon wenig begeistert, da seit 14 Jahren absolut überzeugte Raucherin. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein Leben ohne Zigarette auch nur annähernd so lebenswert ist, wie mit. Damals bin ich morgens aufgewacht und habe mich auf's Aufstehen gefreut, da ich einen Kaffee trinken und dazu Eine rauchen konnte. Realistisch gesehen habe ich zu der Zeit zwei Schachteln am Tag geraucht (auf Nachfrage habe ich damals aber geantwortet, dass ich eine Schachtel am Tag rauche...). Nach einiger Zeit des dauernden Nervens und Überredens durch meinen Mann, habe ich es dann dank Dr. Keuthage versucht. Er hat mir damals von dieser "Superpille" erzählt und mir angeboten, mich beim Aufhören zu begleiten. Wir haben einige Wochen im Voraus geplant, wann ich aufhören sollte. In dieser Zeit hatte ich große Bedenken und war mir sicher, dass ich es niemals schaffen würde. Dann begann ich am 27. Oktober 2008 mit der Einnahme von Champix. Schon nach wenigen Tagen habe ich mir überlegt, dass ich versuchen könnte weniger zu rauchen (ganz entgegen dem Rat von Dr. Keuthage). Ich war sehr stolz darauf, nur noch eine Schachtel pro Tag zu rauchen. Dann kam am 5. November der große Tag. Am Abend zuvor haben mein Mann und ich in der Küche unsere letzte Zigarette geraucht (er damals Gelegenheitsraucher und musste natürlich mit aufhören). Als er die Zigarette nach nur einem Zug ausdrückte war ich völlig aufgebracht, obwohl ich ja am nächsten Tag aufhören wollte zu rauchen. Nun war es also soweit und ich wunderte mich den ganzen Tag, dass ich noch nicht geraucht habe und entwickelte plötzlich positive Gefühle gegenüber dem "Nichtrauchen". Während meinen Sitzungen bei Dr. Keuthage habe ich mich viel mit dem Thema Nichtrauchen auseinandergesetzt und festgestellt, dass es super ist, nicht zu rauchen. Riechen und schmecken wird intensiver, die Kondition verbessert sich. Ich stellte fest, dass ich jetzt frei und unabhängig war - ich konnte im Café sitzen und im Warmen meinen Kaffee genießen anstatt draußen in der Kälte zu stehen. Nach dem Essen im Restaurant musste ich meine Begleitung nicht alleine sitzen lassen um rauchen zu gehen. Meine Kleidung stinkt nicht mehr (und ich auch nicht) und ich rieche viel besser. Es gibt einfach keine Argumente für's Rauchen. Ich hoffe sehr, dass ich mit meiner Erfahrung auch andere Raucher überzeugen kann, aufzuhören. Mir hat Champix einwandfrei geholfen, ich hatte (bis auf gelegentlichte Kopfschmerzen, die durch eine Reduzierung der Dosis verschwanden) keine Nebenwirkungen. Auch das Beenden der Einnahme ging ohne Probleme. Ich hatte weder vom Rauchen noch von Champix Entzugssymptome. Ich bin seit meinem ersten rauchfreien Tag absolut sicher, dass ich nie wieder rauchen werde. Danke Dr. Keuthage!![/quote]

    Vielen Dank für das Kompliment und den tollen Bericht. Ich gratuliere zu 3 Jahre Rauchfrei!

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    • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

      Gratulation. Der Wirkstoff "Vareniclin" hat dann klar zum Erfolg gefühlt. Dies schaue ich mir mal näher an, ein Freund hatte damit auch gute Erfahrungen gemacht.

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      • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

        Drei Jahre rauchfrei mit Champix

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        • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

          Gratulation. Der Wirkstoff "Vareniclin" hat dann klar zum Erfolg gefühlt. Dies schaue ich mir mal näher an, ein Freund hatte damit auch gute Champix Erfahrungen gemacht.
          Lohnt sich denn nun das Präparat? Ist ja teuer genug!

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          • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

            Hallo,

            ich habe bis zu 3 Schachteln geraucht und konnte problemlos mit Champix aufhören, habe eine zeitlang wie verrückt Kaugummis gekaut aber zu 99% waren die Entzugserscheinungen weg. Das Champix funktioniert weis ich auch von Arbeitskollegen, es ist aber nur für den was der WIRKLICH aufhören will weil in den ersten Monaten fehlt einem die Beschäftigung schon die vorher das Rauchen ausmacht und die Zeit will gefüllt sein aber dafür ist Champix wie ein Schutzengel weil man durch das Medikament das Rauchen praktisch verlernt weils nicht mehr schmeckt, Rückfall unter Medi Einnahme also ausgeschlossen eigentlich.

            Micha

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            • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

              Ich habe früher auch viel geraucht und wollte auch immer aufhören damit, nur habe nie den willen dazu aufgebracht! Aber es gab früher auch keine wirklich zufrieden stellenden Alternativen. Erst seit es E-Zigaretten in meinem näheren Umfeld gibt habe ich darüber nachgedacht es mal auszuprobieren. Ich habe mir dann also eine E-Zigarette bei smokestars bestellt und siehe da. Ich bin seit 5 Monaten Rauchfrei! Klar ist es auch nicht das gesündeste aber es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und vielleicht kann ich ja irgendwann mal ganz damit aufhören!

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              • Re: Drei Jahre rauchfrei mit Champix

                Ich habe vor vielen Jahren das Rauchen aufgegeben, nach einem Workshop, der von unserem Arbeitgeber angeboten wurde. Es war eine Art Gehirnwäsche, die sehr wirksam war. Von 9 Teilnehmern waren wir fünf, die aufgehört haben. Der Trainer empfahl uns auf jede Art von Präparaten zu verzichten und kann eine Ersatzstoffe zu nehmen. Im nachhinein muss ich sagen, dass es gar nicht so schwer gewesen ist. Ich habe mir immer gesagt: heute schaffst du - und das jeden Tag.

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