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Probleme mit psychisch krankem Partner

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  • Probleme mit psychisch krankem Partner

    Hallo Zusammen,
    ich bin mit meinem Partner seit knapp vier Jahren zusammen.
    Die Beziehung ist nicht immer ganz einfach, da mein Partner extrem eifersüchtig, kontrollsüchtig und zudem noch psychisch krank ist (nimmt Medikamente und geht hin und wieder zu einem Psychologen).

    Es war wie gesagt von Anfang an nicht einfach, d.h. ich darf/soll nicht weg (Verein, Freunde etc.) - wenn ich das trotzdem mache (sehr selten) ist dann Stress angesagt (mit hoher Aggressivität (verbal) von seiner Seite).
    Außerdem ist er der Typ Mensch der meint alle anderen sind faul, sind unfähig oder sind schuld wenn irgendwas nicht läuft. Er ist der einzige der fleißig ist, gewissenhaft arbeitet etc. Er brauch ständig Lob und Anerkennung - wenn man mal vergisst ihn für etwas zu loben was er gemacht hat (bsw. gekocht und man sagt nicht zigmal wie super das Essen war) ist er beleidigt und bockt.

    Vernünftig reden kann man mit ihm nicht - er fällt einem sofort ins Wort oder dreht einem das Wort im Mund um.

    Nun ist er noch gekündigt worden (seiner Meinung nach absolut unbegründet) und ist seit einem halben Jahr krankgeschrieben.
    Das trägt natürlich nicht gerade zur Besserung der Situation bei.

    Bisher konnte ich irgendwie damit umgehen, aber da es mir selbst momentan körperlich nicht besonders gut geht fällt es mir immer schwerer.

    Als ich kurz davor war mich von ihm zu trennen kamen solche Kommentare wie "wenn ich mich jetzt aufhänge weil du nicht mehr willst, dann wirst du deines Lebens nicht mehr froh" oder "auf depressive Menschen muss man Rücksicht nehmen weil sie sich sonst ruck zuck etwas antun."

    Wenn ich etwas Rücksicht verlange weil ich müde bin da ich aufgrund meiner Schmerzen nicht schlafen kann, dann wird mir vorgeworfen ich würde das absichtlich tun um ihn zu ärgern.

    Wenn ich einen Tag unter der Woche für mich fordere um abzuschalten etc. wird dies von ihm nicht geduldet, da er es nicht will und braucht.

    Ich habe Angst wenn es so weitergeht dass ich irgendwann auch Schaden davon trage - habe aber auch Angst ihn zu verlassen.

    Wie würdet ihr in so einer Situation handeln?

    Wie weit muss man Rücksicht nehmen und wo sind die Grenzen.

  • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

    "Ich habe Angst wenn es so weitergeht dass ich irgendwann auch Schaden davon trage - habe aber auch Angst ihn zu verlassen."

    Dass man als Partner selbst beeinträchtigt, manchmal auch richtig krank wird, ist plausibel.

    Die Rücksichtnahme hört aber da auf, wo der Partner manipuliert, rücksichtslos ist, erpresst und den Freiraum des Anderen einschränkt. Das sind nämlich nur vorgeschobene Krankheitsanteile.

    Nach Ihrer Schilderung sind alle Kriterien erfüllt, die eine Trennung rechtfertigen, eigentlich sogar notwendig machen, wenn Sie einigermaßen stabil bleiben wollen.

    Da Sie eine Trennung schon mal angekündigt haben, ist das ein zweites Mal riskant. Sie können nicht voraussehen, in welcher Form sich seine Aggression gestaltet.

    Ich hoffe, dass sich ein heimliches "Verschwinden" realisieren lässt. Falls nicht, sollten Sie sich handfeste Unterstützung holen.

    Kommentar


    • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

      Hallo Herr Dr. Riecke,

      danke für Ihre Antwort.
      Ich habe jetzt nicht Angst dass er mir gegenüber handgreiflich wird... wobei ausschließen kann man das leider nie.

      Er ist auch schon mal auf einen guten Freund mit einer Waffe (Schlagstock) losgegangen.

      Meine Nachbarn haben seine verbale Aggression auch schon mal mitbekommen als diese mit mir vor meinem Haus saßen und dies meinem Freund nicht gepasst hat.
      Die beiden haben mir sogar Hilfe angeboten wenn irgendwas sein sollte - er kommt also schon recht aggressiv rüber.

      Aber wie gesagt, dass er mir gegenüber handgreiflich wird glaub ich weniger.
      Ich denke dass es eher über die emotionale Schiene laufen wird und er mich nicht in Ruhe lässt oder mir wieder droht.

      Was ich halt schade finde, ist dass er eigentlich ein recht lieber Kerl wäre wenn er seine Eifersucht, Kontrollsuch in Griff bekommen würde.

      Im Moment ist eine psychologische Reha beantragt - ich weiß nicht ob ich ihm diese letzte Chance noch geben soll.

      Habe schon mehrfach zu ihm gesagt, dass sich was ändern muss an seinem Verhalten - er hat es mir auch immer versprochen aber bisher hat sich leider nichts getan

      Kommentar


      • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

        Hi,
        ich denke nicht dass sich in der Raha was tun wird, die ist ja eher dazu da ihn beruflich wieder fit zu machen.
        Wenn er etwas hätte ändern wollen, dann wäre er es schon längst mit seinem Therapeuten angegangen.

        Er hat dich im Griff.
        Es ist auch nicht das Erkennungszeichen eines lieben Kerls, dass er dich mit Suizid erpresst.
        Das tut er einfach um seinen Willen durchzusetzen und weil es funktioniert, es hat nichts damit zu tun dass er psychisch krank ist, denn auch mit einer psychischen Erkrankung kann man meist ganz normal denken.
        Mag sein dass es wegen der Erkrankung mal in einer Akutsituation dazu kam, dass er diese Masche aber weiter nutzt, zeigt nur dass er die damalige Reaktion wiederholen will, dich an sich binden egal was dabei aus dir wird.

        Wenn du dich vor der Reha trennst, dann wären die Chance sogar höher dass sich etwas ändert.
        Er sieht dann dass es dir ernst ist und beginnt vielleicht über sein eigenes Verhalten nachzudenken und es anzugehen.
        Wenn du dich nicht trennst wird er es eher nicht angehen, da er ja immer noch hat was er will und sich deshalb nicht die Umstände machen muss an sich selber zu arbeiten.

        Du würdest ihm sogar einen Gefallen tun wenn du gehst, nur durch diesen schmerzlichen Prozess besteht eine Chance dass er sich selber reflektiert und daraus lernt.
        Läuft alles immer so weiter, dann wird er die Mühen als nicht Notwendig einstufen, woran man auch sieht dass es ihm in erster Linie um sich selber geht und nicht darum wie es dir damit geht, das ist ihm offensichtlich egal.

        Kommentar


        • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

          Hallo Tired,

          ja du hast Recht wahrscheinlich ändert sich nichts... bisher hat sich ja auch nichts geändert obwohl er auch Gespräche mit einem Psychologen hat.
          Ich denke auch mal, dass er diese Thematik gar nicht beim Psychologen anspricht. Er hat es zwar versprochen aber ich sehe keinerlei Veränderung ... ich denke dass er dort mehr oder weniger nur seinen "Kummer" bezüglich seiner Kündigung anspricht und ggf. noch die Probleme mit seinem Kind aus der vorherigen Beziehung.

          Er sieht nur sich und seine Probleme.

          Kommentar


          • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

            Ich denke auch mal, dass er diese Thematik gar nicht beim Psychologen anspricht.
            Das ist anzunehmen.
            Denn, würde er etwas ändern wollen, dann wäre es unübersehbar.
            Wenn der Wille da ist, beginnt man schon zuhause mehr auf die Stolperfallen zu achten und nicht erst wenn man es mit dem Therapeuten besprochen hat.
            Er scheint zufrieden wie es ist, zumindest sieht er keine Veranlassung etwas zu verändern was ja beschwerlich wäre und warum dann in der Therapie drüber reden?
            Ansonsten hättest du seinen Willen für Veränderungen ganz sicher bemerkt, egal ob er dort drüber spricht oder nicht.

            Kommentar


            • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

              ja würde er die Thematik ansprechen würde er ja eine "Schwäche" zugeben... aber schwach sind alle anderen außer er.

              Er ist nur derjenige dem immer und überall Unrecht getan wird.
              Seine Freunde haben sich auch nur von ihm abgewandt weil sie blöd sind... er hat dazu nie beigetragen - er ist die Unschuld vom Lande und macht alles richtig.
              Manchmal würde ich mir wünschen sein Therapeut würde mal mitbekommen wie er wirklich ist und wie er sich teilweise gegenüber seinen (mittlerweile meist ehemaligen) Freunden benimmt.

              Jeder hat seine Fehler - auch ich mach nicht immer alles richtig - aber alles hat eine Grenze.
              Ich verbiete ihm nichts und schreibe ihm nichts vor.
              Er ist derjenige der seine Ex betrogen und belogen hat aber deswegen hat er nicht das Recht mir alles zu verbieten und mir dann vorzuschreiben ich müsste Rücksicht nehmen weil er depressiv ist.

              Ich habe auch eine schwere Zeit hinter mir. Vor zwei Jahren ist mein Schwager an Krebs gestorben und ein 3/4 Jahr später meine Schwester auch. Das war hart für mich da meine Schwester übelst leiden musste bis sie dann "endlich" sterben durfte.

              Da hat man dann auch keine Rücksicht auf mich genommen oder mir Trost zukommen lassen. Im Gegenteil - nur er hat viel mitgemacht weil vor 6 Jahren seine Mutter gestorben ist... ich bräuchte ihm da gar nichts erzählen.

              Aber dass ich mittlerweile mein beiden Elternteile, einen Bruder, meinen Schwager und meine Schwester verloren haben ist egal.

              Er jammert jeden Tag wie schlecht es ihm geht... aber wehe ich sag mal was wegen meiner Schmerzen, dann heisst es gleich ach frag mich doch mal. Ich schlafe keine Nacht und bekomm Vorwürfe weil ich dann keine Lust auf Sex oder so habe.

              Manchmal frage ich mich echt welchen Wert ich bei ihm habe.

              Es tut gut das mal loszuwerden - aber eigentlich muss ich ihn loswerden. Puh leichter gesagt als getan.

              Kommentar


              • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                jaber eigentlich muss ich ihn loswerden. .
                Ja, das scheint der einzige Weg und als Freund hast du ja auch nichts von ihm, im Sinne eines Partners an deiner Seite.

                Wenn jemand sagt man muss auf ihn Rücksicht nehmen weil er depressiv ist und Depressive sonst Suizid begehen, dann ist es einfach nur eine Waffe.
                Es trifft einmal gar nicht zu, zum Zweiten ist oft zu viel Rücksicht das Problem und zum Dritten sind Depressive genau so zurechnungsfähig wie jeder andere auch und für eigenes Leben selber verantwortlich, genauso wie für ihr Handeln anderen gegenüber.
                Er benutzt seine Erkrankung um dich unter Druck zu setzen, das ist jenseits des guten Geschmacks.

                Würde der Therapeut merken was er für einer ist, dann würde sich auch nichts zum Positiven wenden, denn besprochen wird weiterhin nur was dein Freund besprechen will, es sei denn der Therapeut merkt dass es nicht wirklich fruchtbar mit ihm ist und würde dann die Therapie beenden.
                Dir kann es egal sein, sieh zu dass du wieder frei leben kannst und such das Weite.

                Kommentar


                • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                  PS.
                  ich persönlich würde vor der Trennung noch den Therapeuten anrufen, sagen wann ich ihn verlasse und von den Suizidandrohungen erzählen, vielleicht sogar den nächsten Termin beim Therapeuten mit dem Tag der Trennung verbinden.
                  Damit hättest du mehr als genug getan und die Verantwortung dür ihn endgültig abgegeben, die Androhungen gehören nun mal in fachliche Hände, was dann nicht mehr dein Problem sein sollte.

                  Kommentar


                  • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                    "weil ich dann keine Lust auf Sex oder so habe."

                    Wo soll denn auch die Lust auf Sex mit ihm herkommen?

                    Aber vermutlich ist es ihm egal, ob Sie überhaupt wollen, Hauptsache, Sie lassen es zu.
                    (Sollten Sie aber nicht).

                    Kommentar


                    • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                      ja so kommt es mir manchmal auch vor, Hauptsache er bekommt was er will

                      Kommentar


                      • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                        "Hauptsache er bekommt was er will"

                        Aber warum machen Sie dann überhaupt mit?

                        Ist es mehr strategisch, um irgendein Verhalten zu induzieren. Oder nur zur Vermeidung seiner negativen Reaktionen?

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                        • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                          Bisher war ich immer noch der Hoffnung, dass sich was ändert... bzw. er sich ändert.
                          Er hatte mir versprochen bezüglich seiner Eifersucht und auch seinem Besitzanspruch eine Therapie zu machen. Aber das tut er nicht, er geht lediglich zu seinem Therapeuten weil er mit der Kündigung nicht klar kommt.
                          Natürlich hatte ich auch nach der Kündigung erstmal Mitleid und habe deswegen auch wieder Rücksicht genommen.

                          Aber nun ist es so, dass ich merke dass es mir immer schlechter damit geht und ich jetzt endlich eine Entscheidung treffen muss welche für mich gut ist.
                          Bisher habe ich mich noch nicht getraut den letzten Schritt zu machen... bin zu feige.

                          Kommentar


                          • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                            Ja, der berühmte Leidensdruck, wenn der nicht hoch genug wird um sich zu trauen Konsequenzen zu ziehen, dann haben andere leichtes Spiel.
                            Dein Freund wird das besser wissen als du, er nutzt diesen Umstand ja geschickt aus.

                            bin zu feige.
                            Feige ist man ja nur, wenn man vor etwas Angst hat.
                            Vor was hast du Angst, wenn du dafür sorgst dass es dir gut geht?

                            Kommentar


                            • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                              "Bisher habe ich mich noch nicht getraut den letzten Schritt zu machen.."

                              Nach Ihren Schilderungen hat man den Eindruck, dass es sich bei Ihrem Partner doch eher um eine Persönlichkeitsstörung, weniger um eine Depression handelt.

                              Das hätte die Konsequenz, dass eine Persönlichkeitsstörung schwerer zu behandeln ist, eigentlich gar nicht, wenn man nicht hoch motiviert ist.
                              Außerdem macht es für Sie auch die Trennung leichter und vor allem notwendiger.

                              Kommentar


                              • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                                Laut Psychologe hat er generalisierte Angststörungen, posttraumatische Anpassungsstörungen und eine mittelgradige depressive Periode und seit neuestem wohl noch Burnout (habe eine Ärztliches Attest für eine ambulante Reha gesehen wo die F-Diagnosen standen). Ob er eine Persönlichkeitsstörung hat kann ich als Laie ja nicht beurteilen.... aber manchmal hatte ich den Verdacht.
                                Aber es liegt hierfür kein Ärztlicher Befund vor.

                                Ich habe mich in letzter Zeit viel mit diesen Diagnosen und auch Persönlichkeitsstörungen auseinander gesetzt und belesen und ein paar Diagonalen passen schon auf Persönlichkeitsstörungen.

                                Ich selbst hoffe im moment auch auf eine Zusage für eine medizinische (orthopädische) Reha und hoffe dass ich dort dann wieder die nötige Kraft und auch das nötige Selbstbewusstsein wieder erlange um endlich mein eigenes Leben wieder zu bekommen.. bzw. die Kraft und den Mut ihn zu verlassen.

                                Kommentar


                                • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                                  ich weiß nicht was er macht oder wie er es schafft, dass ich den letzten Schritt bisher nicht vollzogen hat.
                                  Ich war vor der Beziehung eine taffe Frau und hab mein Leben immer ohne Probleme gemeistert, habe geschaut dass ich mich selbst nicht verliere oder für einen Partner aufgebe.
                                  Bei den bisherigen Beziehungen war dies auch nie das Problem. Ich habe nie zuvor für einen Partner mein eigenes "Ich" aufgegeben und hätte auch nie gedacht das mir sowas passieren könnte.

                                  Das traurige ist, dass man mich anfangs genau davor gewarnt hat - ich soll schauen, dass ich meine eigenen Interessen und mein eigenes Leben nicht aufgeben darf.

                                  Ich versteh/erkenn mich selbst nicht mehr

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                                  • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                                    Hast du schon mal drüber nachgedacht dir selber Unterstützung zu holen, um die Trennung vollziehen zu können und vor allem um besser verstehen zu können was in der Beziehung mit dir passiert ist?

                                    OK, für eine Hilfe zur Trennung wird da nicht schnell genug was zu finden sein, außer vielleicht über seinen Therapeuten.
                                    Aber, wenn du da nicht weiter kommst, dann denk mal drüber nach ob so ein paar Gesprächsstunden nicht gut wären um dir den Rücken zu stärken.

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                                    • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                                      Ja das ist eine Überlegung wert. Mit meinem Hausarzt hab ich mal geredet. Er würde mich auch gerne in Hinsicht auf meiner körperlichen Problematik, meiner Schlaflosigkeit und der Problematik mit meinem Partner in eine Psychosomatische Klinik schicken. Möchte aber lieber noch warten bis ich Bescheid wegen meiner medizinischen Reha bekomme.

                                      Kommentar


                                      • Re: Probleme mit psychisch krankem Partner

                                        Ja das ist eine Überlegung wert. Mit meinem Hausarzt hab ich mal geredet. Er würde mich auch gerne in Hinsicht auf meiner körperlichen Problematik, meiner Schlaflosigkeit und der Problematik mit meinem Partner in eine Psychosomatische Klinik schicken. Möchte aber lieber noch warten bis ich Bescheid wegen meiner medizinischen Reha bekomme.
                                        Das mit der psychosomatischen Klinik ist für mich nur ein Notnagel.. da die körperlichen Beschwerden ja auf tatsächliche Befunde beruhen und nicht psychosomatisch bedingt sind. Ich habe orthopädische Schäden und deshalb möchte ich die medizinische Reha. Aber ich habe dort auch vor die Möglichkeit mit Psychologen zu sprechen in Anspruch zu nehmen.

                                        Kommentar

                                        Forum-Archive: 2017-09
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