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Prostatkrebs - lokal fortgeschrittenes Stadium

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  • Prostatkrebs - lokal fortgeschrittenes Stadium

    Sehr geehrtes Ommeda-Team,
    Nachdem ich (56 Jahre) schon seit ca 2 Jahren Probleme mit dem Wasserlassen habe (Nachts öfter aufstehen und schwächer werden Strahl) sowie Potenzprobleme habe und mich seit einem halben Jahr immer schwächer fühlte und weiter schwach fühle , bin ich im Dezember 2016 beim Urologen gewesen.

    Hierbei wurde ein PSA-Wert von 40 gefunden und bei der Prostatastanzbiobsie folgendes:

    12 von 12 positiv, Malignitätsgrad 3a ISUP Grad 4 Gleason(4+4)=8
    Tumoranteil links 4 mal bis zu 20% In allen anderen Stanzfraktionen zwischen 70 und über 100%

    Wohl cT2c

    CT-Abdomen keine Absiedlungen, aber einige Lympknoten nicht größer als 1 cm

    Der Urologe wollte eine Operation.
    Das Ärztezentrum meiner Krankenkasse meinte ich solle lieber eine HDR-Brachytherapie machen.

    Der Strahlentherapeut hier in der Stadt meinte sie machen keine Brachy und empfiehlt OP, Strahlentherapie und Hormontherapie.

    Ärztezentrum sagt nein, das bietet keinen Vorteil, Wahrscheinlichkeit der Metastasenbildung ist gegeben.

    Hamburg - Brachyzentrum angeschrieben:
    Vorläufige Diagnose: lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom.
    Wollten ein PSMA-PET/CT:
    Ergebnis: Bds. intensive, fokale Tracermehranreicherung, ausgedehnt, der SUV reicht bis 6,2 ....
    die Aktivität reicht insbesondere apikal bis in die Organgrenzen heran.
    links Infiltration der Samenbläschen, rechts mögliche Infiltration.
    Kein eindeutiger Hinweis auf Lymphknotenmetasierung
    kein Hinweis auf eine Knochen - oder andere Organmetastasierung.

    Hamburg: Brachy-Zentrum: (23. Februar)
    Lokal fortgeschrittenes PCA, cT2c-T3bN0M0
    DRE bds verhärtet
    Trus Doppler: Leicht vergrößerte Drüse mit fast überall unscharfer Kapsel. SB bds. symmetrisch aufgestaut.


    Empfehlung: LDR-Brachytherapie und Aussenbestrahlung und eine zeitnahe Hormontherapie ( Bicalutin)
    Sehr geehrtes Ommeda-Team,
    Nachdem ich (56 Jahre) schon seit ca 2 Jahren Probleme mit dem Wasserlassen habe (Nachts öfter aufstehen und schwächer werden Strahl) sowie Potenzprobleme habe und mich seit einem halben Jahr immer schwächer fühlte und weiter schwach fühle , bin ich im Dezember 2016 beim Urologen gewesen.

    Hierbei wurde ein PSA-Wert von 40 gefunden und bei der Prostatastanzbiobsie folgendes:

    12 von 12 positiv, Malignitätsgrad 3a ISUP Grad 4 Gleason(4+4)=8
    Tumoranteil links 4 mal bis zu 20% In allen anderen Stanzfraktionen zwischen 70 und über 100%

    Wohl cT2c

    CT-Abdomen keine Absiedlungen, aber einige Lympknoten nicht größer als 1 cm

    Der Urologe wollte eine Operation.
    Das Ärztezentrum meiner Krankenkasse meinte ich solle lieber eine HDR-Brachytherapie machen.

    Der Strahlentherapeut hier in der Stadt meinte sie machen keine Brachy und empfiehlt OP, Strahlentherapie und Hormontherapie.

    Ärztezentrum sagt nein, das bietet keinen Vorteil, Wahrscheinlichkeit der Metastasenbildung ist gegeben.

    Hamburg - Brachyzentrum angeschrieben:
    Vorläufige Diagnose: lokal fortgeschrittenes Prostatakarzinom.
    Wollten ein PSMA-PET/CT:
    Ergebnis: Bds. intensive, fokale Tracermehranreicherung, ausgedehnt, der SUV reicht bis 6,2 ....
    die Aktivität reicht insbesondere apikal bis in die Organgrenzen heran.
    links Infiltration der Samenbläschen, rechts mögliche Infiltration.
    Kein eindeutiger Hinweis auf Lymphknotenmetasierung
    kein Hinweis auf eine Knochen - oder andere Organmetastasierung.

    Hamburg: Brachy-Zentrum: (23. Februar)
    Lokal fortgeschrittenes PCA, cT2c-T3bN0M0
    DRE bds verhärtet
    Trus Doppler: Leicht vergrößerte Drüse mit fast überall unscharfer Kapsel. SB bds. symmetrisch aufgestaut.


    Empfehlung: LDR-Brachytherapie und Aussenbestrahlung und eine zeitnahe Hormontherapie ( Bicalutin)

    Ärtezentrum meiner Krankenkasse angerufen und den vorher alle meine Befunde geschickt!
    Aus sage der Urologin und Pathologin:
    Sie selber rät von einer OP ab, die Hormontherapie mit dem Wirkstoff Bicalutamid solle ich machen.
    Aus ihren Erfahrungen aus der Pathologie ist auf Grund "die Aktivität reicht insbesondere apikal bis in die Organgrenzen heran" es mehr als sehr Wahrscheinlich, das der Krebs schon Metastasen gebildet hat und in der Blutlaufbahn ist. Ich hätte somit einen Freibrief in Punkto Behandlung - der Krebs ist nach den Befunden nicht mehr heilbar- auch wenn es immer mal wunder gibt.
    Ich kann aber durch die Behandlungen, Essensumstellungen und positives Denken, noch lange damit Leben.

    2. März. 2017: Ich war beim Urologen - PSA-Wert-Bbestimmung
    Der PSA-Wert ist von 40 auf 48,42 gestiegen.

    Nun habe ich am 2. März mit der Hormontherapie angefangen (erstmal 6 Monate lang)
    Am 7. März sollen die Seeds rein und drei Monate später soll es die Aussenbestrahlung geben.


    Zu den Fragen: Was bedeutet der Malignitätsgrad 3a?

    Ich finde keine Statistik für das wahrscheinliche Überleben und progressionsfreies Überleben für mein Alter und den Befunden ( - bin ja erst 56 Jahre alt.

    Wichtig: ich fühle mich sehr Abgeschlagen und nicht Leistungsfähig - also nicht mehr als vier Stunden am Tag - der Körper und der Kopf wehrt sich gegen Tätigkeiten ( also wie ein Akku der nur wenige Stunden hält -bildlich gesprochen).

    In wie weit hängt das mit der Erkrankung zusammen? Ich meine nicht nur psychisch.
    Weitere Symptome sind leichte Muskelschmerzen in den Beinen. (Ich wohne im 5. Stock und muss laufen)

    Ich hatte in den letzten 1,5 Jahren 3 starke Multi-Lumbalgien, wo bei die vorletzte so stark war, das ich nicht mehr aufstehen konnte und im Krankenhaus und danach mit Schmerzmittel vollgepumpt wurde ( Krankenhaus Würzburger Mischung).


    Mit freundlichen Gruß und Dank


    Friedhelm

    Ärtezentrum meiner Krankenkasse angerufen und den vorher alle meine Befunde geschickt!
    Aus sage der Urologin und Pathologin:
    Sie selber rät von einer OP ab, die Hormontherapie mit dem Wirkstoff Bicalutamid solle ich machen.
    Aus ihren Erfahrungen aus der Pathologie ist auf Grund "die Aktivität reicht insbesondere apikal bis in die Organgrenzen heran" es mehr als sehr Wahrscheinlich, das der Krebs schon Metastasen gebildet hat und in der Blutlaufbahn ist. Ich hätte somit einen Freibrief in Punkto Behandlung - der Krebs ist nach den Befunden nicht mehr heilbar- auch wenn es immer mal wunder gibt.
    Ich kann aber durch die Behandlungen, Essensumstellungen und positives Denken, noch lange damit Leben.

    2. März. 2017: Ich war beim Urologen - PSA-Wert-Bbestimmung
    Der PSA-Wert ist von 40 auf 48,42 gestiegen.

    Nun habe ich am 2. März mit der Hormontherapie angefangen (erstmal 6 Monate lang)
    Am 7. März sollen die Seeds rein und drei Monate später soll es die Aussenbestrahlung geben.


    Zu den Fragen: Was bedeutet der Malignitätsgrad 3a?

    Ich finde keine Statistik für das wahrscheinliche Überleben und progressionsfreies Überleben für mein Alter und den Befunden ( - bin ja erst 56 Jahre alt.

    Wichtig: ich fühle mich sehr Abgeschlagen und nicht Leistungsfähig - also nicht mehr als vier Stunden am Tag - der Körper und der Kopf wehrt sich gegen Tätigkeiten ( also wie ein Akku der nur wenige Stunden hält -bildlich gesprochen).

    In wie weit hängt das mit der Erkrankung zusammen? Ich meine nicht nur psychisch.
    Weitere Symptome sind leichte Muskelschmerzen in den Beinen. (Ich wohne im 5. Stock und muss laufen)

    Ich hatte in den letzten 1,5 Jahren 3 starke Multi-Lumbalgien, wo bei die vorletzte so stark war, das ich nicht mehr aufstehen konnte und im Krankenhaus und danach mit Schmerzmittel vollgepumpt wurde ( Krankenhaus Würzburger Mischung).


    Mit freundlichen Gruß und Dank


    Friedhelm
Forum-Archive: 2017-03
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