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Arme und Beine schlafen ständig ein und kribbeln

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  • Arme und Beine schlafen ständig ein und kribbeln

    Hallo ich leider unter sehr vielen wechselnden
    Sympthomen, die ärzte helfen mir nicht.
    Seit längerer Zeit kribbeln ständig meine Unterschenkel und Füße. Nachts schlafen Arme u Beine ständig ein. Nackenschmerzen,Muskelsteifheit,Verdauungsproblene
    Nervenleitgeschwindigkeit o Befund
    Nervenwasser oB nur albumin leicht erhöht
    MRT u. CT oB
    Diabetes oB
    Hab immer noch Große Sorge das ich an MS
    oder ähnlichem erkranke! :-(
    Was kann ich noch tun?

  • Re: Arme und Beine schlafen ständig ein und kribbeln

    Hallo, es tut mir leid, das du dich immer noch so schlecht fühlst, obwohl alle erdenklichen Untersuchungungen bzgl. MS durchgeführt wurden sind.

    Die Ärzte haben dir ja hier auch schon mehrfach dazu geschrieben.

    Vielleicht wäre rein Diagnostische Klinik noch ne Idee?
    Es gibt da eine in Wiesbaden, weiß aber nicht genau wie die heißt.

    Ansonsten kann ich dir nur raten, das du nicht immer an MS denken sollst, lasse das googln, das macht dich nur noch unsicherer!

    Tue was für deine Psyche, und suche dir einen Psychologen der
    dich daran unterstützt.

    Was soll man dir noch raten, wenn du schon alles zum Teil vielfach durch hast?

    Ich wünsche dir sehr, das es dir bald besser geht!
    Und vergess deine Psyche nicht.....

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    • Re: Arme und Beine schlafen ständig ein und kribbeln

      Sehr geehrte/r Al73,
      wie es mein Kollege schon erläutert hat, liegt eine MS zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor. Nicht nur, weil die Symptome nicht typisch für einer MS sind, sondern weil auch alle erfolgten Untersuchungen unauffällig waren. Ich gehe davon aus, dass auch das übrige Labor, wie Blutbild, Blutsenkung und Rheumaserologie unauffällig sind.
      Es ist eben nicht selten so, dass eine innere Anspannung oder allein die Sorge auf eine Erkrankung körperbezogene Symptome verursachen kann. Ein gutes Beispiel ist ein Schlafmangel, der bei uns allen zu Kopfschmerzen, allg. Erschöpfung und Konzentrationsstörungen führt, obwohl keine Erkrankung am Gehirn im eigentlichen Sinn vorliegt. Und derart gibt es zahreiche Beispiele. An dieser Stelle kann man Ihnen nur raten, so wie sie es bereits gemacht haben, eine ausführliche Diagnostik zu veranlassen, auf diesem Weg die Sorge einer Erkrankung abstellen und sich dem zugrundeliegenden psychischen Problem widmen. Ändern oder verstärken sich Symptome, kann man jederzeit erneut Untersuchungen veranlassen. Allein die Sorge selbst krank zu sein, kann eben auch krank machen.
      Mit freudlichen Grüßen
      Dr. Schneider

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