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kann seeehr schwer "losla

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  • kann seeehr schwer "losla

    Vor etwa zwei Wochen wurde ich (nach nur 5 Tagen) aus dem Krankenhaus entlassen.
    Trotz der kurzen Zeitspanne weinte ich am Vortag praktisch den ganzen Nachmittag.
    (Auch jetzt kämpfe ich wieder mit den Tränen; die erste rollt gerade herunter).
    Diese Erscheinung hatte ich schon öfter, aber so schlimm war es noch nie (mit einer Ausnahme, bei der es allerdings wirklich einen triftigen Grund gab.
    Wie kann ich das wieder ein bißchen zurückdrängen??? Ich bin für JEDEN ernstgemeinten Ratschlag dankbar!!!

    Freddy


  • RE: kann seeehr schwer "losla


    Hallo Freddy, offensichtlich hängt es ja mit dem Krankenhausaufenthalt zusammen. Das kann noch mit der Erkrankung die Du hattest zusammenhängen (hormonell?) oder die Situation dort war aufgrund der Umstände emotional sehr extrem für Dich. Du schreibst ja leider nur wenig über den Grund Deines Aufenthalts, aber es hört sich danach an als ob Du da noch was verarbeiten mußt.

    Ich würde Dir raten nochmal drüber nachzudenken und Dir bewußt darüber zu werden, was Dich so traurig macht. Das klingt jetzt super banal - aber im Grunde würde Dir das am Besten helfen.

    Falls Du garnicht dahinterkommen solltest, und es möglicherweise hormonell oder ähnlich bedingt sein sollte, dann versuche Dich so gut wir irgendwie abzulenken.

    Mehr kann ich auf der Basis Deiner Infos leider nicht dazu sagen. Hoffe Dir geht´s bald besser.

    Alles Gute.
    LO

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    • RE: kann seeehr schwer "losla


      Es war keine hormonelle Erkrankung. Ich war wegen eines Sturzes aus dem Rollstuhl eingeliefert worden.
      Allerdings fühlte ich mich so wohl in dem Krankenhaus, daß ich ganz schnell Vertrauen faßte (und das will bei mir auch heute noch etwas heißen).
      Am Tag vor meiner Entlassung besuchten mich meine Eltern und teilten mir die "tolle" Neuigkeit mit.
      Ich fühlte mich aber nicht nur nicht auskuriert, sondern hatte mir einiges vorgenommen, was ich klären wollte (nicht nur auf psychologischem Gebiet).
      Heute früh war zwar meine Neurologin da, aber da ich das nicht wußte (bzw. ich hatte es vergessen), hatte ich mir nichts aufgeschrieben, was ich gern geklärt hätte.
      Umgestellt hat sie leider nichts bzw. noch eine Tablette rausgenommen. Nun sage ich zwar: je weniger, desto besser, aber ob das in diesem Fall was bringt??
      Was meinst Du mit verarbeiten? Das klingt nach der Annahme, ich hätte mich dort überhaupt nicht wohl gefühlt (s. o.).
      Kürzlich habe ich etwas von traurigen Gedanken geschrieben. Sie bezogen sich auf meine Entlassung, so Knall auf Fall.
      Schon das reichte mir kürzlich für einen weiteren Tränenausbruch! Ich hatte Dir ja mitgeteilt, daß ich am Tag vor meiner Entlassung fast den ganzen Nachmittag durchgeweint habe.

      Freddy

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