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Muttermalentfernung - resorbierbare Fäden

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  • Muttermalentfernung - resorbierbare Fäden

    Guten Abend,

    Ich war heute beim Dermatologen. Leider müssen demnächst mehrere Muttermale entfernt werden. Ich kenne das Prozedere von früher und weiß genau, was für Schmerzen ich anschließend hatte. Damals wurden Fäden genutzt, die anschließend gezogen werden mussten. Keine schöne Erfahrung. Ich möchte das dieses Mal gern vermeiden, bin aber nicht dazu gekommen, noch einmal genauer nachzufragen. Deshalb nun hier: Spricht etwas gegen die Verwendung von Fäden, die sich selbst auflösen? Und bietet diese in der Regel jeder Hautarzt an? Kann ich deren Verwendung ggf. auf eigene Kosten verlangen? Ich weiß nämlich, dass Leute zum "Fäden ziehen" im Wartezimmer saßen.

    Eine weitere Frage habe ich noch bzgl. der Narbenbilung. Bei meiner letzten Muttermalsentfernung hat sich eine Narbe gebildet, die 5x so groß ist wie das ursprüngliche Mal, sie ist erhaben und nicht schön, lässt sich aber zum Glück verbergen, Da die Entferung diesmal aber in der Mitte des Rückens stattfindet, möchte ich unbedingt dafür sorgen, dass möglichst keine Narbe zurückbleibt. Wie kann ich dafür optimale Voraussetzungen schaffen?

    Vielen herzlichen Dank im Voraus für die Beratung,

    MfG Paige


  • Re: Muttermalentfernung - resorbierbare Fäden

    Resorbierbare Fäden sind auch nicht sehr viel teurer als normale und werden von den Kassen bezahlt. Allerdings halten sie den Wundverschluß, nicht so gut wie normale Fäden, besonders am Rücken. Sprechen Sie deshalb mit dem operierenden Arzt.

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