hormonellbedingter Haarausfall?? - Onmeda Foren

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  • hormonellbedingter Haarausfall??

    Liebe Frau Latz,

    erstmal muss ich sagen, ich bin vollkommen fertig wegen meinem Haarausfall. Jeden Tag bin ich am heulen.
    Meine Familie ist schon ganz schön genervt von mir..

    Ich habe vor 1 Jahr und 3 Wochen meine Tochter geboren.
    Während der Schwangerschaft hatte ich wunderschöne Haare. Keinerlei Haarausfall.

    Ich hatte schon immer eigentlich dicke Haare. Aber auch immer etwas Haarausfall. Was aber ja bis zu 100 am Tag normal ist. Mehr wars auch nicht.

    Naja nach der Schwangerschaft irgendwann fing dieser normale Haarausfall dann auch wieder an..
    War nicht schlimm.

    Aber vor 3 Wochen fings dann ganz extrem an! Mittlerweile hab ich nur noch die hälfte Haare und oben am Kopf am Scheitel sieht man schon mehr als deutlich die Kopfhaut!!!!

    Ich hab wirklich panische Angst das das so weitergeht. Dann sieht man die in 3 Wochen ja nochmal doppelt so schlimm. bzw hab ich da nur noch nochmal halb so viel Haare oben *heul*

    Ich war jetzt bei 2 Hautärzten.
    Die eine hat einfach gesagt.. ja ja nehmen sie mal Zink und Biotin und vor 3-6 Monaten brauchen sie garnicht wieder kommen.

    der nächste meinte: Wir müssen unbedingt ein Trichogramm machen, vorher brauchen wir garnet weiterreden.
    Hatte nach Blut abnehmen wegen Hormonstatus oder so gefragt.
    Er meinte das wird nach dem Trichogramm gemacht.

    So dann hab ich das Trichogramm eben gemacht und gedacht okay dann wird wenigstens weiter untersucht..

    Tja nun hab ich ein seltsames Tricho ergebnis bekommen. Und auf die Frage was mit Blutabnahme ist, hieß es: Bei uns nicht!!

    Bis zum Arzt bin ich heut garnich gekommen..... die "netten" Helferinen haben mir das Ergebnis mitgeteilt: hormonellbedingter Haarausfall wir haben Ihnen da ein Rezept ausgestellt: Estradiolbenzoat + iso 70%

    Auf meine frage ob das jetzt der erbliche Haarausfall ist oder ob das andere Ursachen haben kann wo man vielleicht weiter untersuchen könne. Konnte sie mir nicht mehr sagen als: naja ist halt hormonellbedingt. haben mehr frauen. sie kriegen ja das haarwasser!


    ja suuper , danke für die Antwort.

    Naja dann wollt ich mir das Ergebnis schriftlich holen.
    Wurde ich gefragt: Warum?? für wen????
    Fand ich schon sehr seltsam...
    Überhaupt find ich das ergebnis schon seltsam.
    Hab bei der Haarentnahme schon gefragt ob man da jetz Mängel sieht oder was man da dann erkennen kann. Und es hieß dann nur: najaa z.b. obs hormonellbedingt wäre aber da kriegen sie dann ein Haarwasser....


    Naja dann fuhr ich halt los um mein Ergebnis schriftlich zu holen.
    Angekommen fragte ich nochmals, ist das jetzt erblich oder was heisst das nun für mich?
    Dann wurde mir unfreundlich gesagt: naja da wurde halt festgestellt das sie zuviel männliche Hormone auf der Kopfhaut haben!!!
    und sie meinte noch irgendwas von da müsse man halt einen Bluttest machen wegen den hormonen. Ob des erblich is kann sie mir auch nicht sagen..blabla...

    wollte dann mit dem arzt sprechen, aber es war ja nicht möglich da ja schon alles voll war. Keinen einzigen im Wartezimmer gesehen............

    Najaa laaaaaaange Rede kurzer Sinn
    ich bin total verwirrt und deprimiert.

    Also es ist so. Meine Haare sind offensichtlich oben und an den Seiten sehr viel lichter geworden.
    Aber ich habe auch hinten Haarausfall. Auch da kann ich ganze Strähnen nachm waschen rausziehen.
    Aber man siehts nicht so.

    was heißt dennn nun hormonell bedingter Haarausfall?
    was kann da schuld sein? Was kann ich machen? einen Hormonstatus?

    vielleicht wäre auch noch wichtig zu erwähnen, dass ich seit Juni eine Kupferspirale trage.

    Seit da habe ich auch Zyklusstörungen.
    Ich hatte vorher immer 26-28 Tage Zyklus.
    Nun habe ich 1 Woche bevor meine Tage kommen schon Schmierblutungen und bis alles vorbei ist dauerts 2 Wochen.
    Komplett Blutungsfrei bin ich so 1 1/2 Wochen grade mal.


    Achso das Trichogrammergebnis noch:

    Anagenhaare frontal 62
    okzipital 64

    Katagenhaare frontal sowie okzipital 2

    Telogenhaare frontal 24
    okzipital 31

    Dystrphische frontal sowie okzipital 2


    (ich dachte die Ergebnise müssten 100 betragen??
    rgendwie glaube ich das der das nicht mal wirklich untersucht hat..., hörte sich vorher schon so an als käme hormonellbedingt raus)



    liebe Frau Latz, ich bin wirklich sehr verzweifelt..

    Ich hoffe sie können mir weiterhelfen!!!


    lg

    tut mir leid das es sooo lang geworden ist

  • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


    Hört sich sehr danach an, dass es von der Kupfespirale kommt...das merkt man ja dann immer zeitlich verzögert. Könnte passen.
    Sehr merwkürdiger Arzt. Aber leider habe ich auch fünf Hautärzte durch...Trotzdem viel Erfolg bei der Ursachenfindung!!

    Kommentar


    • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


      Hallo Almi84,

      macht nichts, dass es so lang geworden ist. Das ist normal. Genauso normal, dass Sie aufgeregt sind, wenn Sie so wenig Unterstützung von den Hautärzten erfahren.
      Ich will versuchen, ein wenig Licht hinein zu bringen.
      1.
      Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit können durchaus starken HA mit sich bringen. Dieser HA zerrt zwar an den Nerven, reguliert sich aber in der Regel von allein wieder, sobald sich die Hormone wieder eingependelt haben. Aber das kann dauern... und braucht Geduld.
      2.
      Das Trichogramm ist nur bedingt zur Diagnose geeignet. Und daher meine Frage, ob diese Praxis auf Haare spezialisiert ist.
      3.
      Sie haben ein RECHT darauf, ALLE Ergebnisse schriftlich in Kopie zu erhalten. Sie sind auch niemandem Rechenschaft schuldig, wozu Sie das brauchen.
      Evt. fallen Kopierkosten an, aber verweigern kann man Ihnen das nicht. Sonst sollten Sie mit der KK drohen!
      4.
      Auch wenn viele Haare ausfallen, wachsen ständig neue nach. Bitte also keine mathematischen Hochrechnungen, die tun Ihnen nicht gut.
      5.
      Vorausgesetzt das Trichogramm-Ergebnis ist korrekt... so besagt es das, was Sie schon wissen, nämlich dass mehr Haare als üblich in der Ausfallphase (Telogen) sind. Sollte etwa bei 14 liegen.
      6.
      Frage: Hat denn der Arzt mit Ihnen ein Gespräch über die Vorgeschichte geführt? Sprich Schwangerschaft und so?

      Wenn Sie ein bißchen suchen, finden Sie hier im Forum auch Beiträge zu Schwangerschaft und HA.

      ich hoffe, das hilft fürs erste...

      HG
      Jenny Latz

      Kommentar


      • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


        Hallo Frau Latz

        also zu 1.
        Meine Schwangerschaft ist ja nun schon 1 Jahr her. Kann das denn sein das ich daher jetzt so Haarausfall haben könnte??
        Ich habe nicht gestillt.

        2.
        Der Arzt war glaub ich nicht spezialisiert auf Haarausfall

        3.
        Ich hab das Ergebnis ja dann schriftlich bekommen.

        Aber was sagen sie zu dem Ergebnis???
        (und müssten die Werte nicht eigentlich 100 ergeben?)

        4. Naja es wachsen wenige Haare nach.
        Man siehts am Oberkopf auch schon

        Und wie gesagt fallen mir kurze neue Haare auch aus.
        Was sagen sie dazu??
        Eindeutiges zeichen für erblich bedingt??

        6.
        Naja er hat nur gefragt ob ich in den letzten Monaten krank war oder eine Op hatte.
        zur schwangerschaft meinte er nur kurz, das wäre zu lange her.


        würde mich über erneute Antwort freuen

        Kommentar


        • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


          Schön strukturiert. Danke, da kann ich gut antworten...

          also zu 1.
          Meine Schwangerschaft ist ja nun schon 1 Jahr her. Kann das denn sein das ich daher jetzt so Haarausfall haben könnte??

          Nein, eher unwahrscheinlich. Da gebe ich Ihnen recht.

          2.
          Der Arzt war glaub ich nicht spezialisiert auf Haarausfall
          Sollte er aber sein. Adressen finden Sie u.a auf meiner Homepage.

          3.
          Ich hab das Ergebnis ja dann schriftlich bekommen.

          Aber was sagen sie zu dem Ergebnis???
          (und müssten die Werte nicht eigentlich 100 ergeben?)

          Nicht unbedingt, wenn es Haare gab, die nicht eindeutig zuzuordnen waren. Frage aber wenn er nicht auf Haare spez. ist, ob das Tricho. richtig durchgeführt wurde.

          4. Naja es wachsen wenige Haare nach.
          Man siehts am Oberkopf auch schon

          Und wie gesagt fallen mir kurze neue Haare auch aus.
          Was sagen sie dazu??
          Eindeutiges zeichen für erblich bedingt??
          Nein.

          HG
          Jenny Latz

          Kommentar


          • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


            Frau Latz, ich wäre gern zu einer Ärztin auf ihrer Liste.
            In meiner Umgebung hab ich da nur zwei Ärzte gefunden.. Einer ist allerdings nicht für Kassenpatienten.
            Und die andere hat erst wieder im April freie Termine.. Viel zu lange hin..


            ich weiß garnicht mehr was ich noch tun könnte.. War bei 3 Hautärzten schon und keiner hat mir irgendwie weitergeholfen.

            Mich nimmt dieser Haarausfall total mit.

            Jeden Tag hoff ich aufs neue : heut gehen weniger Haare aus!
            Um jeden tag aufs neue enttäuscht zu sein..


            Mein größtes Problem dabei sind die kurzen Haare. Es werden glaub ich immer mehr kurze Haare die ausfallen.
            Das macht mich wahnsinnig..
            Dadurch hab ich immer weniger Hoffnung.


            ---> auf was alles könnte das denn hindeuten das soviele kurze neue Haare ausfallen??

            was sollte man alles abklären lassen?

            Kommentar


            • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


              Hallo,
              ich weiß, dass die Terminsituation bei den Haarspezialisten sehr schlecht aussieht. Aber das geht auch mir bei anderen Ärzten momentan genauso.
              Fragen Sie doch bitte nach: Was Sie zahlen müssten, wenn Sie als Privatpatient kommen. Bitte schicken Sie mir doch eine PN über meine Homepage und schreiben Sie mir, um welche Ärzte es sich handelt.
              Wenn vermehrt kurze Haare ausfallen, kann das auf zwei Dinge hindeuten,
              entweder
              es hat eine Miniaturisierung stattgefunden wie sie bei AGA auftritt
              oder
              Sie haben eine stark verkürzte Anagenphase

              Hierzu kann aber abschließend nur der Hautarzt mithilfe eines Trichscan Auskunft geben.

              HG
              Jenny Latz

              Kommentar


              • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                Frau Latz, Wo kann eine stark verkürzte Anagenphase herkommen????




                grade eben beim Haare waschen waren es ca 110 kurze Haare!
                + ca 160 lange

                oh man...

                Kommentar


                • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                  noch eine weitere Frage:


                  ich habe ja schon ein Trichogramm gemacht.

                  Wozu ein Trichoscan? Was sieht man da anderes?

                  Kommentar


                  • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                    Beispielsweise kann es etwa 3 - 4 Monate nach einem starken Infekt zu einer sog. Sychronisation kommen. D.H. die Follikel brechen die Anagenphase frühzeitig ab und treten in die Telogenphase über.
                    Ursachen sind meist innere Störungen.

                    Kommentar


                    • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                      Beim Trichogramm können viele Fehler unterlaufen, die ein Ergebnis verfälschen.
                      Trichoscan ist exakter.

                      Kommentar


                      • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                        ich habe jetzt gelesen was sie einer anderen Haarausfallgeplagten Userin geschrieben hatten:

                        "
                        Verstärkter HA in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit kann häufig auftreten und regelt sich normalerweise wieder von ganz alleine.
                        Ich würde Ihnen raten, zunächst einmal ein paar Monate Ruhe zu bewahren und abzuwarten, bis sich Ihr Hormonhaushalt wieder eingependelt hat. Durch die hormonellen Veränderungen in Ihrem Körper kann es dazu kommen, dass plötzlich sehr viele Haare gleichzeitig die Wachstumsphase abbrechen und sofort in die Ausfallphase übertreten. Die Mediziner nennen dies Synchronisation. Ihr Körper braucht nun seine Zeit, bis alle Haarfollikel wieder zu ihrem eigenen Rhythmus zurückfinden."


                        kann es denn dadurch auch dazu kommen das diese kurzen neuen Haare ausfallen??
                        Und bis wann nach der Schwangerschaft (wenn man nicht gestillt hat) kann es denn dauern bis es sich wieder einpendeln würde??? (ich lese immer von bis 1 Jahr)


                        noch eine Frage
                        ich habe folgende Antwort gelesen von einem anderen Portal.
                        war eine Antwort eines Gynäkologen

                        "es wird angenommen, dass die Kupferionen sich an die Haarwurzel anlegen, dort oxydieren und das Haar abbrechen lassen. Allerdings wird das keineswegs bei allen Frauen die eine Kupferspirale tragen beobachte"

                        was halten sie davon? (und ist damit dann Haarbruch oder ausfall gemeint?)

                        Kommentar


                        • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                          mir ist noch was eingefallen..

                          und zwar gehen mir auch am Hinterkopf kürzere Haare aus

                          im Bereich vom Unteren Oberkopf bis Nacken.. und überall lese ich das der Bereich vom erblichen Haarausfall verschont bliebe..

                          Kommentar


                          • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                            Hallo almi84,
                            bei mir wurde vor 2 Jahren hormonellbedingter Haarausfall
                            festgestellt.Habe ir Spritzen geben lassen,hat nix genutzt.
                            Bin dann zum Frauenarzt gegangen,jetzt nehm ich eine Pille,die mehr östrogen hat.
                            Obs hilft,wird man sehen.
                            Mein Haarausfall ist jedes Jahr von August bis November,
                            und bei mir kann man schon die Kopfhaut sehen.
                            Fragen Sie mal Ihren Frauenarzt,der kann bestimmt helfen.
                            Mit freundlichen Grüssen,Kerstin W. : )

                            Kommentar


                            • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                              [quote almi84]ich habe jetzt gelesen was sie einer anderen Haarausfallgeplagten Userin geschrieben hatten:

                              "
                              Verstärkter HA in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit kann häufig auftreten und regelt sich normalerweise wieder von ganz alleine.
                              Ich würde Ihnen raten, zunächst einmal ein paar Monate Ruhe zu bewahren und abzuwarten, bis sich Ihr Hormonhaushalt wieder eingependelt hat. Durch die hormonellen Veränderungen in Ihrem Körper kann es dazu kommen, dass plötzlich sehr viele Haare gleichzeitig die Wachstumsphase abbrechen und sofort in die Ausfallphase übertreten. Die Mediziner nennen dies Synchronisation. Ihr Körper braucht nun seine Zeit, bis alle Haarfollikel wieder zu ihrem eigenen Rhythmus zurückfinden."


                              kann es denn dadurch auch dazu kommen das diese kurzen neuen Haare ausfallen??

                              Wenn kurze Haare ausfallen, steht zu vermuten, dass es sich hier um miniaturisierte Follikel handelt.

                              Und bis wann nach der Schwangerschaft (wenn man nicht gestillt hat) kann es denn dauern bis es sich wieder einpendeln würde??? (ich lese immer von bis 1 Jahr)

                              Stimmt! Leider!


                              noch eine Frage
                              ich habe folgende Antwort gelesen von einem anderen Portal.
                              war eine Antwort eines Gynäkologen

                              "es wird angenommen, dass die Kupferionen sich an die Haarwurzel anlegen, dort oxydieren und das Haar abbrechen lassen. Allerdings wird das keineswegs bei allen Frauen die eine Kupferspirale tragen beobachte"

                              was halten sie davon? (und ist damit dann Haarbruch oder ausfall gemeint?)[/quote]

                              Das schreibe ich hier nicht! Sie verstehen, was ich meine?

                              Kommentar


                              • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                Hallo Frau Latz

                                Sie schreiben dass bei einer Synchronisation meistens innere Störungen die Ursache ist. Was könnten das für Störungen sein. Ist es auch ein erblich bedingter Haarausfall, wenn immer neu gewachsene Haare nach ein paar Monate ausfallen?

                                Danke für Ihre Antwort
                                elena

                                Kommentar


                                • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                  Das können hormonelle Schwankungen, Infekte etc. sein.

                                  Es kommt darauf an, um was für "neu gewachsene" Haare es sich handelt. Wenn es miniaturisierte sind, kann das auf AGA hindeuten.

                                  Kommentar


                                  • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                    Hallo Frau Latz

                                    Es sind normal, dicke Haare. Sie fallen nach ein paar Monate aus und es wachsen neue nach.

                                    Vor vier Jahren fielen meine Haare wie Schneeflocken aus. Zuerst wurden sie nur dünner ich hatte keinen Haarausfall. Danach fielen sie aus. Sobald ich weniger gegessen habe, habe ich sofort Haarausfall bekommen. Das hatte ich früher nicht, auch wenn ich mal weniger ass.
                                    Ich habe gemerkt das die Haare nachwuchsen aber sobald sie 3-5 cm waren fielen sie schubartig aus. Das seit 4 Jahren.

                                    Anfangs 2011 habe ich Kapseln für die Haare genommen. Meine Haare wurden dicker, mehr Volumen und schwerer und die Kurzen fielen nicht nicht aus.

                                    Nun merke ich das sie wieder dünner werden und eben die Kurzen fallen aus.

                                    Ansonsten verliere ich wenig Haare, beim kämmen, Haarewaschen, etc . Das war vor dieser Kapselnkur viel mehr.

                                    Könnte es ein Magen-Darm Problem sein?

                                    Und ja dünne, fast unsichtbare Haare sind auch dabei.

                                    Mir scheint Aerzte interessieren sich nicht für mein Problem, es heisst immer gleich hormonell, ohne irgenwelche genauere Untersuchungen.

                                    Danke für Ihre Antwort
                                    elena

                                    Kommentar


                                    • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                      Hallo Elena,

                                      ich kann Ihnen nur den Rat geben, bei einem auf Haare spez. Dermatologen ein Trichogramm bzw. ein Trichoscan machen zu lassen. Damit erhalten Sie erst einmal Aufschluss darüber, was tatsächlich auf Ihrem Kopf los ist.
                                      HA in diffuser Form kann alle möglichen Ursachen haben. Es bringt nichts, auf diesem Wege Spekulationen zu machen.

                                      HG
                                      Jenny Latz

                                      Kommentar


                                      • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                        Hallo Frau Latz,

                                        ich habe auch erhöhte männliche Hormone, meine Frauenärztin sagt, schuld an meinem Haarausfall sei zum einen die leichte Hormonstörung und zum anderen mein Eisenmangel (den ich jetzt im Griff habe), weshalb sich miniatusierte Haare bilden und sich meine Haare am gesamten Kopf lichten.

                                        Mein Hautarzt dagegen sagt, das sei aufjedenfall die AGA und das sich meine Haare nicht nur am Oberkopf sondern überall lichten, davon will er nichts hören.

                                        Was halten sie davon?

                                        Die AGA Diagnose kann man doch nur durch den Lichtungsmuster feststellen oder?

                                        Auf den ersten Blick, scheint es auch so bei mir , jedoch nur weil sich meine Haare überall ausdünnen und somit es überall am Kopf sichtbar ist und halt am sichtbarsten da, wo ich meinen Scheitel trage ... am Oberkopf.

                                        Bin echt verzweifelt

                                        Habe ich nun aufgrund der Hormonstörung den Haarausfall oder ist das doch erblich bedingt, obwohl keiner in meiner Familie Haarausfall oder eine Glatze hat ?

                                        Bitte helfen Sie mir

                                        Kommentar


                                        • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                          Tja, ich kann Ihnen natürlich auch keine Diagnose geben.

                                          Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Bitte um Entschuldigung, dass ich nicht den ganzen Thread nochmal durchlesen kann:
                                          Die männlichen Hormone sind nicht Ursache für den erblichen HA, sondern die Empfindlichkeit der Haarwurzeln auf das Hormon. Die Höhe der Androgene ist also unerheblich.
                                          Hautarzt? Ist er auf Haare spezialisiert?
                                          AGA wird diagnostiziert durch
                                          Anamnese (also Familiengeschichte)
                                          Lichtungsmuster
                                          das wurde bei Ihnen ja gemacht.
                                          Aber auch ein Trichogramm kann weiteren Aufschluss darüber geben. Dabei sollte sich der Arzt jedoch unbedingt mit dieser Diagnosemethode auskennen.

                                          Fazit:
                                          Zweitmeinung einholen. Dermatologen, die auf Haare spezialisiert sind, finden Sie u.a. auf meiner Homepage.

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                                          • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                            Vielen Dank für die Antwort Frau Latz!

                                            Meine Trichogramm Werte hatte ich Ihnen mal aufgeschrieben woraufhin Sie meinten, das man aufgrund der Werte nicht auf AGA schließen kann.

                                            In meiner Familiengeschichte hat sowas keiner.

                                            Das die erhöhten männlichen Hormone nicht die Ursache für AGA ist, ist mir bekannt, jedoch versteh ich nicht, wieso man in meinem Fall dann nicht von einem Hormonellem Haarausfall ausgeht sondern von einem erblichen.

                                            Mein Lichtungsmuster scheint vllt. wie die von der AGA ,da ich diffus Haare verliere und ÜBERALL meine Haare dünner werden.

                                            Mein Hautarzt ist eigtl. auf Haare spezialisiert, trotzdem kam er ziemlich lustlos rüber sich mit mir zu beschäftigen und hat das ganze nicht wirklich ernst genommen.

                                            Werde wohl noch einen Hautarzt aufsuchen müssen. Bin echt mit den Nerven am Ende, am liebsten würd ich mir eine Glatze rasieren und fertig ist

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                                            • Re: hormonellbedingter Haarausfall??


                                              Na, so schnell sollten Sie nicht aufgeben.

                                              Gerne können wir über einen direkten Kontakt überlegen, welcher Hautarzt für Sie passend sein könnte.

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