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Marisken-Entfernung

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  • Marisken-Entfernung

    Hallo,
    ich habe mit vor kurzem ein Analfibrom entfernen lassen und am nächsten Tag noch eine Thrombose oben drauf bekommen. Autsch!
    Jedenfalls ist jetzt alles nach 3 Wochen gut verheilt und Schmerzen habe ich so gut wie keine mehr. Das Problem: Die Thrombose hat eine Mariske hinterlassen, die ich in 2-3 Monaten gern wegoperieren lassen möchte, bis der Rest richtig verheilt ist. Der Arzt rät mir von einer Vollnarkose ab, und möchte mir stattdessen Schlafmittel geben und dann unter örtlicher Betäubung das Ding wegschneiden. Hat jemand Erfahrung mit solch einer Betäubung/Narkose?
    Und was meint Ihr wie viel die OP kosten wird?

    Vielen Dank und lieben Gruß

  • Re: Marisken-Entfernung

    Ich rate Ihnen von der Entfernung einer Mariske ganz dringend ab !!
    Nicht selten gibt es nach solchen überflüssigen Eingriffen langanhaltende Folgeprobleme. Marisken entwickelt fast jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens, sie haben keine Krankheitswert.
    MfG
    Dr. E. S.

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    • Re: Marisken-Entfernung

      Okay, vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Die Mariske ist schon ziemlich groß und stört mich optisch und auch bei der Hygiene. Meinen Sie, dass die Mariske noch kleiner wird? Ist ja auch seit 1,5 Wochen richtig da.
      Und welche Folgeprobleme können denn auftreten?

      LG!!

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      • Re: Marisken-Entfernung

        Das sehe ich ganz und gar nicht so wie Frau Schönenberg. Meine Mariske war ein massives ästhetisches Ärgernis und wurde von einem kompetenten Chirurgen und Proktologen in 5 Minuten völlig schmerzlos entfernt. Heilung nach drei Tagen praktisch abgeschlossen. Das Resultat ist bestens. Einer Ärztin, die vor Satzzeichen einen Leerschlag tippt und von "eine" Krankheitswert spricht, würde ich zudem nicht unbedingt vertrauen.

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        • Re: Marisken-Entfernung

          Ich habe mir die Mariske entfernen lassen und war auch positiv überrascht. Eine Analvenenthrombose zu haben war 10x schlimmer als die Mariske entfernen zu lassen.
          Richtig verheilt war die Wunde zwar erst nach ca. 8 Wochen (der Arzt meinte immer wieder, dass im Inneren noch eine kleine Stelle offen sei. Ich habe davon nichts gemerkt oder gesehen.), aber leichte Schmerzen hatte ich nur ca. 5 Tage. Und Stuhlgang war auch gar kein Problem.

          Ich würde sagen, ein solcher Eingriff ist immer individuell und jeder Mensch empfindet ihn anders. Pauschal sagen, es sei ein "überflüssiger Eingriff", ist meiner Meinung nach nicht angebracht. Bei mir war es notwendig.
          Man kann aber auch nich sagen, es sei bei jedem eine einfache Sache. Bei dem einen ist es so und bei dem anderen anders.

          Wenn sie einen richtig stört und man sich für eine OP entscheidet, dann sollte man sich im Vorwege drauf vorbereiten. (Stuhl im Vorwege schon weich halten, viele Ballaststoffe zu sich nehmen, Schmerztabletten besorgen, etc.).

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          • Re: Marisken-Entfernung

            Schön, das Sie keine großen Probleme hatten !
            Ich sehe leider häufig Folgeprobleme ( zu mir kommen natürlich auch immer die Problemfälle), wenn ich also warne, entspricht das meiner Erfahrung und macht mich nicht zur Person, zu der man dann kein Vertrauen mehr haben kann.....
            Beste Grüße
            Dr. E. S.

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            • Re: Marisken-Entfernung

              Der Vertrauensverlust steigt noch mit dem erneuten Leerschlag zwischen "hatten" und dem Ausrufezeichen sowie dem das/dass-Fehler. So schreibt doch die AfD. Eine Fortbildung in Orthographie wäre eine gute Investition.

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              • Re: Marisken-Entfernung

                Der Vertrauensverlust steigt noch mit dem erneuten Leerschlag zwischen "hatten" und dem Ausrufezeichen sowie dem das/dass-Fehler. So schreibt doch die AfD. Eine Fortbildung in Orthographie wäre eine gute Investition.
                Hallo,

                was sollen denn diese Bemerkungen?
                Trägt dieser Beitrag in irgendeiner Art und Weise zum eigentlichen Thema bei?
                Ein ganz klares nein!
                Von mir noch eine persönliche Anmerkung zum Thema:
                Ich lasse mir sehr gerne eine Meinung von einem sehr erfahreren Arzt geben.
                In der Medizin gibt es nunmal keine 100%.
                Daher gibt es sicherlich immer wieder Ausnahmen, dass eine Krankheit sich am Ende besser behandeln ließ, als ursprünglich zu vermuten war. Umgekehrt sicher aber auch.
                Frau Dr. Schönenberg hat daher aus ihren Erfahrungswerten sicherlich eine korrekte Antwort gegeben, So gut, wie es in einem Forum eben möglich ist.
                Wer anderer Meinung ist, sollte vielleicht solch ein Medium meiden.

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                • Re: Marisken-Entfernung

                  Von einer Akademikerin mit Doktortitel darf man doch wohl korrekte Orthographie verlangen?

                  Kommentar


                  • Re: Marisken-Entfernung

                    Und sie meinten wohl ein klares Nein?

                    Kommentar


                    • Re: Marisken-Entfernung

                      Wie ich im Internet recherchiert habe, ist Frau Schönenberg Internistin und folglich weder Spezialistin für Chirurgie noch für Proktologie. Weshalb hat sie dann - laut Eigenaussage - mit so vielen mit verpfuschten OPs in diesen Bereichen zu tun?

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                      Forum-Archive: 2017-02 2017-08
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