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Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

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  • Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

    hallo liebe Communtiy Mitglieder ich bin neu in diesem Forum und würde mich über Antworten freuen
    Ich fange mal ganz von vorne an,ich schleppte schon immer viel zu viele Kilos mit mir herum und als sich meine Grundschulzeit dem Ende zu neigte beschloss ich in den Sommerferien ein wenig abzunehmen um eine einigermaßen gute Figur für die Weiterführende Schule zu bekommen,die gesamten 6 Wochen lang zählte ich Kalorien und packte es 16kilo zu verlieren.Dan habe ich wieder angefangen in mein altes Essmuster hinein zu rutschen,das folgendermaßen aussah:Mittags eine große Mahlzeit und zwischendurch viele Süßigkeiten und Zuckerhaltige Getränke.Nachdem ich wieder ein paar Kilos mehr auf den Hüften hatte aß ich 3/4 Wochen lang täglich nur noch eine Scheibe Knäckebrot und zwischendurch etwas Obst so das mir manchmal Schwarz vor Augen wurde.Da ich mir im klaren darüber war das Gesundeernährung anderst aussieht fing ich wieder an Eine richtige Mahlzeit zu mir zunehmen,was mir anfangs sehr schwer fiel doch statt auf obst zurück zugreifen aß ich wieder aus Langeweile Süßigkeiten.Was für mein Gewicht natürlich wieder nichts Positives hieß.Dan habe ich ein Paar Jahrelang dieses Essverhalten soweit beibehalten nur das ich zwischendurch ein paar Tage Hungerte,was natürlich nichts brachte und schädlich war.Und ja jetzt sitze ich hier habe vor ca.3Monaten meine Ernährung umgestellt.Die ersten 2/3 Wochen war ich eigentlich recht zufrieden damit ich habe 3 Mahlzeiten zu mir genommen und von Obst und Gemüse bis hin zu Putenfleisch war alles dabei.Angefangen habe ich mit 76kg was bei einer größe von 160cm natürlich viel zu viel war,jetz bringe ich 57Kg auf die Waage und merke nicht das mein Gewicht weniger wurde,ich sehe es nur weil ich eine Kleinere Kleidergröße bekommen habe aber ich fühle mich unwohl und mein Ziel ist es 50Kg auf die Waage zu bringen.Seit mehreren Wochen Esse ich nur noch Obst und Gemüse habe weder Durst noch Hunger und meine lust zu Leben ist auch weniger geworden was allerdings mit meinem Svv (Selbstverletzendenverhalten) zusammenhängt auf das ich jetzt nicht weiter eingehen möchte.Ich gehe morgen mit Essen weil ich es einer guten Freundin versprochen habe und so ein Gefühl wie jetzt hatte ich noch nie,ich habe echt Angst zuzunehmen und dort etwas zuessen,ich wurde schon von meinen Eltern,meinem Bruder und einer Klassenkameradin auf mein Essverhalten angesprochen was ich allerdings übertrieben finde sie machen sich sorgen das ich eine Essstörung bekommen könnte,dabei habe ich ja normalgewicht auch wenn ich mich zu Dick finde.Ich finde die Reaktionen nur übertrieben,mein Vater meint das ich nicht weniger als 55 Kilo wiegen soll da er sich langsam sorgen macht und mein Gewicht angeblich meine Laune bestimmen würde was ich anderst sehe und deshalb wollte ich hier nachfragen ob das echt auf eine Essstörung hindeutet denn ich glaube das irgendwie nicht da ich ja mein ganzes Leben lang übergewichtig war und zum erstenmal normalgewicht habe mit dem ich allerdings immer noch unzufrieden bin.aber eine Essstörung dafür wiege ich doch noch zu viel oder?Ich wollte eigentlich garnicht so viel schreiben doch ich weiß nicht was ich morgen machen soll ich habe schon an abführmittel gedacht und ich weiß es ist falsch doch irgendwie habe ich echt panik wieder richtig dick zu werden. hoffe trotzdem das sich jemand die mühe macht mir zu Antworten und verzeiht mir bitte das mein text doch etwas länger als geplant geworden ist!


  • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

    Selbstverletzendes Verhalten

    Hallo Yeanta,

    eine jegliche SUCHT bedeutet Selbstzerstörung. Wir sollen nicht an Symptomen festhalten sondern die Ursache erkennen.. Eine SUCHT ist austauschbar. Ich habe mal 60 Zigaretten geraucht, um meine Gefühle in einer Krisensituation nicht mehr so stark spüren zu müssen. Mit Essen funktioniert das genauso. ich kann auch mein Loch in der Seele mit einer Sucht zustopfen. Es ist ein ständiges auf und ab. Einmal habe ich die Kontrolle und dann wiederum weniger. Wenn ich mich betäube, brauche ich seelisch nicht an mir zu arbeiten.

    Es.ist wie eine ferngesteuerte Teufelskutsche, wo man die Kontrolle verliert. Aufregung - zustopfen. Aufregung - Zigarette rauchen. Aufregung -Alkohol trinken.

    Noch schlimmer finde ich die Magersucht, wenn sich jemand zufrisst und hinterher kotzt, weil er seine Weiblichkeit nicht annimmt. Das Symptom ist nicht die Ursache, sondern eine Frau lehnt ihre Weiblichkeit ab. Sie duldet keinen Busen und kein Gramm Fett am Körper.

    Die Psychosomatischen Kliniken nehmen Patienten mit Ess-Störung erst dann auf, wenn sie innerlich bereit dazu sind bzw. die Kilos abgespeckt haben. Wenn sich da einer während dem Klinik-Zustand zufrisst und kotzt, der wird sofort aus der Therapie entlassen. Sich wegdrücken in irgendeiner Form wird nicht gerne gesehen.

    Mir hat mal ein Arzt erzählt, dass es Menschen gibt, die sich in eine Psychose reinfallen lassen, um sich nicht mehr spüren zu müssen. Diese PSYCHOSE wird dann zum Dauerzustand bzw. zu einem Rauschzustand und die Betroffenen sind dann aber nicht bereit, wieder auszusteigen. Sie sind genauso auf der Flucht vor dem Leben wie ein Alkoholiker oder ein Fress-Kotz-Süchtiger.

    Summa Summarum, das Fressen ist nur eine Alternative, um sich nicht spüren zu müssen bzw. man ist auf der Flucht vor sich selbst und dem Leben.

    Ich kann mir genauso gut einen emotionalen Kühlschrank suchen, der mir schöne Worte erzählt, aber nicht in der Lage ist, mir seelische Wärme zu geben, weil er Angst vor Nähe jat. Kralle ich mich an so jemand fest, ist es genauso Selbstverletzung. Selbstmord in Raten.

    Es gibt aber auch Selbsthilfegruppen wie

    www.overeatersanonymous.de

    Da kannst Du das Thema anbringen und die Löcher in Deiner Seele betrachten. Jede Sucht ist eine Selbstzerstörung. Die einen haben sie stofflich und die anderen steigern sich in den Rausch einer Psychose

    Du hast also eine Möglichkeit, da raus zu kommen. Es ist keine Schande, krank zu sein, aber eine Schande nichts degegen zu tun. Wenn Hilfe angebotn wird , sollte man diese Hand ergreifen..



    Kommentar


    • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

      danke für deine antwort. naja mit selbstverletzendemverhalten war nicht mein Ess problem gemeint,ich ritze mich und wollte nicht näher darauf eingehen,mittlerweile esse ich ja nicht mehr so viel eher das genaue gegenteil ist ja der fall ich esse außer obst und gemüse garnichts mehr um nicht zuzunehmen eine stationäre klinik wäre eh nichts für mich da ich nicht gerne unter menschen bin.Aber ich denke mir immer was ist so schlimm daran aus dem Leben zu flüchten?wir existieren als Mensch das ist klar aber was ist wenn man keine Lust mehr auf das Leben hat sollte das nicht jedem selbst überlassen sein?naja ich finde fett sein hat ja nichts mit weiblichkeit nicht annehmen zutun sondern man hat einfach das bedürfniss einen schönen körper zuhaben,bei männer finde ich es eher schön wenn wenn sie nicht zu dünn sind und ein paar kilos mehr haben aber ich selbst möchte halt etwas dünner sein und finde leichtes untergewicht halt irgendwie schöner als normalgewicht weiß nicht genau warum das so ist aber ich möchte jetzt erstmal auf meine 50 kilo kommen und dan noch ein bisschen weiter runter,da ich der meinung bin das es noch nicht gesundheitsschädlich ist und weniger zu wiegen mir ein bisschen besseres gefühl gibt.ich weiß was du meinst und du hast ja auch recht damit,nur ich denke das ich keine Esssucht in dem sinne habe,klar war es nicht normal mal zu essen und dan zu hungern aber die letzte zeit nehme ich immer mehr ab und jeder sagt mir mein gewicht wäre normal,was ich nicht finde wenn ich mich im spiegel ansehe da meine beine und mein bauch mich echt noch sehr belasten das mein Svv krank ist da stimme ich zu aber die gedanken daran verfolgen mich schon seit meiner grundschulzeit obwohl ich es erst vor wenigen monaten in die tat umgesetzt habe.weshalb das so ist weiß ich auch nicht wirklich aber mit fliehen hat das bei mir nicht wirklich etwas zutun,es lässt schwer beschreiben und du kannst es vielleicht nicht so nachvollziehen aber ich habe mich schon immer eher abwesend gefühlt und mich selbst noch nie so richtig gespürt also im sinne von "fremd gefühlt".das kommt mir nicht nur so vor sondern das habe ich auch schon mehrfachs bestätigt bekommen.ich werde oft gefragt wo ich mich mit meinen Gedanken befinde und man merkt mir an das ich irgendwie nie richtig da bin.Genauso geht es mir auch wenn es um Sozialekontakte geht,ich hasse nähe aber ich hasse sie nicht,ich bin gerne alleine aber ich bin es nicht,ich weiß das wiederspricht sich totall aber es lässt sich nicht anderst beschreiben es geht mir in jeder situation so,z.b wenn ich mein Spiegelbild sehe.ich schaue rein und denke eigentlich ist meine Figur ja garnicht so schlecht,2min später denke ich mir "oh man bist du so fett und hässlich".oder wenn mich jemand anspricht denke ich mir erst "komm ich unterhalte mich mal ein bisschen mit ihm" und im nächsten moment denke ich mir dan sowas wie"kann der sich mal bitte von mir fernhalten ich möchte kein gespräch führen".das sind nur 2 beisspiele von vielen und ich weiß das ist totall verrück aber ich weiß irgendwie nicht wer ich bin und was ich möchte weiß ich noch weniger,auf der einen seite wünsche ich mir einen Freund der mir nahe steht und auf der anderen seite hasse ich nähe und möchte nur in ruhe gelassen werden.und jetzt habe ich schon wieder viel zu viel geschrieben tut mir leid aber ein wort nach dem anderen kam mir grade in den sinn...

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      • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

        Hallo Yeanfa

        ich finde es ganz toll von Dir, dass Du so offen und ehrlich von Deinem Innenleben hier berichtet hast.. Die Ehrlichkeit und Offenheit sich selbst und Anderen gegenüber ist der erste Schritt in Richtung Selbstannahme. Die Beziehung zu mir selbst. Wenn ich in mir selbst eins bin und voll hinter mir stehe, wird sich die Ambivalenz/Abspaltung (Leben oder Tod) langsam auflösen. Der Mensch wird wieder 1 Einheit, so wie er einst auf die Welt kam.

        In der Kindheit werden wir geprägt und aber leider auch verformt, sodaß dies im Leben viel Arbeit an sich selbst bedeutet.

        Wichtig ist für mich, dass ich mir meine Schwächen und Defekte eingestehe . Egal, ob ich derzeit Übergewicht, eine schlampige Phase habe und nicht 100 % funktioniere. Ich akzeptiere alle meine Schwächen und stehe voll hinter meinen Gefühlen. Ich bin keine Maschine, die immer funktionstüchtig sein muss oder wie es Andere von mir erwarten. Ein Mensch mit Körper, Geist, Seele und Emotionen.

        Dass ich eine zeitlang schräg drauf war, ist auf meine Vergangenheit zurückzuführen. Ziemlich lange habe ich mir professionelle Hilfe genommen, um mich kennenzulernen. Da wurde mir u.a. von meinem inneren Kind erzählt, dass früher gepeinigt, geschlagen, verletzt und unterdrückt wurde. Ich wurde so erzogen, dass ich nicht mehr Ich-Selbst war. Man hat mich nach ihren Vorstellungen geprägt. Ein Leben aus dritter Hand.

        Die Seele hat aber irgendwann gestreikt, weil ich dieses schräge, neurotische aufgesetzte Verhalten der Ursprungsfamiile übernommen habe. Ich durfte nicht Ich-Selbst sein.

        Um diesen Wahnsinn als Fremd-Gesteuerte unterwegs zu sein, brauchte ich meine Suchtmittel. Zigaretten, Süßigkeiten usw. Ich habe mich praktisch selbst unterdrückt und ein Leben aus 3. Hand gelebt. So, wie sie mich damals wollten.

        Geritzt habe ich nur mal vorübergehend, als es zuhause Gewalt gab. Der Freund meiner Mutter hat sie blutig geschlagen. Als ich diese Brutalität live miterlebte, habe ich mich auf dem Speicher eingeschlossen. Die seelischen Schmerzen waren unerträglich. Um diesen Schmerz zu ertragen, habe ich die Wut gegen mich selbst gerichtet und ritzte meine Arme. Es hat mir geholfen, diesen Wahnsinn als 14-jährige erträglicher zu machen. Du bist ja gefangen und abhängig, kommst nicht aus.

        Aber heute bin ich frei. Ich habe ein Recht zu leben, mich zu entfalten, glücklich zu sein als diejenige, die ich wirklich bin.. Ich habe meine Hobbies. Ich spüre mich seelisch und emotional so stark, wie ich ursprünglich geschaffen wurde. ich vertraue meiner Intuition. Mein Kanal nach oben ist offen für Heilung.

        Kein Mensch auf dieser Welt wird es schaffen, mich in eine Richtung zu drängen, die nicht zu mir gehört.

        Seitdem Ich mehr Ich selbst geworden bin, sind sämtliche Suchtmittel von mir gefallen. Manchmal hatte ich lange Phasen, wo ich gar nichts essen konnte. Dann aß ich monatelang mehrmals täglich ausschl. nur noch Eis mit Schlagsahne. Das natürlich hat angeschlagen.

        Jetzt weisst Du, wie ich mit den Situationen umgegangen bin und was mir geholfen hat.

        Wenn heute jemand mit dem Finger auf mich zeigt und verachtet, weil ich früher mit Suchtmittel kompensiert habe, die mich am Leben erhalten haben, dann geht mir das am A.... vorbei. Meist sind das Personen, die ihr eigenes verkorkstes Innenleben nicht angucken wollen. Sie sind kopfgesteuert, aussen orientiert und emotionsarm. Nicht in der Lage, sich tief einzulassen und seelisch fallen zu lassen. Sie prügeln und watschen Dich brutalst ab, wenn Du ihr Inneres berührst. Sie hassen sich selbst und meinen, sie haben keine Liebe verdient. Der Selbsthass wird dann noch nach aussen projeziert, sodass ich dann mit gesteinigt werde. Nee. so was brauche ich nicht mehr.

        Ich bin geboren um zu leben und nicht um mich in Raten umzubringen. Mit den falschen Personen - Kopien und die Mörder aus der Vergangenheit - funktioniert das ganz gut.

        Liebe Grüße








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        • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

          ich bewundere deine kraft,damit umzugehen und du kannst echt stolz auf dich sein.meine eltern sind für mich da wenn ich sie brauche doch ich kann ihnen nichts davon erzählen,da sie einem echt nur leid tun können wenn ich an unsere vergangenheit denke,ich schreibe jetzt einfach mal was mir so durch meinen kopf geht.ein jahr bevor ich kam brachte meine mutter einen jungen zur welt der allerdings schon im bauch verstarb.in meiner grundschulzeit kam ich nachhause und es war schon normal das ich dort auf meinen unter drogeneinfluss stehenden halb bruder traff er und mein vater schrien sich täglich an und das nicht nur tagsüber sondern auch nachts wenn mein bruder wiedereinmal seine "kekse" gebacken hat.manchmal dachte ich sie bringen sich gegenseitig um so laut war es und außerdem gingen sie sich gegenseitig an den hals.mal musste er seinen koffer packen und zog für ein paar tage aus,dan zog er wieder ein das ging mehrere jahrelang so,dan zog er ganz aus und befand sich in einer psychiatrie,bei freunden oder in einem obdachlosenhaus.als die zeit vorbei war kam der nächste schlag für meine eltern,meine oma bekam depressionen und verbrachte tägliche ihre zeit bei uns,sie sagte meiner mutter immer wieder das sie nicht mehr weiter leben möchte,was sie natürlich runter zog und jeden tag sah ich die tränen meiner mutter die sich allerdings auch schon wärend der sache mit meinem halb bruder in ihrem gesicht befunden haben.2 jahre lang saß meine oma täglich bei uns und sagte ihrer eigenen tochter das ihr Leben keinen sinn mehr macht,ich kann das echt gut nachvollziehen den wenn ich die möglichkeit hätte ohne schmerzen zu sterben wäre das auch meine wahl.jedenfalls waren die 2 jahre dan auch irgendwann vorbei und der bruder meines vaters kam mindestens 2 mal täglich zu uns um uns mittzuteilen wie schrecklich doch alles ist und das ging dan auch wieder mehrere monate lang so,dan war das auch vorbei und meine eltern erfuhren das mein halb bruder 3 mal aus einem fenster sprang,um sich das leben zu nehmen was ihm nicht gelang,er kam wieder in eine psychiatrie doch nur für kurze zeit und jetzt hängt er wieder mit seinen "Kiffer" freunden ab.als alles endlich vorbei zu sein schien ging mein vater wegen gesundheitlichen problemen zu einem arzt der ihm sagte das er an herzkreislaufstörungen leidet sowie an atemaussetzer und man nicht weiß wie langer er noch zu leben hat.ebenso hat er bluthochdruck und diabetes.dan ging ich wegen körperlichenbeschwerden zu einem arzt und man stellte fest das ich auch häufig probleme mit meinem blutdruck habe,was meinen vater natürlich beunruhigte doch seit ich immer mehr an gewicht verliere ist mein blutdruck bestens.vielleicht kannst du es jetzt eher nachvollziehen das ich meinen eltern das nicht erzählen kann,da ich sie nicht verletzen möchte und mir das thema natürlich auch zu unangenehm ist.nur ich kann mir nicht vorstellen das all das etwas mit meiner jetzigen situation zu tun hat,da ich das ja nur mitbekommen habe aber mehr auch nicht der fall war.jetzt weiß du wie meine vergangenheit aussieht auch wenn ich das eigentlich nie ins internet stellen wollte doch ich muss es einfach mal raußlassen.und ich finde du hast recht man ist geboren um zu leben,doch man lebt doch irgendwie auch um zu sterben und ob es früher oder später geschieht das sollte doch egal sein

          dir auch liebe grüße !

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          • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

            Hallo Yeanfa
            vielen Dank für Deine Offenheit. Das Internet ist eine Möglichkeit, um den Wahnsinn des Erlebten einfach ins Universum zu stellen und ihn dann loszulassen. Nie wieder herholen. Im Universum ist viel Raum.

            Das Wort Stolz mag ich nicht. Ich betrachte es als Fügung und als Geschenk des Höheren Selbst, wenn ich die Chance habe, mich weiterzuentwickeln.

            Ich selbst habe den Wahnsinn bereits hinter mir gelassen, als ich mit 17 bei Nacht und Nebel ausser Haus ging. Vor dem Abitur habe ich abgebrochen.

            Das Haus meiner Mutter habe ich nie wieder betreten. Manchmal ist es besser und heilsam, mit der Ursprungsfamilie einen endgültigen Cut zu machen.

            Ich hatte das Glück, dass ich einen gesunden Vater hatte, sodass dieser Anteil mich hat überleben lassen.

            Meiner Mutter habe ich verziehen. Sie konnte nicht anders. Aber sie war eine magersüchtige stolze eiskalte Geschäftsfrau, unnahbar und sehr hochmütig. Ein paar Mal die Woche beim Friseur, schick und modisch gekleidet, aber innerlich hohl. Ich wurde kritisiert. Musste schuften in unserem Restaurant. Die Teller und Gläser wurden kontrolliert und mussten auf Hochglanz poliert werden. Kein Lob. Nichts war gut genug, was ich machte..

            Es heisst ja, dass man keinen Groll in sich hegen soll. Den habe ich nicht mehr gegen diese Frau. Allerdings habe ich nicht das Bedürfnis, dieser Frau nochmals im Jenseits zu begegnen. Vom menschlichen Verstand her, wäre dies der Horror für mich.

            Die Gespenster der Vergangenheit habe ich im Diesseits ad acta gelegt.

            Ich fühle mich absolut innerlich frei und vom alten Ballast gereinigt. Jeder hat sein Karma bzw. seinen Auftrag hier auf dieser Welt. Ein Freund von mir sagte mal: Wir kommen schon mit Charakterfehler auf die Welt, die wir bearbeiten sollen. Die Eltern verbiegen das Ganze und wir haben später die Aufgabe, uns nach den Gesetzen des Himmels zu verändern. Das, was wir in diesem Leben nicht bewältigen bzw. wovor wir uns gedrückt haben, wird im nächsten Leben wieder Thema sein.

            Daran glaube ich nach all meinen bisherigen Erfahrungen. Sehe das Leben als eine Chance, wachsen zu können. Es lohnt sich, wenn Du merkst, Du bist jetzt wieder ganz Du selbst.







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            • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

              hallo

              ich habe mir passend zu diesem thema mal meinen text den ich vor kurzem geschrieben habe kopiert,den in diesem gebe ich meine einstellung zur welt und das was wir so in den kopf gekommen ist wieder.du siehst einiges bestimmt ganz anderst und bist nicht der gleichen meinung doch genau das ist es doch das was jedes Lebewesen und jeden einzelnen von uns einzigartig macht,wir existieren auf der selber welt doch sehen alles mit ganz anderen augen.und wenn andere über das sterben reden hört man meistens Angst herraus,die ich noch nie besaß wenn ich ans Sterben gedacht habe,da es meiner meinung nach nur die ungewissheit ist die viele davon abhält die eigene zeit zu verkürzen.bei mir kommt noch hinzu das ich mich wie ich ja schon geschrieben habe fremd fühle und sich meine laune sowie mein verhalten schlagartig ändert.in einem moment möchte ich sterben weil ich alles nicht mehr ertrage,und in einem anderen moment,weil der gedanke daran interessant ist auch wenn das nicht jeder nachvollziehen kann.
              Es ist doch irgendwie immer das gleiche,man macht sich sorgen und weiß nicht mehr weiter,dabei ist es der normale Ablauf des Lebens und die Angst die uns am Leben hält, man muss erst fallen um zu wissen wie sich die Tiefe anfühlt.

              Und dan kann man aufstehen um wenigstens ein Teil der Welt kennenzulernen denn wir Menschen sind keine Wesen,die vieles wissen und wenn man ehrlich zu sich selbst ist dan sind wir auch nicht gerade Wesen die über ihre Handlungen nachdenken und nur das "Richtige" tun den wir können doch garnicht wissen was "Richtig" oder "Falsch" ist wenn alles was wir sagen bloß Wörter sind mit denen wir uns verständigen und der eigentliche Sinn von dem wir nichtmals wissen ob er überhaupt existiert uns verborgen bleibt.

              Dazu kommt noch das wir unsere eigenen ich nenne es mal Artgenossen angreifen um unsere eigene Finanzielle lage in sicherheit zu wiegen und um vor anderern gut dazustehen,ist es die eigentliche angst von der Gesellschaft ausgeschlosssen zu werden?oder verleitet und irgendetwas das wir nicht begreifen können dazu Schaden anzurichten um das Gefühl zu bekommen mehr Wert zu sein da man etwas neues Aufbauen oder etwas altes am laufenden halten kann?Oder wir mit jeder entscheidung die wir treffen für einen kleinen moment so etwas wie Macht besitzen und wir das verlangen danach haben mehr von dieser Macht in uns zu tragen?

              Was bringt einige von uns eigentlich dazu sich vorschnell eine meinung über andere zu bilden und sie zu verurteilen ohne den minimalen Verstand den wir besitzen jedes einzelnen kennengelernt zu haben und zu versuchen ihn genaustens zu analysieren?Weshalb ist es so schlimm sich selbst Schmerzen hinzuzufügen oder sein eigenes Leben zu Beenden wenn man doch einfach nur keine Lust mehr hat?Und was gibt anderen das Recht diese Menschen zu zwingen am Leben zu bleiben ohne sich überhaupt in ihre Lage hineinversetzt zu haben?

              Ist es nicht so das man sich zu viel dabei rausnimmt und den gegenüber wie sein Eigentum behandelt?

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              • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                habe ich echt panik wieder richtig dick zu werden. hoffe trotzdem das sich jemand die mühe macht mir zu Antworten und verzeiht mir bitte das mein text doch etwas länger als geplant geworden ist!
                Liebe Yeanfa
                Du hast darum gebeten, dass Dir Leute Antwort geben, die selbst mit Essstörungen Probleme hatten bzw. es noch haben. Es sind lediglich Empfehlungen, die hier weitergegeben werden und das ohne einen jeglichen Zwang, es zu übernehmen zu müssen.. Jemand kann sich etwas rausnehmen oder sagen: "Das ist nicht meins".

                An und für sich betrachte ich es als Geschenk, wenn mir jemand seine Erfahrugen weitergibt. Das ist ein "miteinander" teilen.

                Es gibt jedoch auch Menschen, die nur jammern und im Selbstmitleid ausharren und aber nix an der Situation ändern wollen.

                Ich habe mich für das Leben entschieden und zwar für ein zufriedenes suchtfreies Leben. Eine Ess-Störung gehört zur Sucht und hat die Aufgabe, Situationen und Gefühle zu verdrängen. Also vor Situationen weglaufen oder nicht bereit sein, an seinem Inneren zu arbeiten. Natürlich kann ich mich genauso durch Arbeit wegmachen.

                In Wirklichkeit flüchte ich vor mir selber, vor Situationen, denen ich nicht gewachsen bin bzw. mich nicht stellen möchte.

                Ich betrachte mein Leben als Geschenk meines Schöpfers. Auch das bleibt jedem freigestellt, ob er sich für GOTT oder für den Satan der Zerstörung entscheidet.

                Weisst Du, ich habe schon einige Freitode mitbekommen, die aber nicht funktioniert haben, weil die Uhr noch nicht abgelaufen ist. Menschen sind vollgepumpt mit Pillen vor die U-Bahn gesprungen, haben als Krüppel überlebt und mussten jahrelang im Rollstuhl verbringen.

                Das ist die Realität.

                Welch ein Hochmut, welch eine Arroganz, zu meinen, dass ich alles, was mein Leben betrifft, selbst kontrollieren kann.

                Natürlich ist eine Persönlichkeitsveränderung kein Zuckerleitung oder die Auseinandersetzung mit meine Inneren.

                Ich habe zusammen mit Junkees längere Zeit eine Gruppen-Therapie gemacht, wo es ans Eingemachte ging. Konflikt, Konflikte und nochmals Konflikte. Da wurde verbal gegenseitig scharf geschossen. Der Therapeut sagte zu einem: Wenn Du eine Frau möchtest, dann solltest Du Dich waschen. Du stinkst nämlich.

                Wir mussten die Treppe mit der Zahnbürste putzen.

                Aber geholfen hat's. Von nichts kommt nichts. Hände in den Schoss legen und sich leid tun, hilft mir nicht weiter. Etwas Tun. Arbeit an sich selbst.

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                • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                  liebe Yeanfa, all die traurigkeit + depression aus deinem UMFELD hat dazu geführt, daß du den zustand der depression angenommen hast für dich selber. dabei ist das nicht DEINE trauer, und nicht DEINE depri. du hast ja noch gar nicht erlebt, wie wunderbar sich das leben anfühlen kann, wenn man sich von dem seelenmüll der anderen befreit und für sich selbstverantwortlich sorgt! alles (essen) in dich reinfressen und nicht erkennen, daß das nur eine ablenkung vom eigentlichen ist - das loslassenmüssen von dem gewohnten, vertrauten... wenn man nix anderes kennt als trauer und traurigkeit, dann kann man sich nicht vorstellen, daß es was anderes (für einen selber) gibt. wenn man nur essen als trost kennt, kann man sich nicht vorstellen, daß das nicht nötig sein könnte. du mußt deine umgebung wechseln und mit menschen zeit verbringen, denen es gut geht die dir vermitteln wollen, wie sich das anfühlt. wie alt bist du eigentlich? lebst du bei deinen eltern? wer weiß von deinem selbstverletztenden verhalten? ich denke, ein gespräch mit einem therapeuten/einer therapeutin mit erfahrung auf dem gebiet könnte für dich ein augenöffner sein. einen anfang könntest du ggfs. auch mit einem anonymen anruf bei einer entsprechenden hotline oder auch internetplattform. (ich hab persönlich keine getestet und kann daher keine erfahrungswerte hier liefern, aber du könntest es einfach mal ausprobieren, z.b. bei kabera.de o.ä.!) es mußten sich schon viele von uns aus schwierigen familiensituationen herauskämpfen, um zu uns selber zu finden und unserem leben einen sinn zu geben. da gibt es viele wege + viele möglichkeiten. wenn du das willst, dann wirst du es schaffen!! alles gute, crash

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                  • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                    hey danke für deine antwort crashdog
                    ich bin 15 jahre alt und mein bruder sowie meine beste freundin wissen von den selbstverletzungen,ich war vor wenigen wochen bei meinem hausarzt deshalb und habe bereits einen termin bei einem psychiater vereinbart mein hausarzt war erst nicht so begeistert zu wissen,das meine eltern nichts davon mitbekommen haben bzw.ich das für mich behalten habe,doch als ich ihm dan auch mitteilte das mein bruder und meine beste freundin beide volljährig sind und darüber bescheid wissen war es inordnung für ihn.naja meine familie macht sich viel eher darüber gedanken,das ich so schnell abgenomen habe und die letzte zeit fast garnichts mehr esse,als ich gestern mit in ein restaurant gehen musste habe ich danach abführmittel verwendet aber mir die risiken und nebenwirkungen im vorraus schon durchgelesen,ich weiß das dies alles andere als gesundheitsfördernd war,doch ich habe mittlerweile echt angst davor wieder zuzunehmen,da ich ja mindestens die 50kilo erreichen möchte,wenn nicht noch ein bisschen weniger,aber jetzt weiterhin auf natürliche art und weiße und ohne schädliche tabletten.mittlerweile ist alles in meiner umgebung viel,viel ruhiger geworden,wir sind umgezogen und ich habe eigentlich auch keinen stress mehr,deshalb frage ich mich auch warum es mir gerade jetzt so geht.meine eltern sind nicht schuld daran,sie haben mich immer gut behandelt und stehen hinter mir wenn irgendetwas ist.die gründe weshalb ich ihnen nichts davon erzähle sind folgende:
                    meine eltern würden mich mit ihrer fürsorge einengen und sich selbst die schuld daran geben,wenn sie dan noch meine frischen schnitte an meinem linken arm sehen würden dan wäre es ganz vorbei,ich habe manchmal situationen in denen ich es nicht so im griff habe und eine davon war heute.ich werde aufjedenfall zum psychiater gehen den es gibt selten momente in denen ich klar denken kann doch einer davon ist gerade und da ich auch mal ehrlich zu mir selbst sein muss kann ich ja schreiben das ich immer versucht habe alles alleine zu schaffen aber jetzt hilfe brauche,weil ich nicht mehr ohne zurecht komme und ich nicht weiß wie lange ich mich noch nur leicht über der pulsadern verletze.ich weiß,das ich morgen diesen text den ich gerade schreibe wieder hassen werde,aber genau aus diesem grund schreibe ich ihn jetzt weil ich einfach merke wie schnell sich meine gedanken doch verändern,wärend ich mich vor 1 stunde noch umbringen wollte,schreibe ich nun hier wie ich all das jetzt sehe,ich möchte weiterleben und sowohl positive und auch negative erfahrungen sammeln,ich kann das schaffen,wenn man mir hilft.doch ich verstehe mich nicht,jeder tag besteht bei mir aus verschiedenen phasen,aus wut,trauer,angst,pessimismus und optimismus,wobei ich sagen muss das die optimismus phase, vielleicht 1 mal innerhalb von 2 wochen erscheint.und gerade ist sie wieder da.und deshalb kommt nun meine jetzige sicht zur welt,ich bin noch jung und kann etwas erreichen wenn ich nur darum kämpfe und meinen stolz einfach mal ignoriere indem ich zur einem facharzt gehe und mir helfen lasse,warum sterben wenn man noch garnicht richtig gelebt hat und garnicht weiß wie sich das anfühlt.ich verstehe mich einfach nicht und das habe ich noch nie,doch das kann ich lernen wenn ich nur möchte.ich weiß nicht woran das liegt doch morgen sehe ich es nicht mehr wie jetzt und bekomme wieder das gefühl nichts zu schaffen und möchte sterben,es ist einfach alles so seltsam also danke für die antworten und verzeiht mir meinen mal wieder etwas längeren text!

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                    • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                      Also mal ehrlich gesagt, hat die Yeanfa von gestern morgen um 8:54 Uhr einen Beitrag mit einem vollkommen anderen Schreibstil abgefasst. Der Leser hat nicht den Eindruck, dass es sich hier um eine notleidende arme depressive Borderliner-Patientin handelt sondern eher um jemand, der psychologische Ahnung hat.

                      Manchmal wird es einem direkt schwindelig bzw. man wird regelrecht besoffen im Kopf, wenn man diese erfundenen Phantasie- und Lügen-Geschichten hier um Forum lesen muss.

                      Schade um die Zeit.

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                      • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                        @Hebron: wenn du "psychologische Ahnung" hättest, könntest du die Stimmungsschwankungen nachvollziehen, die Yeanfa dazu bringen, so zu schreiben. @Yeanfa: dein letzter post klingt schon viel besser, du machst es richtig, indem du dir hilfe suchst. wir menschen brauchen einander, niemand kann alles alleine schaffen. es ist ganz normal, sich einen (fach-)arzt zu suchen, wenn man krank ist, was anderes ist der psychiater ja auch nicht. alles gute für dich! vlg, crash

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                        • Re: Mein Leben drehts sich ums Essen ist das noch normal?

                          hey danke für eure antworten,aber naja ich glaube kaum das ich mit meinen 15 jahren auch nur annährend über die menschliche psychologie bescheid weiß,ich vermute du bekommst diesen eindruck,da ich schon mein ganzes leben lang versuche die handlungen,einzelner menschen vorallem aus meinem umfeld zu deuten und mir ein bild von allem was gerade so geschieht zu machen.ich bin mir sicher das selbst psychologen mit der seele des menschen überfordert sein können,da dieses thema einfach viel zu komplex für uns ist und sie ja auch nur menschen sind,die genauso ihre bedürfnisse zu erfüllen haben.finde es trotzdem schön mal so etwas zu lesen,ja das ist tatsächlich so,ich nenne es jetzt nicht unbedingt lügen-geschichten,sondern denke viel eher man macht sich selbst etwas vor um sich wie ich bereits geschrieben habe,in sicherheit zu wiegen und um sich somit zu schützen also quasi eine fassade und das nur,um niemanden an uns heran zu lassen.crashdog das ist nett,nur leider kann ich meine stimmungsschwankungen,selber nicht wirklich nachvollziehen.ich muss meinen termin bei dem psychiater nochmal am tele. bestätigen und eigentlich,wollte ich das gestern schon,doch die nummer war nicht mehr verfügbar,falls ich im vorraus dort keinen mehr erreichen kann,gehe ich einfach so hin,es sind ja nur noch ein paar tage bisdahin.ich frage mich aber trotzdem woher meine stimmungschwankungen kommen und was das sein könnte,vorallem das mit dem selbstverletzungsdrang,diesen hatte ich ja schon eher unbewusst in meiner grundschulzeit,vorbei ich mir nicht die klinge an den arm gehalten habe,sondern halt ins kalte wasser gesprungen bin,kalte dusche etc.aber wenn ich ein messer in meiner hand gehalten habe,dan waren die gedanken auch manchmal da,doch so selten das ich diese ins lächerliche ziehen konnte und mir nichts dabei gedacht habe.seltsames gefühl wenn man sich selbst verwirrt und alles so unwirklich zu sein scheint,selbst das was ich schreibe,ist ist einfach anderst und es kommt mir nicht so vor als hätte ich diese ganzen texte hier geschrieben.ich bedanke mich nun nochmal bei euch,für eure lieben und aufbauenden worte und wie der Gast schreibt, es gibt menschen die Jammer und in selbstmittleid verfallen,sicherlich gibt es das ich habe auch nie behauptet,das es anderst wäre und ich eine optimistin bin,doch ich stehe dazu und finde es vollkommen inordnung das du so denkst,doch wenn mir nach jammern zu mute ist dan jammere ich,das internet gibt mir die möglichkeit und was ich in meinem altag niemandem zeige lasse ich hier heraus also bin ich mir bewusst darüber das ich auch jammere doch das ist mir egal,es reicht mir das ich mich im offline modus,vor anderen verstecke und mein moto lautet "bloß nicht aufallen,nicht blamieren und vor allen stark sein also keine gefühle zeigen."
                          so schon wieder zu viel geschrieben,ich hoffe ihr verzeiht mir nochmal!

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