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Obst zu Beginn einer Mahlzeit anstatt als Nachtisch?

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  • Obst zu Beginn einer Mahlzeit anstatt als Nachtisch?

    Hallo,
    aufgrund von gehäuften Magen/Darm-Problemen bin ich auf das Thema Trennkost gestoßen.
    Im Netz finde ich widersprüchliche Informationen.
    Ist es sinnvoll Obst anstatt als Nachtisch zu Beginn einer Mahlzeit zu essen, damit es den Verdauungstrakt schnell passiert anstatt auf schwerer verdaulichen Speisen wie Fleisch zu liegen?
    Danke und gruß


  • Re: Obst zu Beginn einer Mahlzeit anstatt als Nachtisch?

    Es ist besser Obst als Nachtisch zu essen. Denn dann kann der Körper den Fruchtzucker besser verwerten. Zum einen weil der Fruchtzucker langsamer den Darm passiert und zum anderen weil dann noch Glucose mit aufgenommen wird, welche die Verwertung von Fruchtzucker verbessert.

    Kommentar


    • Re: Obst zu Beginn einer Mahlzeit anstatt als Nachtisch?

      Hallo,

      die Frage des Topics habe ich auch vor kurzem entdeckt, als ich auf eine Erklärung des Begriffes "Trennkost" las. Klar, Obst soll als erstes gegessen werden, da es die schnellste Passagezeit hat. Doch beim Fruchtzucker fand ich den Hinweis, dass für dessen Verdauung Kohlehydrate wichtig sind. Durch Obstverzehr auf leeren Magen wird man also neben der wahrscheinlichen Stuhlförderung sicherlich Depotfette bilden und über nicht verstehbare Gewichtszunahme klagen dürfen? *g*

      Als Lösung fand ich sinnvoll, erst einige Kohlehydrate zu essen, danach dann das Obst. Anschließend kann wieder länger verweilendes folgen. So fand ich es auch gut bekömmlich.

      Da die Banane selbst Kohlehydrate enthält, betrachte ich sie als Ausnahme und esse sie gern als Vorfrühstück. Dabei hat mich überrascht, dass ich seit der neuen Gewohnheit trotz weniger energischer Aktivitäten tatsächlich deutlich registrierbar in einer Phase abnehme, in welcher weiterer Gewichtsabau nur mit deutlich höheren Anstrengungen verknüpft war. Immerhin enthält Banane über 10% Zucker. - Der Abnehmen-Grund mag sicher ein anderer sein, doch wie auch immer, der Erfolg gefällt.

      Wie sieht es aber bei Nahrung mit sehr hoher Verweilzeit aus? Abentliches Müsli etwa aus Quark, Vollkorn-Haferflocken und Trauben bekommt abgesehen von der offenbar nicht leichten Magenpassage doch recht gut. Der Traubenzucker vermittelt noch mal rasche Fitnes. Als wichtig fand ich tatsächlich die weitere Aktivität für die Zeit der Magenpassage. Von Müsli wird gern geschwärmt, doch bei meiner Mischung stimmt offenbar die Ballance nicht? Auf jeden Fall fand ich es nützlich, den für Müsli ansich favorisierten Haferflockenanteil eher sparsam zu bemessen.

      Falls weiteres Obst vorgesehen ist, soll das doch sicher nicht mit oder nach dem Quark verzehrt werden? Bei der Verweilzeit von bis etwa 10 h wäre das Obst doch sicher für reichlich Gasbildung verantwortlich? Soll man gerade bei Quarkspeisen nicht tatsächlich auf Nachtisch verzichten oder ihn eben als mittleren Gang verzehren?

      Viele Grüße
      Branx

      Kommentar

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