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grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?

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  • grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?

    Mein aktueller HBa1c liegt bei 6,6 Ich ernähre mich vollwertig, auf süßes verzichte ich fast ganz. Wenn ich mich noch strenger ernähre evtl. wieder weniger Kohlenhydrate esse komme ich auch wieder auf 6,1-6,3. Das mache ich jetzt seit 7 Jahren. Im Prinzip weis ich genau welches Essen mir die Werte in Richtung 180 bringt, zu 80% messe ich 130-140 und ich vernute dass es diese Spitzen sind die mir dann den Hba1c versauen. Meine Frage: Denkt Ihr ich könnte mir ganz gezielt nur diese Spitzen mit Insulin nehmen? Oder macht das keinen Sinn?
    Gruß Martin

  • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


    hallo martin,
    da du ja noch eine menge mit der ernährung regeln kannst, glaube ich nicht daß dir ein arzt insulin verschreiben wird .
    (daß bz spitzen mit insulin beherschbar sind,steht außer frage)
    um aber nicht ständig von diätzwängen(die ja auch recht nervend sind) eingeschränkt zu werden, gibt es ja noch andere alternativen,
    von oad bis byetta / victoza.
    ein offenes gespräch mit einem guten diabetologen wäre hilfreich.
    mfg. klaus
    ps gerade in der weihnachtszeit tausche ich gerne, "sättigungsbeilagen" = kartoffeln reis nudeln .... gegen süßigkeiten
    (in grenzen)

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    • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


      Moin Martin,

      ab HBA1c 6,5 gilt inzwischen nicht mehr als grenzwertig, sondern als Diabetes. Mit einiger Sicherheit kommst Du 1 Stunde nach einem normalen Frühstück auf mehr als 200. An mehreren Tagen im normalen Tagesablauf über 200 reicht ebenso für die Ernennung zum Diabetiker.

      Gesunde Menschen wachen mit bis gut 80mg/dl auf und messen ca. 1 Stunde nach dem Input von viiiiiilen KHs=Zucker mal eben für ein paar Minuten an 140 und sind 2 Stunden nach dem Input schon wieder unter 100 und auf dem besten Weg zu ihren um 80.
      Für die Ernennung zum Diabetiker muss der Mensch allerdings die 200 knacken. Und in der Zeit, die sie von den max an 140 bis zu den max über 200 brauchen, entwickeln um 10 von 100 Betroffenen schon ihre erste voll ausgebildete Folgekrankheit.

      Übrigens sind Spitzen vor dem HBA1c-Wert sicher. Er nimmt nur solchen BZ zur Kenntnis, der länger als wenigstens 2-3 Stunden anhält. Du musst den Grund für Deine 6,6 da schon woanders suchen, und für den Rest schließe ich mich Klaus an.

      Bisdann, Jürgen

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      • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


        DANKE für Eure Antwort. Sehr interessant! Mein Nüchternwert liegt bei 130 - 140, vielleicht liegt es daran? Mir wurde heute Metformin abends empfohlen. Ich habe mir noch mal ein Quartal Aufschub erbeten weil ich mal noch an der Ernährung biegen möchte und massiv in Sport einsteigen will. vielleicht bekomm ich so noch mal bisschen Aufschub. Wer noch Infos und Tipps hat, gerne!
        Gruß Martin

        Kommentar


        • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


          Die Idee wäre gut, wenn es sich um den Beginn eines krankhaften Prozesses handeln würde, aber vielleicht schaust Du mal http://www.betacellsindiabetes.org/betacell-science
          UND in dem HBA1c-Bereich macht der morgentliche Nüchternwert eher weniger als 30% vom HBA1c-Wert. Der "Rest" kommt von Blutzucker-Verläufen über den Tag, die wenigstens 3 und mehr Stunden höher als gesund verlaufen, weil kürzer anhaltende überhaupt keinen Einfluss auf den HBA1c-Wert haben.

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          • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


            Hallo Martin,

            ich habe 3 Fragen an dich bitte:

            1. WANN misst du diese Werte? 1,2 oder 3h nach dem Essen?

            2. Du schreibst so betont von Verzicht auf Süßes. Wie weit ist dein Wissen über all die KH, die durch Stärkespaltung entstehen?
            Also alles, wo Stärke oder KH enthalten sind, auch in Gemüse ist meist Stärke oder direkt Zucker..usw. usw.

            3. Warum lehnst du Metformin ab, dass den Zuckersausstoß der Leber reduzieren soll/könnte? Die Empfehlung, abends Metformin zu nehmen, hätte vielleicht einen senkenden Einfluss auf den Nüchternwert?

            Weißt du, dass der BZ nicht allein vom Futter abhängig ist, sondern, dass deine Leber eigentlich fast immer auch Zucker produziert?

            Du hast Diabetes. Und ab und zu ist es auch schlau, was ein Arzt sagt, solange man es nicht besser weiß..

            Alles Gute.

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            • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


              Hallo Martin,
              HI TOM

              ich habe 3 Fragen an dich bitte:

              1. WANN misst du diese Werte? 1,2 oder 3h nach dem Essen?
              ANTWORT: 2 STUNDEN WENN ER ÜBER 180 IST AUCH MAL 3

              2. Du schreibst so betont von Verzicht auf Süßes. Wie weit ist dein Wissen über all die KH, die durch Stärkespaltung entstehen?
              Also alles, wo Stärke oder KH enthalten sind, auch in Gemüse ist meist Stärke oder direkt Zucker..usw. usw.
              ANTWORT: JA DAS WEIS ICH, IN ERSTER LINIE MEIDE ICH ALLES WORIN INDUSTRIEZUCKER IST. WENN ICH SONST VON KH REDEN MEINE ICH IM SINNE VON TRENNKOST. KARTOFFEL VERGLEICH PAPRIKA USW. ICH ESSE JETZT SEIT 2 WOCHEN NACH 14 UHR NUR NOCH ROHKOST IN FORM VON SALATEN DAS SCHMECKT MIR UND MEINE WERTE SIND SUPER. ICH HABE AUCH NACHTS UM 2 UHR UND 4 UHR MEHRERE TAGE GEMESSEN UND DIE WERTE SIND SUPER. ICH GEH Z.B. MIT 120 INS BETT UM 2 UHR SIND SIE 100 UM 4 UHR 120 UND MORGENS UM 7 UHR DANN 110. VORHER WAREN DIE WERTE UM 30 HOHER

              3. Warum lehnst du Metformin ab, dass den Zuckersausstoß der Leber reduzieren soll/könnte? Die Empfehlung, abends Metformin zu nehmen, hätte vielleicht einen senkenden Einfluss auf den Nüchternwert?
              ANTWOR: BEVOR ICH MEDIKAMENTE NEHME WILL ICH VORHER ALLES VERSUCHT HABEN. ICH DENKE IM GRENZBEREICH SOLLTE MAN DAS AUSSCHÖPFEN. IST ABER SICHER NICHT JEDER MANN SACHE

              Weißt du, dass der BZ nicht allein vom Futter abhängig ist, sondern, dass deine Leber eigentlich fast immer auch Zucker produziert?
              ANTWORT. JA UND MEINE LEIDER ZU VIEL, WARUM AUCH IMMER

              Du hast Diabetes. Und ab und zu ist es auch schlau, was ein Arzt sagt, solange man es nicht besser weiß..
              ANTWORT: JA, WENN ICH SEHE DASS ICH MIT DER ERNÄRUNG NICHTS AUSRICHTEN KANN MACH ICH DAS AUCH. ABER MEIN VERSUCH GIBT MIR DOCH RECHT ODER?

              Alles Gute.
              DANKE GRUß MARTIN

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              • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                Dein Versuch ist super. Aber er reicht einstweilen nicht weit genug. Diabetisch disponierte Beta-Zellen nibbeln bei um 140mg/dl und mehr ab. Alles, was Du bis jetzt erreichst, verlangsamt dieses Abnibbeln. Wahrscheinlich(!) stoppen könntest Du's nur mit Deinem BZ im gesunden Bereich
                http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php
                vielleicht probierst Du ja mal http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf

                Kommentar


                • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                  ??? das versteh ich jetzt nicht! 140? Mir erzählt man immer bis 160 mein BZ Gerät zeigt sogar erst rot über 180. Wo ist denn der Gesunde Bereich? Oder ist 160 nur die Nierenschwelle?

                  Kommentar


                  • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                    Die gesunde Nierenschwelle liegt bei 160-180mg/dl. Das heißt, vom BZ darüber wird auch Zucker mit dem Urin ausgeschieden.
                    Gesunde Menschen haben NIE Zucker im Urin, wenn sie da nicht selbst welchen dazu in die Probe geben.

                    Was Du auf Deinem Testgerät ausgewiesen findest, ist der Zielbereich für die normale Diabetiker-Behandlung. Der BZ-Spielraum liegt damit erheblich über dem gesunden.

                    Den gesunden Bereich siehst Du in der Grafik mit der blauen Kurve. Die blaue Kurve zeigt, dass der BZ gesund zwischen den Mahlzeiten um 80mg/dl verläuft und in der Spitze etwa 1 Stunde nach dem Essen von viel KHs für ein paar Minuten bis an 140 steigt.

                    Kommentar


                    • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                      okay verstehe DANKE!

                      Habe jetzt folgenden Versuch gemacht
                      1. Tag Morgens:
                      4 EL Vollkornhaferflocken 4 EL Sahne 100 g Himbeeren 1/2 Apfel 1 kl Orange, das esse ich immer und dann habe ich alle halbe Std. gemessen, nach
                      1 Std. Spitze 202 nach 2 Std 160
                      Mittags:
                      2 Vollwerbrötchen mit Käse
                      Spitze nach 1 Std. 230 2 Std 170

                      2. Tag Morgens:
                      4 EL Vollkornhaferflocken 4 EL Sahne 100 g Himbeeren (jetzt ohne Apfel u. Orange)
                      Spitze nach 1 Std. 139 nach 2 Std 120
                      Mittags:
                      1 Vollwerbrötchen mit Käse
                      Spitze nach 1 Std. 129 2 Std 110

                      Ich habe meine Mahlzeit also halbiert, Morgens reicht mir das, Mittags könnte das auf dauer eng werden. Ich hatte diese Vermutung schon länger dass ich solche Spitzen habe. Deshalb dachte ich dass wenn ich "normal" esse und nur die Spitzen spritze, ob das nicht besser ist als Medformin weil das ja über einen längeren Zeitraum wirkt den ich gar nicht brauche.

                      Gruß Martin

                      Kommentar


                      • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                        Moin Martin,

                        Du hast inzwischen begriffen, Deine Blutzucker-Automatik ist defekt und packt nicht mehr, Deinen BZ im gesunden Bereich wie hier http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php zu halten.
                        Deine Herausforderung besteht nun darin, den Defekt möglichst gesund auszugleichen und damit in seiner weiteren Entwicklung zu begrenzen und zu verlangsamen bis zu stoppen. Und zwar mit 1. Futterauswahl und -portionierung, 2. Bewegung, 3. Medis.
                        Zu 1. hier mal ein einfaches Rezept http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf

                        Zu den Medis:
                        Metformin senkt nicht den BZ, sondern bremst die Leber bei ihrer Zuckerausgabe, und zwar fortlaufend in dem Maße, in dem mit der Einnahme ein Wirkspiegel entsteht.
                        Insulin senkt den BZ, und zwar in dem Maße und in der Zeit, wie es bei Dir wirkt (nicht glauben, messen!).

                        Auf einen guten Rest von 2011, Jürgen

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                        • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                          Lieber MArtin,

                          du bist ja mitten Testen:-)

                          Darf ich mal fragen, was genau das für Semmeln sind? Hast du mal auf die Rückseite geguckt? Manchmal verschaukeln uns die Bäcker auch, was die Bestandteile angeht und es sind nur malzgefärbte Weizensemmeln...

                          Du kannst sehr gut den BZ beeinflussen übers Futter und mit Insulin, ist klar, aber der BZ hängt eben leider nicht nur vom Futter ab, sonst wäre es fst zu leicht, die Glucoseproduktion der Leber ist gut mit Metformin zu reduzieren, auch, wenn Metformin nicht den besten Ruf hat in puncto Verträglichkeit, aber man meist nur mal die Eingewöhnungszeit durchstehen muss.

                          Es sind also 2 Wiesen, die eine heißt Futterwiese und die zweite Leberzuckerwiese. Und durchs Futter kannst du auf der Leberwiese nix machen in puncto Glucose.

                          Und du weißt ja, dass der BZ auch ansteigen KANN bei Schmerzen, Krankheit, ungewohntes Sporteln und negativem Stress.

                          Gutes gelingen weiterhin.

                          Kommentar


                          • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                            [quote m1918]DANKE für Eure Antwort. Sehr interessant! Mein Nüchternwert liegt bei 130 - 140, vielleicht liegt es daran? Mir wurde heute Metformin abends empfohlen. Ich habe mir noch mal ein Quartal Aufschub erbeten weil ich mal noch an der Ernährung biegen möchte und massiv in Sport einsteigen will. vielleicht bekomm ich so noch mal bisschen Aufschub. Wer noch Infos und Tipps hat, gerne!
                            Gruß Martin[/quote]

                            Ernährung und Sport ist sicher 1.Wahl! Wenn Sie noch kein Metformin haben, es Ihnen Ihr Arzt anbietet und Sie es (hoffentlich) vertragen werden, dann ist mM Metformin eindeutig dem Insulin vorzuziehen.

                            Kommentar


                            • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                              Hi Jürgen,
                              danke für die Seite "phlaunt.com", sehr interessant. Ich spare schon KH, werd aber mal schauen was ich morgens noch machen kann. Ich esse viel Gemüse aber zum Frühstück das ist nicht so toll :-)
                              Gruß und DANKE für die Seitenangabe!
                              Martin

                              Kommentar


                              • Re: grenzwertig mit 6,6 Kann man spritzen?


                                Hi Tom,
                                danke für Deine Infos, wegen Deiner Frage zu den Semmeln, ich habe Glück, ich habe einen der wenigen Bäcker gefunden die nicht nur Aufbäcker sind. Unser Bäcker mahlt sogar selbst das Korn, er hat sich eine rießen Mühle angeschafft und backt daraus leckeres Brot und Semeln.
                                Wegen der Zuckerausschüttung der Leber muß ich wiedersprechen, zu mindest in geringem Umfang gelingt es mir inzwischen Werte zwischen 100 und 115 morgens nüchtern zu erreichen wenn ich abends keine KH nach der von Jürgen angegebenen Seite (phlaunt.com) esse. ich erreiche damit eine Absenkung von bis zu 40 Punkten. Ob das allerdings dauerhaft ist werden wir sehen.
                                Liebe Grüße
                                Martin

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                                • FRAGE AN DR. KEUTHAGE


                                  Hallo Herr Dr. Keuthage,
                                  ich bin jetzt 45 und wiege 76 kg. Wenn ich davon ausgehe dass ich noch 30 Jahre vor mir habe, ab welchem Dauerwert sind Folgeerscheinungen zu erwarten? Anderst gesagt, ab welchem Wert sollte man medizinisch eingreifen um dies zu verhindern?
                                  Gruß
                                  Martin

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                                  • Re: FRAGE AN DR. KEUTHAGE


                                    Moin Martin,

                                    gesund wacht der Mensch mit 65-85mg/dl auf, misst ca 1 Stunde nach dem Einverleiben von beliebig vielen KHs=Zucker für ein paar Minuten 120-140 und ist noch 1 Stunde weiter wieder zurück bei 65-85.
                                    In diesem Bereich sind diabetische Folgekrankheiten praktisch unbekannt. Die Grenzwerte zur Ernennung zum Diabetes liegen aktuell beim Aufwachen mit mehr als 125mg/dl oder/und an mehreren Tagen in Folge zu beliebigen Zeiten mehr als 200mg/dl.

                                    Und bis zum Erreichen dieser Grenzwerte haben schon gut 10 von 100 Betroffenen wenigstens 1 voll ausgebildete diabetische Folgekrankheit. Aber 90 auch nicht. Also was sollte der Dok oder irgend jemand sonst Dir auf Deine Frage antworten?

                                    Auf einen guten Rest von 2011, Jürgen

                                    Kommentar


                                    • Re: FRAGE AN DR. KEUTHAGE


                                      [quote m1918]Hallo Herr Dr. Keuthage,
                                      ich bin jetzt 45 und wiege 76 kg. Wenn ich davon ausgehe dass ich noch 30 Jahre vor mir habe, ab welchem Dauerwert sind Folgeerscheinungen zu erwarten? Anderst gesagt, ab welchem Wert sollte man medizinisch eingreifen um dies zu verhindern?
                                      Gruß
                                      Martin[/quote]

                                      Schwer zu sagen. Wenn Metformin möglich ist, dann sollte Metformin früh begonnen werden.

                                      Kommentar


                                      • Re: FRAGE AN DR. KEUTHAGE


                                        hm ..... vielleicht ..... Wenn Metformin möglich ist, dann sollte Metformin früh begonnen werden? ;-) Ja das ist eine gute Antwort. Ich werde jetzt meinen nächsten Hba1c im März machen und dann schauen was ich mit der Ernährung noch erreichen konnte. Ist der Wert über 6,5 werde ich Metformin nehmen!
                                        DANKE AN ALLE, ES HAT MIR VIEL GEBRACHT HIER MIT EUCH SO OFFEN ZU SCHREIBEN !
                                        Gruß
                                        Martin

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                                        • Insulin


                                          Hallo Martin,

                                          was spricht eigentlich dagegen, 2 IE Kurzzeitinsulin fürs Frühstück zu spritzen?

                                          Und: Deine Leber produziert Glukose, ob du es willst oder nicht. Sie beginnt damit aber erst, sobald du die "Guckchen" aufmachst und verträumt ins Bad schlurfst....und an der Stelle ist Metformin nun mal ein guter Gegenspieler und wacht den ganzen Tag über diesen Prozess.

                                          Und wenn du mit einer kleinen Dosis startest, kommt dein HBA1C vielleicht garnicht erst über 6,5 %.

                                          Alles Liebe und Gute dir. Und berichte mal, wie es weitergeht...
                                          Auf jeden FAll machst du dir Gedanken über deinen DM unddas ist schon ne Menge.

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                                          Forum-Archive: 2010-12 2011-01 2011-02
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