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Ständiger Harndrang

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  • Ständiger Harndrang

    Hallo,
    ich beginne mal von vorne um mein Problem und meinen Krankheitsverlauf zu erläutern:
    Am 01.01.2017 begann alles, ich war auf dem Weg zum Flughafen und in der S-Bahn verspürte ich aufeinmal einen unaushaltbaren Druck auf die Toilette zu müssen zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch es liegt an der Aufregung vor dem Flug. Trotz großer Unsicherheit und ständigen Harndrang hab ich den Flug geschafft. Direkt kam mir der Gedanke einer Blasenentzündung in den Sinn. Bin dann vor Ort zum Arzt der eine Blasenentzündung festgestellt hat ( meine erste ), hab Anitibiotika verschrieben bekommen, jedoch trat keine Besserung ein. 1 1/2 Wochen nach einem sehr schlimmen Rückflug war ich wieder zuhause. Danach begann mein Arztmarathon. Es wurden im Laufe von 1 1/2 Monaten noch drei weitere Blasenentzündung diagnostiziert, die mit dem Antibiotika Monuril behandelt wurden. Jedoch hörte der ständige Harndrang nicht auf. Ich hab unterschiedlichste Medikamente wie cystinol oder globuli ausprobiert. Verschiedenste Blasentees ebenfalls. Jedoch keine Besserung in Sicht. Das letzte mal war ich vor über einem Monat beim Hausarzt und er meinte das meine Blase einfach gereizt sei von den paar Blasenentzündung in dem kurzen Zeitraum und das es sich von selbst wieder regeln wird. Eine weitere Blasenentzündung hat er ausgeschlossen durch zwei weitere Urinuntersuchungen ohne Befund. Ebenfalls meinte er das nach dem Abiturstress der ständige Harndrang abklingen wird. Meine Abiturprüfungen sind jetzt geschafft jedoch geht es mir immernoch nicht besser. Zu meiner Person: Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, 1.70 m und wiege 50 Kilo.
    Ich leide sehr unter diesem Problem, ich fühle mich sehr in meinem Leben eingeschränkt und jeder Tag an dem ich mit der U-Bahn irgendwo hinfahren muss ist eine große Überwindung. Ich selbst vermute mittlerweile das meine Psyche durch den langen Krankheitsverlauf sehr darunter gelitten hat und das auf meine Blase drückt. Ich hoffe sehr, dass mir jemand hier Tipps geben kann was ich machen kann oder es hier unter euch eine Person gibt die etwas ähnliches durchgemacht hat. Ich habe zwar sehr viele Beiträge gelesen jedoch fühl ich mich sehr alleine mit diesem Problem da ich in meinem Umfeld niemand habe der so etwas schon durchgestanden hat, ich kriege sehr viel Verständnis von meiner Familie und Freunden, aber niemand kann nachvollziehen wie ich mich fühle. Ich bin für jede Antwort dankbar.
Forum-Archive: 2017-04
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