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Marcumar in der Anfangsphase

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  • Marcumar in der Anfangsphase

    Habe mir vom Gefäßchirurgen sagen lassen, dass beim Ansetzen von Marcumar in der Anfangsphase das Thromboserisiko erhöht ist, vor allem wenn man nicht gleichzeitig Heparin spritzt. Meine Frage: Lässt sich das Umgehen, wenn man nicht in der üblichen hohen Anfangsdosierung von 3-3-2-1 ansetzt, sondern langsam einschleicht? Falls ja, in wlecher Dosierung sollte das stattfinden? Wie wärs mit 1/2 - 1 - 1 - ...?



  • Re: Marcumar in der Anfangsphase

    Hallo,

    aus welchem Grund nehmen Sie Marcumar(R) und wird der INR-Wert regelmäßig kontrolliert?

    Viele Grüße
    Dr. Heike Pipping

    Kommentar


    • Re: Marcumar in der Anfangsphase

      Pfortaderthrombose nach Nabelvenenkatheder. Tiefe Bein und Beckenvenen-Thrombose im Alter von 15 nach 2-tägiger Autofahrt. Trombophilie-Screening mehrmals unauffällig. Es besteht also kein Protein C- oder Protein S - Mangel.

      Habe das Marcumar vor einigen Wochen vor einer OP absetzen müssen und danach auch das Heparin wegen heftiger Nachblutungen. Inzwischen habe ich mir von einem Hämatologen sagen lassen, dass ich dass Marcumar einfach wieder in meiner üblichen Dosierung ansetzen kann, weil keine Eile besteht. Heparin wäre optional, weil das Problem der Marcumar-Nekrose normalerweise bei hohen Anfangsdosierungen und/oder bei einem Protein C- oder Protein S-Mangel bestehen würde. Nehme jetzt seit vier Tagen 1/2 Marcumar am Tag. Das Heparin möchte ich nach Möglichkeit nicht spritzen, weil ich davon Muskelschmerzen bekomme und innere Unruhe verspüre.

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