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Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

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  • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

    Hallo,

    Ihre Fragen kann nur ein behandelnder Arzt mit Ihnen zusammen beantworten.

    Viele Grüße
    Dr. Heike Pipping

    Kommentar



    • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

      An Doc:

      Ich hatte als Kind eine recht starke Madenwurminfektion, die nie behandelt worden ist, weil ich mich geschämt habe, es jemandem zu erzählen. Mit der Zeit wurden die Symptome weniger, es waren keine Würmer mehr zu sehen, nur noch gelegentlich zu spüren. Als Jugendliche war ich ein oder zweimal beim Arzt, weil ich immer Angst hatte, noch Würmer zu haben und immer wieder mal ein Krabbeln gespürt habe. Auch später war ich deswegen noch mal beim Arzt. Seit vielen Jahren habe ich außerdem ein schlimmes Analekzem. Allerdings haben Ärzte, bei denen ich meine Probleme angesprochen habe, grundsätzlich ungläubig reagiert, eine Stuhlprobe genommen (nie einen Analabklatsch), die immer negativ war und mir einmalig ein Medikament verschrieben. Auf Aspekte wie Ernährung und Hygiene wurde ich dabei nie hingewiesen. Da im Stuhl nie etwas nachgewiesen wurde haben die Ärzte mir vermittelt, ich würde mir das ganze einbilden, so dass ich die letzten Jahre über schließlich versucht habe, das Kribbeln zu ignorieren und mir einzubilden, ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen. Vor einigen Monaten jedoch stellte sich bei einer Blutuntersuchung heraus, dass eine Untergruppe meiner Leukozyten stark erhöht war. Meine Hausärztin meinte, dies weise auf eine Allergie oder einen Parasitenbefall hin. Die daraufhin genommene Stuhlprobe war natürlich wieder negativ trotzdem habe ich darauf hin 3 Tage lang je eine Vermox-Tablette genommen und nach einigen Wochen noch einmal, auch meinen Lebensgefährten habe ich Vorsorge halber mitbehandelt. Da ich ja darüber hinaus nicht weiter informiert worden bin, habe ich selber im Internet nachgeforscht, wie zu verfahren ist und habe daraufhin Bettwäsche und Unterwäsche in den nächsten Wochen immer bei 90°C gewaschen, zusätzlich habe ich täglich Möhren und Kürbiskerne gegessen, da dies sich ja, wie man liest, positiv auswirken soll. Das Krabbeln hat zunächst aufgehört. Nach einigen Wochen habe ich die Maßnahmen wieder eingestellt, da ja auch kein Befund festgestellt worden war.

      Vor ein paar Tagen nun war das Krabbeln abends wieder da und ich war alarmiert. Diesmal habe ich es nicht ignoriert sondern bin der Sache „nachgegangen“. Der Beweis: ein lebender Wurm! Ich war daraufhin wieder bei meiner Ärztin, habe ihr eine Stuhlprobe mit dem Wurm gegeben und mir von ihr erneut Vermox verschreiben lassen. Sie war einigermaßen ratlos und fragte mich sogar, was ich nun vorschlagen würde!! Ich bin inzwischen ziemlich verzweifelt. Die psychische Belastung ist immens. Seitdem ich vor einigen Tagen nach Jahren den Beweis für eine tatsächliche Wurminfektion gefunden hatte bin ich regelrecht depressiv. Ich frage mich, wie es sein kann, dass ich offensichtlich über 20 Jahre mit Würmern zu tun habe und ob ich diese jemals wieder los werde. Es grenzt an einen Alptraum.


      Ich bin ratlos, extrem verunsichert und habe eine ganze Reihe von Fragen:


      Wie kann es sein, dass die ganzen Jahre über nie Würmer im Stuhl oder in der Wäsche zu sehen sind und nur das „Krabbeln“ im Enddarm sowie der perianale Juckreiz zu spüren sind?

      Wie kann es sein, dass nach der Behandlung mit Wurmmitteln nie tote Würmer ausgeschieden werden? Kann das Mittel dann überhaupt gewirkt haben?

      Wie kann es sein, dass nur wenige Tage nach der Behandlung mit Vermox wieder das Krabbeln zu spüren ist?

      Wie lange überleben die Würmer im Körper? Ist es möglich, dass sie sich (wie man öfter liest) z.B. in den Blinddarm zurück ziehen und so lange Zeit im Körper bleiben können ohne überhaupt von den Wurmmitteln erreicht zu werden?

      Unter welchen Vorraussetzungen entwickeln sich Larven? Kriechen die Larven (wie teilweise zu lesen) wieder in den Darm zurück? Was ist dagegen zu tun? Kann gelegentlicher äußerer vaginaler Juckreiz mit umherkriechenden Larven zu tun haben (meine Gynäkologin konnte keine vaginale Entzündung feststellen)?

      Wie wahrscheinlich ist es, dass der Partner ebenfalls kontaminiert ist? Kann er befallen sein, obwohl er keinerlei Symptome hat? Wie kann es dann sein, dass er keine Symptome hat?

      Gibt es eine spezielle, unterstützende, bei Wurminfektionen empfohlene Diät? (mir ist nur bekannt: Möhren, Kürbiskerne, Sauerkraut) Sollte auch wenig Eiweiß und Zucker gegessen werden? Spielt die so genannte basische Ernährung eine Rolle?

      Wie lange überleben die Wurmeier, das heißt wie lange sind sie infektiös?

      Ist Waschen der Analregion morgens und nach dem Stuhlgang ausreichend um die Wurmeier zu entfernen? Gibt es vielleicht zusätzlich eine wirksame Salbe zum abtöten der Eier?

      Wirken Desinfektionsmittel auf Flächen/Hygienespüler bei Wäsche gegen Wurmeier?

      Ist das einfrieren von Wäsche/Gegenständen im Gefrierschrank sinnvoll, d.h. sterben die Wurmeier dabei ab?

      Was für eine Möglichkeit der Dekontaminierung von Gegenständen gibt es sonst noch?

      Wie problematisch ist Hausstaub? Dieser wird z.B. beim Staubsaugen ja oft noch zusätzlich aufgewirbelt. Sind nicht auch hier Wurmeier enthalten?

      Wie heiß muss die Wäsche gewaschen werden? Reichen 60°C um die Eier abzutöten oder müssen es 90°C sein?

      Muss zum Therapieerfolg die Bettwäsche täglich gewechselt werden (dies scheint mir zeitlich kaum umsetzbar)?

      Wie verfahre ich mit meiner restlichen Kleidung? Kann diese ebenfalls kontaminiert sein (z.B. durch gemeinsames Waschen oder Kontakt im Kleiderschrank)?

      Wie oft sollte eine Behandlung mit Wurmmitteln wiederholt werden? Welches Medikament ist am wirksamsten?

      Wie finde ich einen Arzt, der sich mit Parasiten auskennt? (in Köln)

      Bitte helfen Sie mir!
      HALLO!! Bitte , können Sie mir eine privat nachricht schicken?? habe das gleiche problem ....Ärzte kommen mit aussagen...." das kann garnicht sein..." jetzt habe ich erfahren dass KEINE der Tabletten welche die Ärzte verschreiben dauerhaft helfen kann...! Es kann soger sein dass die Eier im Blut sitzen...jemand erzählte mir was von Ozonwasser..und chlortabletten...würde gerne wissen ob Sie mit Ihrem Problem weiter gekommen sind! bitte melden Sie sich !

      lg


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      • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

        Hallo,
        Der letzte Beitrag ist zwar schon etwas her, aber die ganzen Berichte haben mich etwas verunsichert
        Ich habe als Kind eine lange Zeit Würmer im Stuhl beobachten können, allerdings habe ich mich geschämt, es jemandem zu sagen. Ich habe also nie etwas dagegen unternommen mit dem Gedanken, das wird sich schon von alleine regeln. Das ist jetzt schon ca. 10 Jahre her und ich habe seitdem auch nicht mehr wirklich daran gedacht, da wir damals umgezogen sind und jetzt kein Klo mehr mit dieser "Ablage" haben, bei der man so etwas wie Würmer schnell bemerkt. Nun plumpst alles direkt ins Wasser und deshalb habe ich auch keine Würmer mehr gesehen. Nachdem ich jetzt aber hier gelesen habe, das sich dieser Befall auch über Jahre hinweg ziehen kann und die Viecher nicht so leicht zu vertreiben sind, habe ich Angst, dass auch ich noch Würmer habe und es bisher einfach nicht bemerkt habe. Sollte ich sicherheitshalber mal zum Arzt gehen und das checken lassen? Ist es sehr wahrscheinlich, dass ich noch Würmer habe?
        Danke schonmal für Antworten!
        LG

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        • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

          Hallo,
          ich finde es sehr traurig, dass es dazu kommt, dass bei Madenwurminfektionen nicht ausreichend aufgeklärt und erfolgreich behandelt wird.

          Grundsätzliche Information z.B. unter:
          http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=57970

          Wie hier bereits erwähnt wurde, muss für eine erfolgreiche Therapie folgendes verhindert werden:
          1. Unterbrechen des Kreislaufs der Selbstinfektionen durch mit Wurmeiern (bis zu 3 Wochen lebensfähig) kontaminiertes Material
          2. Zwei Therapiezyclen der ganzen Familie im Abstand von 2-3 Wochen, da medikamentös nur adulte (ausgewachsene) Würmer abgetötet werden (vorherige Entwicklungsstadien wie Eier und Larven jedoch nicht)
          3. Bei Misserfolg muss die Quelle für die immer wiederkehrenden Infektionen gefunden und therapiert werden (infizierte Kontaktperson aus dem Umfeld der betroffenen Person).

          Die richtige Anlaufstelle bei unzureichender Behandlung durch den Hausarzt ist ein Parasitologe. Größere Kliniken haben oftmals ein Institut für Parasitologie/Tropenmedizin.

          Kommentar



          • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

            Endlich Leidensgenossen. Ich bin fast 20 Jahre alt und kämpfe seit 3 Jahren mit den Biestern. Medikamente habe ich alles durch, bei mir helfen sie auch gut, doch die Würmer kommen im Abstand von Wochen oder Monaten wieder und nie hat sich jemand bei mir angesteckt. Das letzte Mal hatte ich sie im.November, heute habe ich sie wieder. Einmal war der Befund positiv, seitdem immer wieder negativ, da konnte ich lebende Würmer reinpacken, wie ich wollte, die Probe war immer negativ. Zur Zeit bestelle ich mir bei Bedarf meine Mittelchen im Internet. Um wirklich mal in ein Tropeninstitut zu schauen ist bei mir momentan keine Zeit, es ist zu viel los. Es kotzt Mucg nur unglaublich an fast schon von den Ärzten als Simulantin hingestellt zu werden. Die haben die Würmer sogar schon selber gesehen, wollen mir aber nichts geben. Die Proben sind immer negativ. Mal sehen wohin das noch führt. (Am schlimmsten finde ich übrigens, wenn mein eigener Vater mich fragt ob ich Nüsse oder ähnliches gegessen habe und momentan Stress habe, mit anderen Worten, ob Ich einen an der Klatsche habe und mir die Würmer im Klo einbilde.)

            Kommentar


            • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

              auf der Suche nach Rat fand ich diesen Thread.
              Was ich leider feststellen muss: die wirklich guten Tipps kommen hier von Betroffenen selbst - und werden dann von Fr Dr gerügt, die sich aber ansonsten mit genau den gleichen Wischiwaschi-Aussagen windet, wie man es beim Arzt vor Ort erfährt.
              Bei solchen Tipps "gehen sie zu ihrem Arzt" bezweifle ich, ob da wirklich ein Arzt das liest oder ob das nicht ne automatische Antwort ist, die einfach nur absichert dass man hier keine Werbung macht schon gar nicht für Medis aus dem Ausland. ;-)

              Ich habe seit etlichen JAhren eine schwere Erkankung die mich arbeitsunfähig und bettlägerig machte. da ich mit dieser Krankheit schon nicht ernst genommen werde, möchte ich sie nicht genauer erwähnen.
              jedenfalls wurde im Rahmen der Erkrankung über Bioresonanz festgesetllt das sich etliche Parasiten (uvm) an Befall habe. Kindermadenuwrm war stark, aber auch Lamblien und kleiner Leberegel (der laut Literatur beim menschen selten sein soll. deshalb wird auch nicht viel mehr geschrieben. selten hin oder her, verdammt ich habe einen Befall damit).

              Nun habe ich auch mit Mebendazol eine Wurmkur gemacht. die Besiedlung ist immens. In mir wohnt eine Großfamilie von Würmern. Optisch feststellbar waren darüber hinaus auch größere Würmer (sehr schleimig), Schleim, Blutpfropfen. Ich vermute dass letzteres vom Leberegel stammt, der sich ja in einem festsaugt.

              Wie bei so vielen anderen themen auch steht manches im Internet, wird aber brav von Seite zu Seite abgeschrieben. Ist aber noch immer mehr Info als sie bei Ärzten zu finden sind. Den rat einen solchen aufzusuchen kann man sich sparen - ich bin schwersterkrankt und habe nicht mal eine hausärztliche Versorgung. Zu einem Parasitologen schaffe ich es schon gar nicht, und würde wohl wenn überhaupt wie viele andere schon beschrieben haben nicht ernst genommen werden.

              Inwieweit der Parasitenbefall ursächlich für meine andere Erkrankung ist vermag ich nicht zu sagen. Evtl siedeln sich die Biester so gerne in mir an, weil ich schon geschwächt genug bin. Jedenfalls vermute ich dass ich seit vielen Jahren einen Befall habe, denn seit ca 25 Jahren vertrage ich immer weniger Nahrungsmittel, entwickele ich immer mehr Unverträglichkeiten sowie Mängel an Nährstoffen.

              ich kann nur appelieren aufmerksam für das Thema zu sein. Die ganzen Behauptungen von wegen Parasiten kommen nur in Entwicklungsländern etc vor sind quatsch. und wenn dem so wäre: wir leben so vernetzt, reisen in die Länder, also ist die Wahrscheinlichkeit mehr als gegeben, auch hier Parasiten zu erlangen . Und es ist ein weiteres wichtiges Thema für alle Mediziner und solche die es werden wollen.

              Leider wird weiterhin nur von Organ zu Organ geschaut und nicht ganzheitlich und vernetzt gedacht. Ein Zusammanespiel von Schulmedizin und alten Heilmethoden wie sie HP anwenden ist ratsam. Von etlichen las ich bereits: Wurmbefall naturheilkundlich festgestllt (zB Bioresonanz o.ä.), schulmedizinisch behandelt war optimal.

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              • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                Hallo,
                ich habe das gleiche Problem. Ich hatte seit Mitte letzten Jahres mit starken Bauchschmerzen, chronischer Verstopfung und einer immer schlimmeren Müdigkeit zu kämpfen. Ich war natürlich bei Ärzten, die alles auf den Stress geschoben haben. Es wurde aber leider immer schlimmer bis ich im August 2017 zusammengebrochen bin. Ich konnte mein Studium leider nicht fortführen und liege seit August quasi im Bett. Meine Symptome haben sich noch stärker verschlimmert! schlimme Verdauungsprobleme, Blähungen etc.
                Ende letzten Jahres hebe ich dann Würmer im Stuhl entdeckt. Ich habe gleich das Medikament aus der Apotheke verschrieben bekommen. Danach waren tausende und tausende von toten Würmern in meinem Stuhl. Di Symptome sind leider aber immer noch da. DAs Problem ist, dass das Medikament leider nich mehr anschlägt. Ich habe alle Hygienemassnahmen eingehalten.
                Mein Arzt kann mir, natürlich, nicht weiterhelfen und versteht mich und meine schlimmen Symptome überhaupt nicht.
                Habt Ihr noch einige Tipps?
                Ich nehme jede zwei Wochen Wermutkapseln, sowie Beifuss und Oregano. Ausserdem esse ich ca 200 g Kürbiskerne pro Tag und esse viel Kokosöl. Jede Form von Zucker (d.h. Früchte, Brot, Kohlenhydrate...) habe ich aufgehört.
                Kann ich da noch was machen ???

                Bitte helft mir, ich bin am verzweifeln und ich habe das Gefühl, auf mich allein gelassen zu sein!

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                • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                  Bitte unbedingt den Klodeckel zumachen beim Spülen, weil sich die Wurmeier sonst überall verteilen! Nach mehreren Jahren Wurminfektion und verzweifelter Einnahme unzähliger Mittel, war das schließlich die Lösung für mich. Hoffe es hilft Euch auch!

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                  • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                    wirksamer Plan gegen Würmer

                    Wir hatten das Problem mit den kleinen Biestern auch über lange Zeit in der Familie - ich, meine Frau und unsere Tochter (2).

                    Wir waren beim Arzt. haben mehrfach Kuren mit Vermox oder Molevac gemacht, immer brav alles täglich gewaschen (Bettwäsche, Wäsche) täglich gesaugt...

                    Es hat aber alles nix genützt, nach 3 bis 5 Wochen ging es immer wieder los. Diese Medikamente sind ja ziemlich teuer, kann man sich natürlich verschreiben lassen wenn man auf die Warterei beim Arzt Lust hat. Man bekommt meistens zwei Gaben verschrieben zur Wiederholung der Behandlung nach 2 Wochen.

                    Da alles nicht geholfen hat habe ich ausführlich recherchiert auch über das Leben eines solches Wurms. Nachdem wir folgende Anwendung durchgezogen haben sind wir seit etwa einem Jahr das Problem los.

                    Wir haben dan Wirkstoff Mebendazol bei Holland-apo.de bestellt. Das Medikament ist in Holland deutlich günstiger als Wurmkuren in Deutschland. Tabletten kamen innerhalb von einer Woche mit der Post.
                    Wir haben dann alle für 6 Wochen jede Woche an zwei aufeinanderfolgende Tage die jeweilige Dosis nach Körpergewicht genommen.
                    Für diese Kur hätte man in einer deutschen Apotheke mehrere hundert Euro bezahlt.

                    Hat man die Würmer im Körper, legen sie die Eier am Enddarmausgang ab und diese fallen ins Bett etc. Nimmt man die Tabletten sind alle lebenden Würmer tot. Die Eier sind noch da und man wird wohl auch bei der besten Hygiene noch welche aufnehmen.
                    Bis die Würmer die aus diesen Eiern schlüpfen neue Eier legen können vergehen aber mehr als 2 Wochen. Nimmt man also nach einer Woche die nächste Runde sind die Viecher vor dem Eier legen wieder tot. Es kann also nur noch eine Ansteckung über die rumliegenden "alten" Eier geben. Diese haben eine Ansteckungsgefahr von ca. 3 Wochen. Macht man die Kur also 6 Wochen ist es nahezu ausgeschlossen sich noch einmal neu anzustecken weil aus den Eiern die es noch gibt keine neuen Würmer mehr schlüpfen können.

                    Ich kann diese Vorgehensweise nach der Odysse die wir vorher erlebt haben nur empfehlen um das Problem los zu werden.
                    Lieber elcapitano, vielleicht bekommen Sie ja eine Nachricht, dass ich Sie zititere, denn uns ergeht es ähnlich, ich würde Sie so gerne kontaktieren und nach dem Befallsverlauf und nach dem weiteren Verlauf nach der Behandlung fragen. Wie kann ich Sie kontaktieren? Danke und herzliche Grüße!

                    Kommentar


                    • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?


                      Lieber elcapitano, vielleicht bekommen Sie ja eine Nachricht, dass ich Sie zititere, denn uns ergeht es ähnlich, ich würde Sie so gerne kontaktieren und nach dem Befallsverlauf und nach dem weiteren Verlauf nach der Behandlung fragen. Wie kann ich Sie kontaktieren? Danke und herzliche Grüße!
                      lieber madex1605,

                      Ich bin auch total verzweifelt, haben Sie eine Lösung gefunden?
                      Vielen Dank und viele Grüsse!!!

                      Kommentar



                      • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                        Kann mir bitte mal jemand eine PN schreiben, der an Madenwürmern leidet...

                        Kommentar


                        • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                          Hallo zusammen,
                          ich zähle leider auch zu den Kandidaten mit immer wiederkehrenden Madenwürmern. Ich hab 2 Varianten gefunden, wie man die losbekommen soll. Ich konnte es noch nicht in die Tat umsetzen, wollte euch trotzdem die Idee schicken, damit ihr eure Würmer schnell und endgültig los werdet.
                          Auf dieser Seite ist ein PDF verlinkt, welches eine Studie zu dem Thema beschreibt.
                          https://www.praxis-foerderdiagnostik...rminfektionen/
                          http://www.zobodat.at/pdf/MOGTP_13_0191-0198.pdf
                          Viel Erfolg euch allen

                          Kommentar


                          • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                            Die zweite Variante hab ich eben erst entdeckt:
                            https://www.allgemeinarzt-online.de/...rmfrei-1603901
                            Viel Erfolg

                            Kommentar


                            • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                              Hallo ihr Lieben,

                              unsere Tochter (11) hat jetzt seit ca 4 Jahren immer wiederkehrenden Madenwürmerbefall. Wir waren schon bei einem Parasitologen, trotzdem sind die Viehcher nach der Behandlung heute wieder aufgetaucht. Ich bin echt am Ende und am verzweifeln. Kann so sehr mit euch mitfühlen. Die Antworten von Frau Dr Pipping sind unglaublich......morgen werde ich wieder bei dem Parasitologen anrufen. Bin gespannt. Ist hier jemand von euch weitergekommen?

                              Kommentar


                              • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                Ich bin wirklich froh, dieses Forum gefunden zu haben, habe mich gerade hier angemeldet. Jetzt wo ich weiß, dass ich mit meinem Problem nicht alleine bin, fühle ich mich zumindest etwas besser. Ich fühle mit euch allen mit und vielleicht können wir uns tatsächlich gegenseitig dabei helfen, die Lösung zu finden!

                                Ich bin 20 Jahre alt und hatte als Kind eine starke Infektion mit Madenwürmern. Das weiß ich heute, aber damals war es mir so unangenehm, dass ich es für mich behalten habe. Irgendwann waren die Symptome erstmal wieder weg. Dafür trat in meiner Familie einige Zeit später ein Befall auf, meine Eltern haben sich informiert und die ganze Familie wurde behandelt, mehrmals in größeren Abständen. Nach längerer Zeit gab es nochmal einen Befall und wieder wurden alle behandelt. Das letzte Mal ist jetzt schon 10 Jahre her. Seit dem habe ich immer und immer wieder Madenwürmer. Alle anderen aus meiner Familie verspürten jedoch nie wieder Symptome, selbst, wenn ich es ganz schlimm hatte, haben sie sich nie angesteckt (auf die Laborproben kann man sich ja sowieso nicht verlassen, aber zumindest hatten sie nie wieder Symptome). Da begann ich, mich zu fragen, ob ich irgendeine besondere Anfälligkeit gegenüber diesen Biestern habe, denn es scheint mir doch sehr unrealistisch, dass die Würmer trotz all der verschiedenen Tabletten, die ich schon genommen habe, noch nie weggewesen sein sollen (über 15 Jahre hinweg!) Manchmal hatte ich auch ein ganzes Jahr keine Probleme. Aber dann eben doch immer wieder. Solche Wurmeier können ja theoretisch überall sein: Wenn man ein Tier streichelt, Gemüse nicht gut genug wäscht, etwas anfasst, dass vorher ein (unbewusst) infizierter Mensch berührt hat... Eigentlich unmöglich, sich vor diesen Eiern zu schützen. Deshalb denke ich, es muss sowas wie eine Abwehrschwäche gegen diese bestimmten Parasiten geben. Meine Familie bekommt dieses Problem wie gesagt einfach nicht mehr, obwohl durch mich eine Menge Eier in unserer Wohnung existieren dürften. Ein gesunder Darm wehrt Parasiten doch sicher ab, so gut es eben geht, uns obwohl ich ansonsten gesund und fit bin, scheint es bei mir nicht zu gehen.

                                Medikamente habe ich in den letzen Jahren nicht mehr genommen, weil die ja nicht gerade gut für die Leber sind und ich in meinem jungen Alter schon viel zu viele davon schlucken musste. Und weil ich gemerkt habe, dass sie mein Problem wohl nie dauerhaft beseitigen.

                                Was mir hilft: Papayakerne! Davon esse ich über den Tag hinweg immer wieder ein paar, am besten jede Stunde. Diese enthalten ein eiweißspaltendes Enzym, wodurch die Würmer wohl einfach mitverdaut werden. Einfach aus der frischen Frucht nehmen oder getrocknet kaufen. In Studien wurde eine Wirksamkeit von über 70% festgestellt, bei mir hilft es wirklich gut. Bisher nehme ich die nur nach Bedarf, vielleicht mache ich jetzt auch mal einen Langzeittest. Leider natürlich nicht wirksam gegen die Eier, aber wie beschrieben glaube ich, dass man sich vor denen sowieso nie zu 100% schützen kann. Wenn ich mein Leben lang diese Kerne essen muss, um die Viecher fern zu halten, mache ich das wohl...

                                Würde mich trotzdem total freuen, wenn ihr auch noch Tipps hättet, vielleicht konnte jemandem ein Heilpraktiker helfen oder das Problem hat sich irgendwie anders gelöst?



                                Kommentar


                                • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                  Hallo an alle,

                                  wir haben leider das gleiche Problem. Ich habe mir und meinem Kind Darmbakterien besorgt, wir werden diese längere Zeit einnehmen, veilleicht kann eine gesunde Darmflora die Biester austreiben. Außerdem kein Fleisch, kein Zucker, kein Gluten, keine Milch. Dafür mehr Ballaststoffe, Knoblauch, Ananas, Kürbiskerne, Sauerkraut, Naturjoghurt, Meerrettich, Kamilientee, Karotten und rote Beetesaft. Alles lange und gut kauen, mehr gutes Wasser trinken. Die Gallenproduktion und Darmfunktion sollten angeregt werden, dann wird es ungemütlich für die Mitbewohner. Sonst Baldrian für die Nerven- ich bin mit meinen bereits am Ende, muss mich zum Essen zwingen, wegen dem Eckelgefühl. Ich wünsche allen gute Besserung und schnellen Sieg!

                                  Viele Grüße

                                  Kommentar


                                  • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                    Hallo community,

                                    auch ich kann mich zu den ewig wurmbefallen zählen. Seit ca. 10 Jahren habe ich immer mal wieder (alle 3-6 Monate) mit Madenwürmern zu tun. Als Kind haben mir diese viele schlaflose Nächte und Sorgen bereitet, aber wie auch bei den meisten hier im Forum haben Ärzte nichts gefunden und Behandlungen nicht gewirkt. Nach einiger Zeit habe ich das Thema vor meinen Eltern einfach nicht mehr erwähnt und mich mehr oder weniger mit den Würmern arrangiert. Ein Wurmbefall dauert bei mir ca. eine Woche in der es Abends juckt und ich ein paar Würmer im Stuhlgang finde. Mittlerweile belastet mich dies aber nicht mehr, da ich mich an die Würmer gewöhnt habe und weiß wie ich den Juckreiz lindern kann und die Würmer einigermaßen schnell wieder los werde. Meine einzige Sorge bleibt dass ich andere Leute anstecke, deswegen denke auch ich gelegentlich über Selbstmedikation nach. Aber wer weiß vielleicht sind die Würmer ja schlussendlich zu irgendwas nütze und schützen mich vor irgendwelchen Krankheiten oder helfen meinem Stoffwechsel, zumindest war ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr krank Allen die verzweifeln wünsche ich viel Glück die Biester endlich loszuwerden aber wenn alles nichts hilft kann man sich nur noch anpassen.

                                    Kommentar


                                    • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                      Hallo Ihr Lieben,
                                      Auch ich werde seit über einen Jahr von diesen Viechern geplagt. Angefangen hat das Ganze bei meinem Sohn mit Juckreiz am Po. Wir wussten aber damals noch nicht dass es Würmer sind. Nach einem Urlaub in dem ich die Wäsche regelmässig mit Handwaschmittel ausgewaschen hatte, fing bei mir das Kribbeln plötzlich an. Kurz darauf haben wir im Stuhl von meinem Sohn weisse kleine sich bewegende Würmer entdeckt. Zuhause rief ich die Kinderärztin an, und diese schickte uns ohne Untersuchung direkt in die Apotheke um Vermox zu kaufen. Die ganze Familie wurde behandelt und das Ganze nach zwei Wochen wiederholt. Die Beschwerden haben bei meinem Sohn sofort nachgelassen, bei mir aber leider nicht. Bei mir wurde schon zweimal eine Stuhlprobe und einmal ein Tesastreifen eingeschickt, aber diese wahren negativ. Man hat mir aber geglaubt und die ganze Familie hat die Behandlung mehrmals wiederholt. Vor zwei Wochen haben wir nun eine Behandlung mit Albendazol über vier Wochen beendet aber leider war auch diese Erfolglos. Bei mir ist der Juckreiz am After und das komische Gefühl an der Vagina nach der Einnahme von Tabletten immer ca. ein bis zwei Wochen besser, aber es ist nie ganz weg. Danach wird das Kribbeln wieder intensiver und im Alltag belastend. Wenn dass Kribbeln sehr intensiv ist, habe ich häufig auch ein Jucken in der Nase und den Ohren und ich frage mich wie das sein kann.
                                      Es ist sehr Belasten für mich aber auch für meine Familie, da ich die Ganze Zeit wasche und putze aber alles nichts nützt. Langsam verliere ich endgültig die Hoffnung, dass ich die Würmer je wieder los werde. Es scheint die Ärzte nicht wirklich zu interessieren und es ist kaum etwas zu rezidivierenden Fällen zu finden, überall steht nur wie einfach es doch sei die Madenwürmer zu behandeln. Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen.

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                                      • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                        Hallo zusammen,

                                        ich bin auf mittlerweile echt Geplagte. Angefangen hat es im Oktober. Als wir endlich den Befall festgestellt hatten, war ich optimistisch, da ja alle Aerzte sagen, dass es leicht zu behandeln ist.
                                        Wir haben jetzt über Wochen Vermox eingenommen, die ganze Familie. Hygiene Massnahmen penibelst eingehalten, ich habe zusätzlich das ganze Haus auf den Kopf gestellt, alle Familienmitglieder habe ich mit meinem Hygiene Wahn schon bekloppt gemacht. Und dennoch wir kriegen es scheinbar nicht in Griff. Ich bin ratlos und weiss nicht mehr weiter.... Darüber hinaus habe ich das Vermox nicht gut vertragen. Der pyschische Stress hat bei mir noch zu einer Magenschleimhautentzündung geführt. Was ich echt schade finde, dass man nicht wirklich einen Arzt findet, der sich damit gut auskennt und wirklich helfen kann.
                                        Vielleicht hat hier mittlweile jemand einen Tipp. Kann mich Seeblick 123 nur anschliessen, es gibt kaum Fälle von wiederholten MAdenwurminfektionen. Ausserdem kann man die Medikamente ja auch nicht unbedenklich in sich reinstopfen....wie gesagt ich habe das Vermox anfangs ganz gut vertragen und je länger ich es genommen habe , desto schlimmer wurde es.

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                                        • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                          Hallo zusammen,

                                          ich hoffe, dass hier noch jemand aktiv ist und mir helfen kann. Ich bin mit meinem Latein leider wirklich am Ende.

                                          Ich habe mich höchstwahrscheinlich vor einigen Jahren als Kind mit Madenwürmern infiziert, aber diese damals nicht behandelt. Mir war damals nicht bewusst, wie fatal das ganze ist.

                                          Nun bin ich 20 und versuche die Viecher endlich loszuwerden. Ich habe vor einer Woche mit der Einnahme von Vermox begonnen (3 Tage je 1 Tablette) aber nie wirklich eine Veränderung gespürt, obwohl ich alle Hygienemaßnahmen wirklich penibel eingehalten habe. Mich verwundert bei meinem Befall jedoch sher, dass ich seit Jahren keine lebenden Würmer im Kor gesehen habe. Auch ein jucken im Analbereich spüre ich nur selten. Mein Kot ist nur irgendwie durchlöchert, als ob dieser sozusagen von den Würmern durchwandert wurde.

                                          Ich habe mittlerweile einfach eine riesen Angst davor, dass sich die Würmer bei mir mittlerweile soweit zurückgezogen haben, dass sie von Medikamenten nicht erreicht werden können. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll und bin total fertig und depressiv. Macht es jetzt Sinn eine erneute Behandlung mit Vermox zu beginnen?

                                          Ich bedanke mich schon einmal für alle Antworten.

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                                          • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                            Hallo alle zusammen,

                                            ich hoffe, irgendjemand liest das noch und kann mir helfen mit seiner/ihrer Erfahrung, wie er/sie die Würmer losgeworden ist.
                                            Bin seit fast einem Jahr dabei mit den gängigen Mitteln, habe auch eine Parasitenkur von ParasiteEx ausprobiert, aber nicht durchgehalten da sehr aufwändig und alltagsunfreundlich.
                                            Ich habe den Eindruck, dass kein Medikament auch nur kurzzeitig wirkt bei mir. Es bleibt immer der anale Juckreiz, der sich etwas verringert, und noch bevor ich die nächsten Tabletten einnehmen müsste, verstärken sich die Symptome schon wieder massiv. Kind und Partner stecken sich regelmäßig bei mir an, werden dann wieder ohne Probleme wurmfrei, bis sie sich das nächste Mal wieder anstecken.

                                            Zuletzt habe ich Albendazol von einer Tropenmedizinerin bekommen. Auch ohne Wirkung. Ich bin am verzweifeln. Das Ganze macht mich sehr unglücklich. Wer kann von einem positivem Verlauf berichten? Das würde mir zumindest Mut machen!

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                                            • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                              Leider gibt es keine ärztliche Betreuung mehr.

                                              Sie haben sich teils die Antwort schon selbst gegeben.
                                              Mangelndes Durchhaltevermögen !
                                              Wahrscheinlich auch mangelnde Hygiene.
                                              Bei Wurmbefall besteht hier ein ganz besonderer
                                              aufwändiger Anspruch !!!
                                              Eine Ausnahmesituation !!
                                              ---------------------------------------------------------------------------
                                              Hier eine Verlinkung, das Thema wurde
                                              weitläufig diskutiert.
                                              Hier gibt es auch weitere Informationen.

                                              https://www.onmeda.de/forum/bl%C3%A4...-monate-wieder

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                                              • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                                Hallo an alle Leidgeplagten,
                                                Ich kann euch nur den Tipp geben, kauft in Holland ein Mittel gegen die Würmer.
                                                Bei mir hatte vorher nichts geholfen. Hatte schon an mir selbst gezweifelt.
                                                ​​​​Ich hab bei Holland-Apo bestellt. "Wormkuurtabletten Mebendazol". Gibt's ohne Rezept.
                                                Vorsorglich gleich 2x bestellt. Aber die zweite Packung hab ich nie gebraucht.
                                                Ich bin so glücklich, das kann sich keiner vorstellen.
                                                Seitdem Zweifel ich an der deutschen Pharmaindustrie.
                                                lg

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                                                • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                                  Ich hatte auch mit diesem Problem jahrelang zu tun und habe mir schlussendlich den Fortpflanzungszyklus der Viecher genau angesehen:
                                                  https://de.wikipedia.org/wiki/Madenwurm
                                                  In Absprache mit meiner Hausärztin habe ich dann Mebendazol eingenommen. Und zwar in folgendem Rhythmus:
                                                  Dreimal hintereinander an je zwei aufeinanderfolgenden Tagen je eine Tablette im Abstand von jeweils 12 Tagen.
                                                  Danach: zweimal je einen Tag lang eine Tablette im Abstand von 12 Tagen.
                                                  Also insgesamt ein Zeitraum über zwei Monate.
                                                  Das hat zuerst die lebenden Würmer und danach alle aus den Eiern nachgeschlüpften Viecher abgetötet.
                                                  Natürlich habe ich zusätzlich in den ersten 3 Wochen fleißig die Bettwäsche gewechselt und gestaubsaugt.
                                                  Die Aktion war erfolgreich. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Es funktioniert.
                                                  Hallo zusammen,

                                                  bin echt erstaunt, wie viele Leute hier über dasselbe Problem sprechen!
                                                  Ich habe mich vermutlich über meinen Hund mit (Band?)Würmern angesteckt. Therapie vom Hausarzt (das Labor hat "natürlich" nichts im Stuhl gefunden): Vermox 100, an drei aufeinanderfolgenden Tagen je eine Tablette. Nach 14 Tagen dasselbe nochmal. Danach hatte ich immer noch die kleinen weißen Pünktchen im Stuhl. Der Hausarzt hat mir nochmals Vermox verschrieben mit dem Hinweis, wieder mit Abstand von 14 Tagen die 3-Tage-Kur zu machen. Das habe ich gerade hinter mir. Gestern die letzte Vermox-Tablette. Da die weißen Pünktchen weiter im Stuhl sind, habe ich mich jetzt entschieden, den Tipp von (obiges Zitat) Katja P. aus F. zu befolgen.

                                                  Also werde ich nun im Abstand von jeweils 12 Tagen jeweils eine weitere Vermox-Tablette einnehmen. Und das Ganze dreimal, weil noch drei Vermox-Tabletten übrig sind. Dass ich bei den ersten drei Kuren 14 Tage Abstand hatte, kann ich jetzt nicht mehr rückgängig machen. Aber ich hoffe, dass ich damit die Viecher wegkriege. Wenn es klappt, teile ich es euch hier mit.

                                                  Ich habe übrigens schon sehr viel im Internet gesucht nach Tipps. Dieser thread hier ist der einzige, den ich gefunden habe, der praktikable Tipps gibt. Vielen Dank dafür! Auch für den Tipp, den Klodeckel vor dem Stuhlgang-Spülen zu schließen!

                                                  Viele Grüße, Lianella

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                                                  • Re: Schon seit Jahren Madenwurminfektion-was tun?

                                                    PS: Übrigens glaube ich nicht, dass ich Madenwürmer habe. Mich juckts nicht am Popo. Es sind weiße Pünktchen im Stuhl, die mir Sorge bereiten. Nach allem, was ich so gelesen habe, dürften das Bandwürmer sein. Vom Hund. Wirklich schade, dass die Labore einfach nichts finden, obwohl man den Befall mit bloßem Auge sieht. Ich würde gerne von jemandem was lesen, der auch diese Pünktchen im Stuhl hat. Und der weiß, was das ist.

                                                    Ich könnte natürlich auch zu einem Infektologen gehen. Aber in Corona-Zeiten möchte man keine weiten Wege machen. Noch dazu weiß ich ja gar nicht, ob der überhaupt dann ein gutes Labor hat, das was findet.

                                                    LG

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