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Hallo,
der Vater meiner Tochter (wir sind geschieden) hatte vor ca. 4 Wochen eine eitrige Stelle am Zahnfleisch, am Unterkiefer in
der Nähe des Lippenbändchens. Mein Oralchirurg hat danach geschaut und Antibiotikum verschrieben. Dann war auch erst mal Ruhe. In der Zeit hatte er auch noch eine Parodontosebehandlung.
Jetzt sagt er mir das die Stelle wieder eitert, wenn man dran kommt.
Er hat aber wegen Weihnachten und so erst nächste Woche Zeit zum Oralchirurgen zu gehen. Meine Freundin meinte jetzt, er solle das mal ernster nehmen, da es im Mund ist. Er könne eine Sepsis oder gar eine Hirnhautentzündung bekommen, wenn er daran drückt.
Wie ist ihre Meinung dazu?
Besten Dank im voraus.
Hallo,
natürlich kann der entzündete Bereich eine Belastung für den Körper darstellen. Zu einer Sepsis oder Hirnhautentzündung wird es wohl nicht führen. Zum einen entleert sich der Eiter nach außen. Zum anderen ist es der Oberkiefer Nasenbereich, den Ihre Freundin bei der Aussage vermutlich im Sinn hatte.
Gruß Peter Schmitz-Hüser
| Datum/Zeit | von Autor | Thema |
|---|---|---|
| 23.12.11 20:21 | Mel567 | |
| 28.12.11 12:58 | P. Schmitz-Hüser |
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