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Forum: Zahnmedizin

Eröffnungsbeitrag des Themas:

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  • (515 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Hallo, mein Sohn(25) hat seit seiner Kindheit Angst vor dem Zahnarzt. Ich weiß nicht, warum. Ich bin immer ganz locker und normal mit diesem Thema umgegangen. Ich selbst gehe regelmäßig zum Zahnarzt. Bei meinem Sohn ist es inzwischen so, daß der Zahnstein sehr stark "wuchert". Er hat auch keinerlei Beschwerden. Noch ist es vor allem für aussenstehende Personen ein ästhetisches Problem. Ich hab mich schon länger informiert, daß schlechte Zähne auch zum Problem für das Allgemeinbefinden sein kann. Er pflegt seine Zähne nicht täglich. Ich hab alles probiert. Als er noch Kind war, hab ich ihn alles Mögliche versprochen, nur daß er zum Zahnarzt geht. Er saß auch schon auf einen Zahnarztstuhl. nur machte er seinen Mund nicht auf, so daß ich unverrichteter Dinge wieder gehen mußte. Seine Freundin sagt, daß es für sie wichtiger wäre, daß der Charakter stimmt. Ihre Eltern aber, so meine ich sind von der fehlenden Zahnpflege nicht sehr begeistert. Ich hab von Akkupunktur gegen Zahnarztangst gehört. Dies kostet halt viel Geld. Und ob es was bringt, steht in den Sternen.

Antworten zu diesem Thema:

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  • (182 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

wichtig wär einmal eine OPG (ein grosse übersichtfoto) zu machen! niemand geht mit den händen in seinen mund und das bild kann mit dem zahnarzt besprochen werden!


ob ihr sohn nun schmerzen hat oder nicht ist nicht von bedeutung (wenn schmerzen auftreten geht er sicherlich lieber zum zahnarzt - allerdings sind dann, zumindestens lest es sich so aus ihrer geschichte bzw. zeigt die praxis, dass mehr als DER schmerzzahn einer dringenden behandlung bedürfen)


ich würde ein opg machen lassen, die situation anhand dieses fotos einschätzen lassen und wenn wirklich viel zu tun ist, er echt so ängstlich ist, dann gibt es noch immer die möglichkeit unter vollnarkose zu arbeiten!

  • (213 mal gelesen)
  • Status: Experte

Hallo,


Ihr Sohn ist mit 25 Jahren noch recht jung. Auch wenn sich Probleme mit Karies und Schmerzen in Grenzen halten, ist die Katastrophe trotzdem vorprogrammiert, wenn sich nichts ändert.


Für den Umgang mit Angst gibt es verschiedene Wege: Akkupunktur, Hypnose, psychologische Hilfe oder halt auch Vollnarkose. Hier gibt es nicht den Königsweg.


Gruß Peter Schmitz-Hüser

  • (176 mal gelesen)
  • Status: Med-Beginner Stern

Ich sehe da nicht nur die Karies und die eventuellen Schmerzen, die einen Angstpatiewnten auch nicht zum Zahnarzt treiben. Für mich ist auch das Aussehen und der Mundgeruch sehr bedeutsam. Ich habe schon häufiger Menschen getroffen, die aus dem Munde stinken. Der Atem weht wie eine Essenz der Verwesung auf den Gesprächspartner zu; und die schwarzen an den Zahnrändern hochkriechenden Beläge sind ästhetisch ein absoluter Flop. Niemand stellt so einen Menschen ein und sein Chancen auf dem Markt sind klein. Molaris5

Datum/Zeit von Autor Thema
19.12.08 17:13 renate.baringerZahnarztangst
19.12.08 17:21 ledermixRe: Zahnarztangst
20.12.08 18:17 P. Schmitz-HüserRe: Zahnarztangst
11.01.09 17:46 molaris5Re: Zahnarztangst
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